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Mi, 15:22 Uhr
04.05.2022
Beide Kraftstoffsorten kosten mehr als zwei Euro

Starker Preisanstieg an den Zapfsäulen

Die Fahrt zur Tankstelle ist binnen einer Woche wieder deutlich teurer geworden. Der Preis für einen Liter Super E10 ist im Vergleich zur Vorwoche um 4,8 Cent gestiegen und liegt aktuell im bundesweiten Mittel bei 2,002 Euro...

Zapfsäule (Foto: Alexander Fox | PlaNet Fox auf Pixabay ) Zapfsäule (Foto: Alexander Fox | PlaNet Fox auf Pixabay )
Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Seit Anfang April bis Anfang Mai hatte Super E10 stets weniger als zwei Euro je Liter gekostet. Noch stärker ist der Preis für Dieselkraftstoff gestiegen. Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit im Schnitt 2,075 Euro bezahlen – ein Anstieg von 5,6 Cent.

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Laut ADAC hat sich die Situation beim Rohölpreis und beim Euro-Dollar-Kurs im Vergleich zur Vorwoche kaum verändert. Die Rahmenbedingungen erklären einen derartigen Preisanstieg bei den Spritpreisen daher nicht.

Der ADAC erwartet, dass die von der Bundesregierung beschlossene Senkung der Energiesteuer bei den Verbrauchern vollständig ankommt. Wenn die Maßnahme in Kraft tritt, wird Benzin inklusive der Mehrwertsteuer um 35 Cent billiger, Diesel um 17 Cent.

Die Autofahrer sollten ihre Marktmacht nutzen und besonders teure Tankstellen links liegen lassen. Dies stärkt die Position der günstigeren Anbieter und führt indirekt zu Preissenkungen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.
Autor: red

Kommentare
Emerson
04.05.2022, 18.32 Uhr
Tanken
Demnächst werden ja die Kraftstoffpreise um 30 Cent gesenkt. Wer aber denkt das der Preis dann unter 2 Euro fällt der hat sich kräftig geschnitten. Ich denke der Preis wird jetzt weiter steigen und dann wenn er bei ca. 2,35 € ist werden 30 Cent abgezogen und schwupps sind wir wieder bei über 2 € .
Kama99
04.05.2022, 19.16 Uhr
Wenn ...
das Ölembargo kommt, geht der Preis wohl Richtung 3 €uro. Da werden sich die Verbraucher auch mit einer ungeahnten Inflation anfreunden dürfen. Aber Hauptsache es werden genügend Gelder für Waffen vorhanden sein damit die Ukraine weiter in Schutt und Asche gelegt werden kann. Den Wiederaufbau stemmen wir dann auch noch.
Kobold2
04.05.2022, 19.44 Uhr
Ja und???
Haben sie was anderes erwartet?
Oder erwarten Sie etwa, daß andere was für sie tun??
Wenn auch nicht in dieser Dimension, war eine Entwicklung in diese Richtung schon lange erwartbar.
Jedesmal, wenn ich davon geschrieben habe, gab es hier genug die meinten, mit ihren abgegebenen Daumen, wohl den Preis drücken zu können. Sie werden es auch jetzt wieder tun, da sie selbst nicht Willens sind, etwas selbst zu ändern.
Aber Jammern hilft auch nicht..
henry12
04.05.2022, 20.17 Uhr
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henry12
04.05.2022, 21.08 Uhr
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N. Baxter
04.05.2022, 21.28 Uhr
Preisanstieg
da immer noch keine Leute dagegen wirklich mobil machen, scheint es einfach noch zu günstig!
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