Di, 17:55 Uhr
24.05.2016
Hündin mit Erzieherin in Kita Walbecker Knirpse
Mit Kiwi Spaß haben und Respekt erlernen
Morgen früh ab 9.30 Uhr wird es tierisch in der Kindertageseinrichtung Walbecker Knirpse zugehen: Kiwi, die vierjährige Australian Shepherd-Hündin von Erzieherin Maria Ryll, ist ausgebildeter Besuchshund. Sie wird ihre Besitzerin in die Walbecker Kindertagesstätte
begleiten und mit den Kindern ein spannendes rogramm durchführen.
Ziele dieser regelmäßig durchgeführten Aktion sind es u. a., den Kindern die Übernahme von Verantwortung näher zu bringen, einen respektvollen Umgang mit einem Tier zu erlernen sowie Aufmerksamkeit und Konzentration zu fördern – und das alles verbunden mit jeder Menge Spaß.
Die Einsatzmöglichkeiten für einen Besuchshund sind vielfältig und müssen und können je nach Gruppe selbstverständlich variieren. Die Kinder erlernen Fähigkeiten im Umgang und in der Zusammenarbeit mit dem Besuchshund, im normalen Gruppenkontext und durch das Mitlaufen des Hundes im alltäglichen Geschehen.
Außerdem fördert die reine Anwesenheit
des Hundes das Klima in der Gruppe. Ein Besuchshund muss also nicht immer ganz bewusst mit einem bestimmten, festgelegten Ziel eingesetzt werden. Die Unternehmungen mit dem Hund bewirken:
- die Stärkung der Gruppendynamik und sozialer Kompetenzen
- Bewegung in der Natur, Erkunden der Umgebung, Übernahme von Verantwortung
- den respektvollen Umgang miteinander durch respektvollen Umgang mit dem Hund
- die Ausprägung eines Konfliktmanagements und von Kommunikationsfähigkeiten
- das Training der Aufmerksamkeit und Konzentration
- die Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz und Empathie
- Regel- und Verantwortungsbewusstsein
- zu lernen, Bedürfnisse ernst zu nehmen und das Handeln danach zu richten
- zu lernen, eigene soziale Kompetenzen zu stärken.
In dieser Runde sind bis zu sechs Kinder, welche sich wöchentlich abwechseln und etwa eine Stunde gezielt gefördert werden. Dieses Angebot ist speziell für Kinder ab 3 Jahren. Es besteht kein therapeutischer Hintergrund.
Christin Saalbach
Autor: jmbegleiten und mit den Kindern ein spannendes rogramm durchführen.
Ziele dieser regelmäßig durchgeführten Aktion sind es u. a., den Kindern die Übernahme von Verantwortung näher zu bringen, einen respektvollen Umgang mit einem Tier zu erlernen sowie Aufmerksamkeit und Konzentration zu fördern – und das alles verbunden mit jeder Menge Spaß.
Die Einsatzmöglichkeiten für einen Besuchshund sind vielfältig und müssen und können je nach Gruppe selbstverständlich variieren. Die Kinder erlernen Fähigkeiten im Umgang und in der Zusammenarbeit mit dem Besuchshund, im normalen Gruppenkontext und durch das Mitlaufen des Hundes im alltäglichen Geschehen.
Außerdem fördert die reine Anwesenheit
des Hundes das Klima in der Gruppe. Ein Besuchshund muss also nicht immer ganz bewusst mit einem bestimmten, festgelegten Ziel eingesetzt werden. Die Unternehmungen mit dem Hund bewirken:
- die Stärkung der Gruppendynamik und sozialer Kompetenzen
- Bewegung in der Natur, Erkunden der Umgebung, Übernahme von Verantwortung
- den respektvollen Umgang miteinander durch respektvollen Umgang mit dem Hund
- die Ausprägung eines Konfliktmanagements und von Kommunikationsfähigkeiten
- das Training der Aufmerksamkeit und Konzentration
- die Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz und Empathie
- Regel- und Verantwortungsbewusstsein
- zu lernen, Bedürfnisse ernst zu nehmen und das Handeln danach zu richten
- zu lernen, eigene soziale Kompetenzen zu stärken.
In dieser Runde sind bis zu sechs Kinder, welche sich wöchentlich abwechseln und etwa eine Stunde gezielt gefördert werden. Dieses Angebot ist speziell für Kinder ab 3 Jahren. Es besteht kein therapeutischer Hintergrund.
Christin Saalbach