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Sa, 10:43 Uhr
22.01.2022
Noch bis zum 31. Januar 2022 bewerben

Endspurt für „Top-Ausbildungsbetriebe“

Mit knapp 3.800 neu eingetragenen Ausbildungsverträgen im vergangenen Jahr sichern die rund 1.800 Ausbildungsunternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) auch in diesen unsicheren Zeiten den Fachkräftenachwuchs...

Die IHK sucht erneut die Vorreiter unter ihnen und ruft alle ausbildenden Unternehmen auf, sich noch bis Ende Januar 2022 für den diesjährigen Wettbewerb „Top-Ausbildungsbetrieb“ zu bewerben: Dafür ist ein kurzer Online-Fragebogen auszufüllen abrufbar unter www.halle.ihk.de (Nummer 4861044 ins Suchfeld eingeben).

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„Die Unternehmensgröße ist keineswegs alleiniges Indiz für gute Ausbildungsqualität“, weiß Dr. Simone Danek, IHK-Geschäftsführerin für Aus- und Weiterbildung. „Auch kleine und mittlere Betriebe aus der Region überzeugen selbst in Krisenzeiten wie diesen mit überdurchschnittlichem Engagement. Mit unserem Gütesiegel wollen wir dazu beitragen, dies öffentlich sichtbar zu machen, damit herausragende Qualität auch im Wettlauf um die begehrten Fachkräfte von morgen belohnt wird“, so Danek.

Den Wettbewerb „Top-Ausbildungsbetrieb“ schreibt die IHK bereits zum zehnten Mal aus. Regelmäßig werden bis zu 25 heimische Unternehmen ausgezeichnet.

Wie wird ein Unternehmen „Top-Ausbildungsbetrieb“?


Bewerben können sich sowohl kleine und mittlere als auch große Ausbildungsunternehmen aus dem Süden Sachsen-Anhalts. Aus-geschlossen von einer Teilnahme sind allerdings Bildungsunternehmen, die in der dualen Berufsausbildung Aufgaben für Dritte übernehmen.

Um sich am Wettbewerb zu beteiligen, ist ein Fragebogen auszufüllen dieser steht vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2022 unter www.halle.ihk.de (Nummer 4861044 ins Suchfeld eingeben) online zur Verfügung.

Zentrale Kriterien, um als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet zu werden, sind:
  • ein besonderes Engagement für Berufsorientierung und Ausbildung
  • der Einsatz, die eigenen Ausbilder weiter zu qualifizieren
  • die Arbeit mit benachteiligten beziehungsweise schwächeren Jugendlichen oder Geflüchteten


Die Bewertung der verschiedenen Kriterien erfolgt jeweils abhängig von der Unternehmensgröße. Eine Jury bestehend aus ehrenamtlich tätigen IHK-Mitgliedern und hauptamtlichen IHK-Mitarbeitern bewertet die Einsendungen und wählt die Preisträger aus.

Der Titel „Top-Ausbildungsbetrieb“ wird den besten Unternehmen dann im Frühjahr 2022 feierlich verliehen.
Autor: red

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