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Fr, 22:06 Uhr
26.02.2016
HELIOS Klinik Eisleben wollte es wissen...

Keine Angst vor weißem Kittel

Eine der schönsten Ideen diese Jahres dürfte die HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben mit der Würdigung einer der wichtigsten Erfindungen der Medizingeschichte haben: der Entwicklung des Stethoskops vor genau 200 Jahren, im Jahr 1816 durch den Franzosen René Théophile Hyacinthe Laënnec. Er erkannte, dass man mit einer Papierrolle (später Hörrohr) zwischen Patient und seinem Ohr besser hört.  (Foto: Gabriele Lakomy) Eine der schönsten Ideen diese Jahres dürfte die HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben mit der Würdigung einer der wichtigsten Erfindungen der Medizingeschichte haben: der Entwicklung des Stethoskops vor genau 200 Jahren, im Jahr 1816 durch den Franzosen René Théophile Hyacinthe Laënnec. Er erkannte, dass man mit einer Papierrolle (später Hörrohr) zwischen Patient und seinem Ohr besser hört. (Foto: Gabriele Lakomy) Können Vorschulkinder mit der Super-Technik von heute und der Ethik von gestern (alles zu tun für die Gesundung der Patienten), die in einer modernen Klinik aufeinander treffen, etwas anfangen? Oft computergestützte Technik auf der einen Seite, auf der anderen aber Leute wie ihre Eltern, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen nutzen, um anderen Menschen zu helfen, damit sie weniger Schmerzen haben und schneller gesund werden. Die HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben wollte es wissen...

Also begrüßte die HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben an zwei auseinanderfolgenden Tagen jeweils eine Gruppe Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte "Apfelbäumchen" aus Eisleben die HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben. Ganz gespannt ging es zuerst in die Funktionsdiagnostik. Hier durften die Kleinen bei einem Atemtest kräftig pusten und probieren, ob sie eine Faschingströte auf dem Monitor aufblasen konnten.

Dass ein EKG oder die Sauerstoffmessung nicht wehtun, konnte auch ausprobiert werden. Dann übten alle die Händedesinfektion bzw. das richtige Händewaschen. Jede Stelle, die vergessen wurde, konnten die Kinder sofort unter dem Schwarzlicht sehen. Aber das war kaum der Fall, und so bekam jeder noch OP-Haube und Mundtuch, und fertig waren die kleine Ärzte und Schwestern. Mit einem kleinen Verband versehen, gingen dann alle ganz stolz zurück in den Kindergarten.

Die Klinik möchte den Kindern so die Angst vor dem Krankenhaus nehmen, aber auch einen Beitrag zur Gesundheitserziehung leisten.

Gabriele Lakomy
Tief Luft holen und langsam ausatmen - ein Atemtest gibt Auskunft. (Foto: Gabriele Lakomy)
Die stabile Seitenlage erlernen und üben hier bereits Eisleber Kinder im Vorschulalter. (Foto: Gabriele Lakomy)
Kleine Ärzte und Schwestern - wer möchte das nicht sein? (Foto: Gabriele Lakomy)
Autor: jm

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