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Mi, 16:12 Uhr
10.08.2022
Das Deutschlandwetter

Es bleibt bis in die nächste Woche hinein heiß

Das heiße und trockene Hochsommerwetter hält an. Einen Überraschungseffekt kann es regional jedoch geben. Erst in der nächsten Woche zeigt der Temperaturtrend nach unten. Aber auch dann bleiben Fragen offen...

Wetterkarte (Foto: WetterOnline) Wetterkarte (Foto: WetterOnline)

Hitze und Trockenheit dominieren in den nächsten Tagen weiterhin das Wetter in Deutschland. Dazu scheint die Sonne bis zum Wochenende vielfach länger als 50 Stunden lang. Selbst im Norden erreichen die Temperaturen um 30 Grad. In den anderen Regionen liegen sie meist darüber, und das zum Teil deutlich.

Eine Ausnahme davon bilden zunächst der Südosten des Landes und dort insbesondere Teile Bayerns mit Höchstwerten von 25 bis 28 Grad. Dort macht sich ein sogenannter Kaltlufttropfen bemerkbar, ein kleines Tief in höheren Luftschichten. Es sorgt zwischenzeitlich für mehr Wolken, die einzelne kräftige Schauer und Gewitter bringen können. In den anderen Landesteilen merkt man davon nicht viel.

Am Wochenende wird es überall noch heißer. Am Sonntag treibt die Sonne die Temperaturen im Westen und Südwesten bis an die 35-Grad-Marke heran, sonst reichen sie von 28 bis 33 Grad.

Nächste Woche Gewitter und kühler?
Zu Beginn der neuen Woche ist es voraussichtlich nicht mehr ganz so heiß, weil von Frankreich her vermehrt Wolken aufziehen. Sie bringen dann aus Westen einige Gewitterschauer, die für Erfrischung sorgen. Auch nach der Monatsmitte kann es hier und da mal nass werden, ergiebiger Regen ist allerdings weiterhin nicht in Sicht.

Bei den Temperaturen lässt sich ebenfalls ein großer Spielraum erkennen, auch wenn der generelle Trend langsam nach unten zeigt. Neben einer markanten, vielleicht aber nur kurzen Abkühlung gibt es einige Varianten mit deutlich wärmerer bis heißer Luft. Welche davon sich durchsetzen wird, steht noch nicht fest.

Pollenflugvorhersage für Deutschland
Beifuß- und Ambrosiapollen fliegen
Der Beifuß setzt immer mehr Blütenstaub frei. Besonders im Nordosten und Norden fällt der Pollenflug mäßig bis stark aus.

Probleme machen auch die Ambrosiapollen. In Teilen Ostdeutschlands werden bereits hohe Konzentrationen erreicht. Der Blütenstaub zählt zu den stärksten Allergieauslösern weltweit.

Bei den Gräsern ändert sich dagegen nicht viel. In tieferen Lagen herrscht ein schwacher, im Bergland dagegen häufig noch ein mäßiger Pollenflug.
Autor: red

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