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Identität und Erbe. Die Religion Wilhelm von Humboldts. Vortrag in Hettstedt-Bürgörner

Hugenotten lehrten den Deutschen Fleiß und Disziplin

← zurück – Bild 3 von 3 – weiter →Als Wilhelm von Humboldt und seine spätere Frau Caroline von Dacheröden den barocken Treppenaufgang des Schlosses in Hettstedt-Burgörner nutzten, gab es diese um 1590 in Eisleben entstandene Figur bereits, nur nicht hier im Haus: Kamerad Martin, Rechtssymbol der Eisleber Neustadt und Sinnbild des Bergbaus.
Als Wilhelm von Humboldt und seine spätere Frau Caroline von Dacheröden den barocken Treppenaufgang des Schlosses in Hettstedt-Burgörner nutzten, gab es diese um 1590 in Eisleben entstandene Figur bereits, nur nicht hier im Haus: Kamerad Martin, Rechtssymbol der Eisleber Neustadt und Sinnbild des Bergbaus. (Foto: Jochen Miche)



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Vorschau

Zum zweiten Mal hatte die Stadt Hettstedt anlässlich des Reformationstages zu einer Veranstaltung nach Hettstedt-Burgörner eingeladen. Im Museum referierte Pfarrer Dr. Matthias Paul.
Tenor Frank Exner bereicherte den anspruchsvollen Nachmittag im Museum kongenial durch Lieder von Franz Schubert und Robert Schumann; Letzterer vertreten mit dem Stück "Freisinn".
Als Wilhelm von Humboldt und seine spätere Frau Caroline von Dacheröden den barocken Treppenaufgang des Schlosses in Hettstedt-Burgörner nutzten, gab es diese um 1590 in Eisleben entstandene Figur bereits, nur nicht hier im Haus: Kamerad Martin, Rechtssymbol der Eisleber Neustadt und Sinnbild des Bergbaus.
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