Mi, 12:52 Uhr
08.02.2017
Helios-Klinik Hettstedt
Mit Trauer nicht allein bleiben
In der Helios-Klinik Hettstedt wird am 15. Februar eine Trauerbewältigungsgruppe gegründet. Das soll helfen, mit der Trauer leben zu lernen. Trauernde Angehörige haben die Gelegenheit mit anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen.
Die Trauer ist eine normale Reaktion auf einen schmerzlichen Verlust. Sie kann eine unterschiedliche Länge, Intensität und Gestalt annehmen, denn jeder Mensch trauert auf seine Weise. Meist zeigt sie sich in Niedergeschlagenheit, einer quälenden Sehnsucht, Schuldgefühlen oder Wut und führt zu Lähmung oder Rückzug.
Trauer tut weh und stellt häufig alles in Frage: Warum musste mir (uns) das passieren? Eine Entlastung und Neuorientierung erfordert häufig regelrechte Trauerarbeit.
In der Helios-Klinik Hettstedt wird am 15. Februar 2017 um 16 Uhr im Gruppenraum 2 der Psychiatrischen Institutsambulanz eine Trauerbewältigungsgruppe gegründet, die von Katrin Jäkel, Psychologin der Helios-Klinik Hettstedt, begleitet wird und für Trauernde ein weiterhelfendes kostenloses Angebot darstellt.
Wir möchten den Trauernden zeigen, dass sie mit ihrer Trauer nicht alleine sind und im Trauerprozess Halt sowie Beistand geben. Trauernde Angehörige haben bei uns in einer zwanglosen Atmosphäre die Chance mit anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Die Gruppe soll ein Ort sein, an dem Sie Mitgefühl, Verständnis und Hilfe finden. Dabei kann die Gruppe unterstützen, den Verlust zu verarbeiten. Sie bietet einen Raum, der es Trauernden erleichtert, Ihre Gefühle auszudrücken, erklären Dr. med. Thomas Schwaiger, Chefarzt und Katrin Jäkel, Psychologin und Leiterin der Trauerbewältigungsgruppe, der Psychiatrie/ Psychotherapie/Tagesklinik der Helios-Klinik Hettstedt.
Die Interessenten treffen sich künftig einmal im Monat (Mittwoch) um 16 Uhr im Gruppenraum 2 der Psychiatrischen Institutsambulanz der Helios-Klinik Hettstedt.
Bei Bedarf sind auch weiterführende psychosoziale Unterstützungsangebote, wie etwa eine Einzelbegleitung, möglich.
Weiterführende Informationen über die Trauerbewältigungsgruppe und zur Anmeldung erhalten gibt es in der Psychiatrischen Institutsambulanz unter der Telefonnummer: 03476/ 933156.
Autor: mshDie Trauer ist eine normale Reaktion auf einen schmerzlichen Verlust. Sie kann eine unterschiedliche Länge, Intensität und Gestalt annehmen, denn jeder Mensch trauert auf seine Weise. Meist zeigt sie sich in Niedergeschlagenheit, einer quälenden Sehnsucht, Schuldgefühlen oder Wut und führt zu Lähmung oder Rückzug.
Trauer tut weh und stellt häufig alles in Frage: Warum musste mir (uns) das passieren? Eine Entlastung und Neuorientierung erfordert häufig regelrechte Trauerarbeit.
In der Helios-Klinik Hettstedt wird am 15. Februar 2017 um 16 Uhr im Gruppenraum 2 der Psychiatrischen Institutsambulanz eine Trauerbewältigungsgruppe gegründet, die von Katrin Jäkel, Psychologin der Helios-Klinik Hettstedt, begleitet wird und für Trauernde ein weiterhelfendes kostenloses Angebot darstellt.
Wir möchten den Trauernden zeigen, dass sie mit ihrer Trauer nicht alleine sind und im Trauerprozess Halt sowie Beistand geben. Trauernde Angehörige haben bei uns in einer zwanglosen Atmosphäre die Chance mit anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Die Gruppe soll ein Ort sein, an dem Sie Mitgefühl, Verständnis und Hilfe finden. Dabei kann die Gruppe unterstützen, den Verlust zu verarbeiten. Sie bietet einen Raum, der es Trauernden erleichtert, Ihre Gefühle auszudrücken, erklären Dr. med. Thomas Schwaiger, Chefarzt und Katrin Jäkel, Psychologin und Leiterin der Trauerbewältigungsgruppe, der Psychiatrie/ Psychotherapie/Tagesklinik der Helios-Klinik Hettstedt.
Die Interessenten treffen sich künftig einmal im Monat (Mittwoch) um 16 Uhr im Gruppenraum 2 der Psychiatrischen Institutsambulanz der Helios-Klinik Hettstedt.
Bei Bedarf sind auch weiterführende psychosoziale Unterstützungsangebote, wie etwa eine Einzelbegleitung, möglich.
Weiterführende Informationen über die Trauerbewältigungsgruppe und zur Anmeldung erhalten gibt es in der Psychiatrischen Institutsambulanz unter der Telefonnummer: 03476/ 933156.
