Mi, 13:11 Uhr
08.02.2017
Helios-Klinik Hettstedt
Hortkinder besuchen Notaufnahme
Mädchen und Jungen zeigten keine Angst vor dem Krankenhaus. Mit vielen Fragen im Gepäck hatten sich die Erzieherinnen aus dem Hort der Evangelischen Grundschule Mansfelder Land, Carmen Reinke und Anne Zacharias, gemeinsam mit den Hortkindern am Vormittag des 7. Februar auf den Weg in die Notaufnahme der Helios-Klinik Hettstedt gemacht. Sie brachten außerdem eine kranke Puppe und eine kleine kranke Plüschmaus mit.
Wer wird hier behandelt? Was ist ein Stethoskop? Wie sieht ein Skalpell aus? Diese und viele weitere Fragen beantworteten Grit Mittelstraß, Ärztin in der Inneren Medizin, sowie Schwester Kerstin und Schwester Anett aus der Notaufnahme, geduldig und kindgerecht.
Nach der Theorie ging es in die Praxis. Jeder bekam eine OP-Haube auf und durfte bei der Untersuchung und Behandlung der kranken Puppe und der kleinen Plüschmaus assistieren. Die Puppe war schnell mit einem Pflaster versorgt. Mehr Probleme bereitete die Plüschmaus. Hier war eine komplizierte Naht nötig. Doch auch das war überhaupt kein Problem für das junge Team in der Notaufnahme.
Danach ließen sich die Sechs- bis Zehnjährigen einen Verband am Unterarm anlegen. Doch damit nicht genug. Mit dem Stethoskop und unter ärztlicher Anleitung konnten die Neugierigen den eigenen Herzschlag und die eigenen Darmgeräusche abhören. Die wissbegierigen Kinder hatten viel Spaß und Freude und waren sich einig: Wir haben keine Angst vor dem Krankenhaus.
Zur Belohnung gab es zum Abschluss für Jeden eine Tapferkeitsurkunde.
Autor: mshWer wird hier behandelt? Was ist ein Stethoskop? Wie sieht ein Skalpell aus? Diese und viele weitere Fragen beantworteten Grit Mittelstraß, Ärztin in der Inneren Medizin, sowie Schwester Kerstin und Schwester Anett aus der Notaufnahme, geduldig und kindgerecht.
Nach der Theorie ging es in die Praxis. Jeder bekam eine OP-Haube auf und durfte bei der Untersuchung und Behandlung der kranken Puppe und der kleinen Plüschmaus assistieren. Die Puppe war schnell mit einem Pflaster versorgt. Mehr Probleme bereitete die Plüschmaus. Hier war eine komplizierte Naht nötig. Doch auch das war überhaupt kein Problem für das junge Team in der Notaufnahme.
Danach ließen sich die Sechs- bis Zehnjährigen einen Verband am Unterarm anlegen. Doch damit nicht genug. Mit dem Stethoskop und unter ärztlicher Anleitung konnten die Neugierigen den eigenen Herzschlag und die eigenen Darmgeräusche abhören. Die wissbegierigen Kinder hatten viel Spaß und Freude und waren sich einig: Wir haben keine Angst vor dem Krankenhaus.
Zur Belohnung gab es zum Abschluss für Jeden eine Tapferkeitsurkunde.
