Mi, 13:52 Uhr
03.05.2017
Biosphärenreservat Karstlandschaft
Achte Bank lädt zum Verweilen ein
Mit einem neuen Hingucker werden die Wanderer zum Auerberg in der Stadt Stolberg begrüßt. Im Zechental, kurz hinter der Marienkapelle, steht seit dem Walpurgisabend eine Gedankenbank des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und lädt jedermann zum Verweilen ein. Da kann man noch einmal Kraft schöpfen, vor dem Aufstieg durch die schönen Buchenwälder auf den Gipfel des Berges mit dem Josephskreuz. Vor dem Hinsetzen lohnt es sich auf jeden Fall, den Spruch in der Rückenlehne zu lesen.
Er lautet: Jede Tat der Liebe ist gegen die Gleichgültigkeit getan. Ein Nachdenken darüber sollte sich nicht nur auf die Gedankenbank beschränken.
Gesponsert wurde diese Bank von der Stolbergerin Rosemarie Riese. Es war ein Geburtstagsgeschenk von meinen Kindern, teilte sie mit. Ich möchte, dass viele Wanderer und Besucher der Stadt Stolberg lange ihre Freude an dieser schönen Bank und dem Spruch haben. Zur Einweihung, traditionell mit Kräuterbutterschnitten und anderen leckeren Häppchen sowie einer guten Maibowle, ließen es sich zahlreiche Freunde, Bekannte und Durchzügler in Richtung Auerberg nicht nehmen, zu kosten und wenn die Bank einmal frei war, kurzzeitig darauf Platz zu nehmen.
Die ersten Gäste auf der Gedankenbank Foto: Heinz Noack
Es ist die nunmehr schon achte Gedankenbank, die innerhalb eines Jahres im Biosphärenreservat zwischen Stolberg und Pölsfeld aufgestellt wurde, war von der Leiterin Christiane Funkel zu erfahren. Alle Bänke werden privat gesponsert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Mit der Stolberger Bank ist es noch nicht getan, die nächste wird am 21. Mai auf dem Roten Kopf bei Questenberg eingeweiht und Planungen, demnächst ein solches Unikat auch auf dem Kaiser-Otto-Höhenweg aufzustellen, liegen ebenfalls vor. Der Tourismus lebt auch von schönen Kleinigkeiten wie solchen Gedankenbänken.
Diese Idee ist sehr schön und nachahmenswert, so war die Meinung der Gäste. Gleichfalls wurde die gute Handwerksarbeit aus solidem Eichenholz von Bernd Jödecke aus Questenberg gelobt: Sehr solide, gute Arbeit, schön. Bernd Jödecke fertigt diese Gedankenbänke speziell für das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz an. Jede ist ein Unikat.
Wenn jemand Interesse hat, einfach in der Verwaltung des Biosphärenreservats melden – wir kümmern uns.
Autor: mshEr lautet: Jede Tat der Liebe ist gegen die Gleichgültigkeit getan. Ein Nachdenken darüber sollte sich nicht nur auf die Gedankenbank beschränken.
Gesponsert wurde diese Bank von der Stolbergerin Rosemarie Riese. Es war ein Geburtstagsgeschenk von meinen Kindern, teilte sie mit. Ich möchte, dass viele Wanderer und Besucher der Stadt Stolberg lange ihre Freude an dieser schönen Bank und dem Spruch haben. Zur Einweihung, traditionell mit Kräuterbutterschnitten und anderen leckeren Häppchen sowie einer guten Maibowle, ließen es sich zahlreiche Freunde, Bekannte und Durchzügler in Richtung Auerberg nicht nehmen, zu kosten und wenn die Bank einmal frei war, kurzzeitig darauf Platz zu nehmen.
Die ersten Gäste auf der Gedankenbank Foto: Heinz Noack
Es ist die nunmehr schon achte Gedankenbank, die innerhalb eines Jahres im Biosphärenreservat zwischen Stolberg und Pölsfeld aufgestellt wurde, war von der Leiterin Christiane Funkel zu erfahren. Alle Bänke werden privat gesponsert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Mit der Stolberger Bank ist es noch nicht getan, die nächste wird am 21. Mai auf dem Roten Kopf bei Questenberg eingeweiht und Planungen, demnächst ein solches Unikat auch auf dem Kaiser-Otto-Höhenweg aufzustellen, liegen ebenfalls vor. Der Tourismus lebt auch von schönen Kleinigkeiten wie solchen Gedankenbänken.
Diese Idee ist sehr schön und nachahmenswert, so war die Meinung der Gäste. Gleichfalls wurde die gute Handwerksarbeit aus solidem Eichenholz von Bernd Jödecke aus Questenberg gelobt: Sehr solide, gute Arbeit, schön. Bernd Jödecke fertigt diese Gedankenbänke speziell für das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz an. Jede ist ein Unikat.
Wenn jemand Interesse hat, einfach in der Verwaltung des Biosphärenreservats melden – wir kümmern uns.

