Do, 17:13 Uhr
21.01.2016
Kultusminister geht in Eisleben zur Schule
Dorgeloh staunt über Museumsangebote
Historische Exponate in Vitrinen finden ihre Bewunderer: Landtagsabgeordneter Norbert Born, Kultusminister Stephan Dorgeloh und Eislebens Oberbürgermeisterin Jutta Fischer. (Foto: Privat)
Ein evangelischer Theologe und Politiker auf Luthers Spuren - nichts Besonderes. Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgeloh jedoch ging einen Schritt weiter: in die Eisleber Katharinenschule.Dorgelohs Besuch in der Lutherstadt dauerte nur wenige Stunden, doch er war quasi im Stundentakt ausgebucht. Der Kultusminister war auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Norbert Born ins Mansfelder Land gereist. Seinen Besuch in Eisleben begann der Minister in der Katharinenschule. Hier informierte er sich über die Lernbedingungen der Schüler und die Arbeitsbedingungen der Lehrer.
Im Anschluss daran traf sich Dorgerloh mit der Oberbürgermeisterin der Lutherstadt, Jutta Fischer, in der alten Bergschule. Hier machte er sich ein Bild von der Stadt und ihren Ausstellungsmöglichkeiten. Darauf folgte ein kurzer Rundgang durch das Museum am Andreaskirchplatz, welches Exponate aus der Ur- und Frühgeschichte des Mansfelder Landes aufbewahrt.
Dorgerloh zeigte sich sehr interessiert von den verschiedenen Museumsangeboten der Stadt.
Stephan Dorgeloh, der Theologe und Politiker, und Norbert Born, der Dipl.-Ingenieur, tauschten sich zudem intensiv über bestimmte Aspekte zur künftigen Gestaltung der Bereiche Bildung und Kultur im Landkreis Mansfeld-Südharz aus.