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Mo, 20:30 Uhr
24.09.2018
Neues von der A38

Tödlicher Unfall

Kurz nach 17 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 38 ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Mann getötet. Wir haben erste Informationen...

Tödlicher Unfall auf der A38 (Foto: S. Dietzel)
In Fahrtrichtung Göttingen wurde wenige Hundert Meter hinter der Anschlussstelle Roßla eine Baustelle eingerichtet. Dort, wo die Autobahn auf eine Fahrspur verengt wird, dort krachte ein polnischer Lkw in ein Baustellenfahrzeug. Der Mitarbeiter der Straßenmeisterei wurde dabei tödlich verletzt.

Die Autobahn war in der betroffenen Fahrtrichtung über längere Zeit gesperrt.
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
Tödlicher Unfall (Foto: S. Dietzel)
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Kommentare

24.09.2018, 22.12 Uhr
pitti7 | Leute!!!
an dieser stelle bin ich nur ein paar minuten vorher durchgefahren und jeder weiß langsam was es für ein irrsinn ist dort statt der erlaubten max. 60km/h noch bei 85-90km/h von (vorrangig osteuropäischen) lkw's halsbrecherisch überholt zu werden! am letzten freitag z.b. selbst bedrängt worden durch einen polnischen lkw der dann auch noch per hupe auf sich aufmerksam machen mußte...
GENAU DORT!!! sollten sich die herren in uniform mal mit zivil(en) fahrzeugen in den verkehr einreihen und selbst sehen was abgeht! und dann bitte nicht mitleidig aufgrund fehlender sprachkenntnisse von strafen absehen!
GENAU DIES SIND DIE RESULTATE!!! auf die WIR gern verzichten würden!!!
mein Beileid den Angehörigen!
24.09.2018, 22.29 Uhr
Thüringerin | Die Bilder sind Pietätlos.
Schlimm was auf der A38 ständig passiert. Aber alle Bilder sollte man nicht veröffentlichen geschweige denn aufnehmen. Man sollte an die Hinterbliebenen denken.
Meine Anteilnahme der Familie.
24.09.2018, 23.09 Uhr
Andreas Dittmar | Verbesserungspotential
Mein Beileid den Angehörigen. Es ist immer wieder schlimm, wenn sinnlos Menschen sterben müssen weil niemand aus Fehlern lernt (lernen will).
Wann lenkt die Politik endlich mal ein ? Güter auf die Schiene an statt Personen mit 300 km/h und mehr zu befördern. Auch bei diesen fragwürdigen "technischen Errungenschaften" ist es nur eine Frage der Zeit, dass ein System versagt oder manipuliert wird. Vielleicht auch mal drüber nachdenken, nur das über lange Strecken zu transportieren, was auch wirklich notwendig ist oder eben Prioritäten setzen. In autonomes Fahren investieren wenn ich auch die Infrastruktur und den Bedarf dafür habe.
25.09.2018, 00.01 Uhr
BlastTechnologies | 60 Zone seit Wochen
Das Komische ist das dort seit Wochen 60 km/h Schilder stehen ohne das es (bis heute) irgendwelche Baustellenschilder/Hinweisschilder oder ähnliche Schilder zu sehen waren.
Als das damals eingerichtet wurde haben sich noch viele dran gehalten und sind 60 - 80 gefahren.
Aber über die Wochen (ich fahr die strecke täglich) hat man einen gewissen Abnutzungseffekt gesehen. Mittlerweile war 100 PKW/ 90 LKW Standard in der 60 Zone.
25.09.2018, 08.03 Uhr
Pe_rle | Unfall
der Job des Straßenmeisterei-Angestellten wird ja langsam zum Himmelfahrtskommando.Mehrere Tote in letzter Zeit
Mein Beileid
25.09.2018, 08.34 Uhr
Flitzpiepe | Sehe ich auch so
Die Person, die entschieden hat, dort über Wochen grundlos 60er Schilder hinzustellen, sollte zur Verantwortung gezogen werden.
Es ist nämlich genauso, wie schon geschrieben, dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrzeugen, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten, und den anderen mit 30 und mehr km/h kommt.
Es war klar, dass sowas passieren musste.
25.09.2018, 09.14 Uhr
Alanin | was ist denn das für eine Diskussion...
...wenn da 60km/h vorgeschrieben sind, hat man sich daran zu halten. Und nur weil da scheinbar ohne Grund eine Geschwindigkeitsbegrenzung vorgegeben ist sich, das Recht herauszunehmen, dass man sich ja nicht dran halten muss und den Grund für nen Unfall bei dem zu suchen der da das Schild hat hinstellen zu lassen ist echt absurd.

Stellt euch vor, am Tunnel durch den Höllbergtunnel ist auch eine Beschränkung auf 80km/h und ich werde dort regelmäßig im Tunnel von LKW überholt. Obwohl ich dort 80 fahre. Ist da bei einem potentiellen Unfall auch der Schildaufsteller schuld?!
25.09.2018, 10.43 Uhr
Wolfi65 | Die Logik überzeugt mich aber nicht
Derjenige, welcher sich "erdreistet" dort Geschwindigkeitsbeschränkungsschilder aufzustellen, soll für Unfälle zur Rechenschaft gezogen werden, welche durch Geschwindigkeitsübertretungen anderer verursacht werden?!
Also in welche Fahrschule sind denn solche Zeitgenossen gegangen?
Wenn dort 60 km/h aufgestellt werden, dann ist das Gesetz und nichts anders.
Ich hätte zum Autonomen Fahren noch eine Zusatzfunktion über GPS und oder LTE/5G anzubieten.
Wer an solchen Orten die Geschwindigkeit erheblich überschreitet, müsste sofort über Funk ein Punkt in Flenshausen bekommen und das zugehörige Bußgeld sofort vom Bankkonto abgezogen werden.

Bei mehrmaligen Verstößen und den darauffolgenden zu erwartenden Führerscheinentzug, dürfte sich nach einer Pause auf dem Rastplatz das Fahrzeug nicht mehr starten lassen, um den Rest der Fahrzeugführer vor solchen Rasern zu schützen.
Wer sich nicht an Verkehrsgesetze hält, der hält sich auch an andere Gesetze nicht.
Und das sollte Europa weit durchgesetzt werden, damit unsere osteuropäischen Freunde nicht denken, sie hätten einen Freibrief, weil der Wohn- und Firmensitz sich außerhalb von Deutschland befindet.
Und ja, Herr Dittmar!
Ich gehe mal wieder mit Ihnen mit in Ihrern Äußerungen zum Güteverkehr auf die Schiene bringen.
Man muss nicht mit 250 km/h durch Deutschland reisen, während die Güter mit 80 km/h über mittlerweile baufällige Autobahnbrücken über hunderte Kilometer gekarrt werden.
Die letzten Verkehrsminister unterstützten nur die LKW Lobby und meinten, das wäre gut so.

Mir persönlich ist es mittlerweile egal, was diese Bundesregierung macht.
Aber Sie, Herr Dittmar, wollen ja noch etwas verändern.
Ich wünsche Ihnen viel Glück dabei....
25.09.2018, 11.02 Uhr
Wolfi65 | Nachtrag zum Vortrag
Man sollte im Höllenbergtunnel so verfahren wie im Rennstegtunnel.
Wer zu schnell ist, wird "geblitzt"und dann kommt die Post von der Bußgeld- oder Führerscheinstelle.
Das in wiederholte Weise und der Lappen ist weg.
Dann kann Derjenige maximal mit dem Fahrrad noch Geschwindigkeitsüberschreitungen vornehmen.
Die Fahrtenschreiber in der LKWs sollten aktive bei Geschwindigkeitsüberschreitungen eingreifen können und die Fahrzeuge herunterbremsen.
Bei ständigen Überschreitungen ein Funksignal an eine dafür vorgesehene Leitstelle und Schluss ist mit der Raserei.
25.09.2018, 13.29 Uhr
Psychoanalytiker | Leider Wildwest
Zunächst auch mein Beileid an die Familie des Getöteten!
Mich wundern aber solche brutalen Unfälle überhaupt nicht mehr. Die Straßenverkehrsordnung scheint nur noch ein Papier-Tiger zu sein, der nicht mehr beachtet werden muss. Rasen trotz aufgestellter Beschränkungen, rechts überholen, nicht blinken, bei dunkelgelb noch Gas geben, um auch noch über die Kreuzung zu fahren, missachten von Überholverboten, all das kann man ständig erleben. Fahrradfahrer ohne Licht und auf der falschen Straßenseite gefährden zusätzlich den Straßenverkehr, weil der Radfahrer zwar das Auto, dessen Fahrer aber nicht unbedingt das Rad sieht.

