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Do, 11:26 Uhr
17.12.2015
SPD-Delegation bei Romonta in Amsdorf

Produzent hochwertiger Erzeugnisse

Eine Delegation der SPD-Fraktion des Landtages von Sachsen-Anhalt besuchte den Rohmontanwachshersteller Romonta in Amsdorf. In den Gesprächen ging es um moderne Technologien und die Stärkung des Standortes. (Foto: Privat) Eine Delegation der SPD-Fraktion des Landtages von Sachsen-Anhalt besuchte den Rohmontanwachshersteller Romonta in Amsdorf. In den Gesprächen ging es um moderne Technologien und die Stärkung des Standortes. (Foto: Privat) Politiker auf Dienstreise. Katrin Budde, SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2016, war zu Gast bei ROMONTA in Amsdorf.

Gemeinsam mit Norbert Born, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hettstedt, und Michael Dubberke, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Saalekreis, sprach sie mit Vertretern des Vorstandes und der Geschäftsführung über die aktuelle Situation des weltgrößten Erzeugers von Rohmontanwachs und über die Bedeutung der Braunkohle.

Dazu erklärte Katrin Budde: „ROMONTA zeigt, wie der wertvolle Rohstoff Braunkohle zur Herstellung hochwertiger chemischer Produkte genutzt werden kann. Zudem ist ROMONTA Gründungsmitglied des Bündnisses Innovative Braunkohlen Integration Mitteldeutschland (ibi). