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Di, 12:05 Uhr
16.04.2024
Wetter heute, morgen, übermorgen

Wind- und Sturmböen, geringes Gewitterrisiko

Heute Mittag wolkig bis stark bewölkt, einzelne Schauer. In der zweiten Tageshälfte vermehrt Durchzug von Schauern, vereinzelt auch Gewittern. Oberhalb 800 m zeitweise Schneefall, in kräftigeren Schauern etwas absinkende Schneefallgrenze...

Symbolbild Regenwetter (Foto: Pixabay-Alicja) Symbolbild Regenwetter (Foto: Pixabay-Alicja)


Höchstwerte zwischen 8 und 11, im Bergland zwischen 2 und 8 Grad. Mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwest- bis Westwind, zum Abend abschwächend. In der Nacht zum Mittwoch stark bewölkt mit weiteren Schauern. Schneefallgrenze bei 600 m. Minima zwischen 4 und 2 Grad, in höheren Berglagen um -1 und vereinzelt Glätte nicht ausgeschlossen. Meist nur noch schwacher Wind aus Nordwest.

Am Mittwoch stark bewölkt, wiederholt Schauer, vereinzelt Gewitter, oberhalb 800 m als Schnee. Höchsttemperaturen 7 bis 10, im Bergland 2 bis 7 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwind. In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt, zögerlich abklingende Schauer. Tiefsttemperaturen 2 bis 0, im oberen Bergland bis -2 Grad. Schwacher Nordwestwind.

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Am Donnerstag nach sonnigem Tagesbeginn Ausbildung zahlreicher Quellwolken, abends wieder auflösend. Vor allem im Bergland Schnee-, Regen- und Graupelschauer. Höchstwerte 9 bis 12, im Bergland 4 bis 9 Grad. Schwacher Wind aus nördlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag von Nordwesten her Bewölkungsverdichtung, meist noch trocken. Tiefstwerte 3 bis 1, im oberen Bergland bis -1 Grad. Schwacher Wind.

Am Freitag bedeckt, regnerisch. Höchsttemperaturen 9 bis 11, im Bergland 4 bis 9 Grad. Mäßiger bis frischer Südwestwind mit Windböen. In der Nacht zum Samstag stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Regen oder Schauer. Tiefsttemperaturen 5 bis 2, Hochlagen 0 Grad. Mäßiger
Südwest- bis Westwind.

Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 16.04.2024, 10:15 Uhr -"Nachdem der April ja mehrfach eher den Anschein erzeugt hat, ein Sommermonat zu sein, hat er sich jetzt auf einem erwartbaren Niveau eingependelt. Das, was gemeinhin mit Aprilwetter umschrieben wird, ist ziemlich genau das, was uns auch in den kommenden Tagen erwartet.


Die Temperaturen: Heute bei 6 bis 13 Grad, morgen bei 5 bis 12 Grad, am Donnerstag dann wieder 6 bis 13 Grad, und durchgreifend anders wird das dann auch bis ins kommende Wochenende hinein nicht. Das sind Werte, bei denen hartgesottene schon mit dem T-Shirt vor die Türe gehen. Immerhin hat die Sonne, wenn sie denn mal herauskommt, schon einiges an Kraft. Für Manchen bzw. Manche reicht das schon als Wärmeinput, vielleicht mit dem wärmerden Gedanken, dass man das wechselhafte Aprilwetter ja auch schon als Vorbote für den Mai interpretieren kann. Andere wiederum werfen sich beim Einkaufsbummel oder einem Spaziergang sicherheitshalber noch die Winterjacke über, die im Fall der Fälle ja auch einen Regenguss besser abwehrt als das oben angesprochene T-Shirt.

Die Winterjacke kann aber insbesondere auch in höheren Lagen gute Dienste tun, womit wir bei den Niederschlägen wären. Denn die können in den Hoch- und Gipfellagen durchaus auch mal in Schnee übergehen - und auch das gilt für den gesamten Rest der Woche. Für eine Schneedecke wird es wohl nicht reichen, zumindest nicht abseits der Kamm- und Gipfellagen. Dort können die Fans der weißen Pracht aber, insbesondere in den Hochlagen des Südens, nochmal winterliche Impressionen genießen. Größere winterliche Aktivitäten, sei es der Bau eines Schneemanns oder eine Schneeschuhwanderung, scheitern aber zumeist Mangels der adäquaten Schneemasse. In tieferen Lagen ist daran ohnehin nicht zu denken. Dort fällt Regen - vielleicht auch mal
Graupel, immerhin ja auch in der Farbe Weiß. Das ist zumindest in kräftigeren Schauern und Gewittern möglich. Und darüber freut sich in der Regel niemand so richtig, weder diejenigen, die zu Fuß unterwegs sind, noch die Autofahrer, von denen dann eine erhöhte Aufmerksamkeit gefordert ist.

Und wer bekommt in den nächsten Tagen am meisten vom Regen und Graupel ab? Das ist bei Schauern und Gewittern immer schwer zu sagen,
aber die Tendenz geht dahin, dass es im Westen und Süden häufiger nass wird als im Norden und Osten. Zumindest bis Freitag, denn dann
zieht von Nordwesten ein neues kleinräumiges Tief ins Land. Das hat noch keinen Namen, könnte aber auf den Namen ZORA getauft werden. Und
dann bekommen wieder alle was vom Regen ab.


Autor: emw

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