Vielleicht sollten unsere Fernsehsender statt Börsenberichten auch wieder Sendungen wie damals "Der 7. Sinn" ins Programm nehmen, denn selbst die, die nicht auf ihre Fahrerlaubnis verzichten können, fahren oftmals sehr riskant und ordnungswidrig. Heute sah ich beispielsweise ein Fahrzeug des Nordhäuser Bauhofs. Ein Bremslicht war kaputt und die Blinker müssen auch defekt sein, denn geblinkt wurde nicht. Sollte es am Fahrer gelegen haben, könnte man ja mal einen Fahrlehrer zu Auffrischung der Gesetzlichkeiten ins Amt holen.

Nochmal zu den LKW auf den Autobahnen. Hier müssten massive Änderungen vorgenommen werden. Da weckt (lt. einer Fernsehsendung) die Polizei auf überfüllten Parkplätzen die Fahrer und fordert sie zum Verlassen des Parkplatzes auf, obwohl dadurch die Ruhezeiten nicht mehr eingehalten werden können. Ein "Bestätigungszettel" für andere Polizisten regelt dann das Verkehrsvergehen. Statt Parkplätze zu schaffen, wird mittels Zettel das Vergehen legalisiert. Auch an mit "Überholverboten" gekennzeichneten Abschnitten auf der Autobahn wird ohne blinken ausgeschert und überholt. Wozu gibt es dann überhaupt noch eine Straßenverkehrsordnung.

Und noch etwas. Wir wollen eine funktionierende Europäische Union. Aber eine einheitliche "Verkehrsregelung" wird nicht angegangen. Das fängt bei unterschiedlichen Beschilderungen an und hört nicht bei technischen Überprüfungen (TÜV) auf ...
26.09.2018, 17.48 Uhr
trabijuergen | Ja, Wolfi65,
da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Aber nicht nur bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und nicht nur LKW's, denn auch PKW-Fahrer rasen, sondern die Fahrzeuge (und nicht nur LKW's) dürften beispielsweise bei Alkoholkonsum garnicht erst anspringen. Einmal pusten bitte vor Fahrtantritt, ist alles bestimmt technisch in Fahrzeugen machbar.
Nur bitte nicht wieder nur die LKW-Fahrer, das gilt für ALLE Fahrzeugführer.
Und zum Unfall, Beileid den Hinterbliebenen.
Wieder ein Unfall mit ausländischem Fahrer, brauchen die in ihren Ländern keine Qualifikationen, egal ob Aluminium-LKW, oder der brennende Richtung Berga, allesamt Fahrer aus den osteuropäischem Ausland.
04.10.2018, 08.05 Uhr
Kritiker86 | Wen.....
wundert das. Erst heute Morgen wurde ich mit Lichthupe auf der A38 mehrmals bedrängt und es wurde dicht aufgefahren von einem PKW. Das scheint der neue Volkssport der Autofahrer zu sein. Ich bin erstmal von Gas gegangen bis 130 und hab ihn mit voller Absicht ausgebremst und bin so die nächsten 2-3Km weitergefahren. Unmögliches Verhalten der PKW Fahrer gegenüber anderen PKW Fahrern. Das ist mir mit LKW Fahren im Tunnel auf der A38 ebenfalls auch schon passiert bei 80. Gefährliche Zustände auf den Autobahnen aber wo ist die Polizei? Die sieht man nicht, da würde ich mir mehr Präsens wünschen.
04.10.2018, 09.53 Uhr
N. Baxter | erst nachdenken
"Das Ausbremsen kann unter bestimmten Voraussetzungen als Nötigung nach § 240 StGB strafbar sein. Wer ein solches Fahrmanöver daher anwendet, dem drohen eine Geldstrafe und eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Nach § 240 StGB macht sich nämlich strafbar, wer jemanden rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt. Wer sein Fahrzeug im Straßenverkehr als Hindernis für andere Verkehrsteilnehmer benutzt, wendet nach Auffassung des Bundesgerichtshofs Gewalt an (Bundesgerichtshof, Urteil vom 30.03.1995, Az. 4 StR 725/94). "

