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Spitzenkandidatin Budde im Mansfeld Anlagenbau

Platz für 300 Menschen und Jobs

← zurück – Bild 3 von 3 – weiter →In dieser Werkhalle des Mansfeld Anlagenbaus entstehen Tunnelvortriebsmaschinen, die Röhren bis 3,60 Meter Durchmesser "bohren" können. Die SPD-Spitzenkandidatin fand ein solides Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern vor. Wunschlos glücklich ist man aber auch hier nicht. Katrin Budde nahm deshalb ein Paket zu bearbeitender Wirtschafts-Aufgaben mit nach Magdeburg.
In dieser Werkhalle des Mansfeld Anlagenbaus entstehen Tunnelvortriebsmaschinen, die Röhren bis 3,60 Meter Durchmesser "bohren" können. Die SPD-Spitzenkandidatin fand ein solides Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern vor. Wunschlos glücklich ist man aber auch hier nicht. Katrin Budde nahm deshalb ein Paket zu bearbeitender Wirtschafts-Aufgaben mit nach Magdeburg. (Foto: Jochen Miche)



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Vorschau

Traditionsreicher Ort: Einst Vitzthum-, ab 1951 Ernst-Thälmann-Schacht. Hier begann 1906 die Teufe und 1915 die Kupferförderung, die 1962 endete. Danach entwickelte sich auf diesem Gelände ein Zentrum des Maschinen- und Anlagenbaus des Mansfeld Kombinates, später wurden auch Schweißgeräte und Konsumgüter produziert. Vor dem aktuellen Werksschild: Katrin Budde und Norbert Born.
Gruppenbild mit Dame: Mark Lange, Hans-Jürgen Weber, Günter Stieberitz, Katrin Budde, Hans-Otto Rothe und Norbert Born.
In dieser Werkhalle des Mansfeld Anlagenbaus entstehen Tunnelvortriebsmaschinen, die Röhren bis 3,60 Meter Durchmesser "bohren" können. Die SPD-Spitzenkandidatin fand ein solides Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern vor. Wunschlos glücklich ist man aber auch hier nicht. Katrin Budde nahm deshalb ein Paket zu bearbeitender Wirtschafts-Aufgaben mit nach Magdeburg.
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