Schön das Sie das hier so offen zugeben. Die Einleitung eines Verfahrens sollte daher recht einfach gegen SIe möglich sein.
04.10.2018, 11.06 Uhr
Wolfi65 | Oh die Ordnungshüter sind wieder unter uns!
Diese schriftlichen Äußerungen hätten Sie wohl hier nicht schreiben dürfen @Kritiker86.
Jetzt sind Sie durch N.Baxter zur leichten Beute der Justiz geworden.
Ich hoffe nur dass dieses Kommentator Mitglied nicht gleich einen Haftbefehl gegen Sie beantragt, weil Sie @Kritiker86 sich mit einer kleinen Nötigung gegen eine andere Nötigung zur Wehr gesetzt haben.
Ich selbst hätte den Nötiger bis zum Stillstand ausgebremst und dann wieder beschleunigt, in der Hoffnung, das ein 40 Tonner voll hinten auffährt.
Erst wenn die Airbags unerwartet aus ihren Verstecken herausschnellen, werden hier einige wieder ruhiger.
04.10.2018, 12.13 Uhr
Leo 1A5 | Eigene Erfahrung ...
Vor 10 Jahren war ich selbst mit einem 40to Sattelzug auf der A4 unterwegs von Dresden nach Erfurt hab damals auf der fast leeren A4 einen anderen LKW überholt auf einem 3 spurigen Abschnitt jedenfalls kam von hinten ein PKW angeschossen auf der Mittelspur während ich schon neben dem anderen LKW war.

Dieser PKW Fahrer überholte mich danach und bremste mich aus mit Warnblinklicht und fuhr unter Handzeichen auf den nächsten Rastplatz ich folgte ihm dorthin.

Dort erklärte mir der ,,Westfale" das er wegen mir eine Vollbremsung gemacht hätte und er Schmerzen im Nacken hätte und er jetzt die Polizei holt.

Ich sagte,, OK" nur zu.

Anhand meiner Fahrerscheibe konnte man sehen das er mich ausgebremst hat, das hatte zur zur Folge das er damals 7 Punkte und drei Monate Infanterie (Fußgänger) bekommen hat wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr .

Man sollte niemals jemanden ausbremsen N. Baxter hat völlig recht!;-)
die Fahrerscheibe eins LKW wird als amtliches Dokument gewertet das war mein Glück. Will sagen der hat damals Versucht unberechtigt Schmerzensgeld rauszuholen war aber ein Schuss in den Ofen!

Gegenseitige Rücksichtnahme !!!
04.10.2018, 12.32 Uhr
tannhäuser | Lieber Leo!
Sie bestätigen wieder den positiven Eindruck, den ich anhand Ihrer Kommentare von Ihnen habe.

Aber wenn ein John Wayne der Autobahn genervt ist, wartet er natürlich nicht bis zum Rastplatz Rio Bravo, sondern nimmt in vollem(er) Ritt(Fahrt) den Revolver aus dem Holster (Oder zieht die Zügel bzw. tritt auf die Bremse) und sorgt für Zucht und Ordnung.

Das erinnert hier schon teilweise an Wildwest.
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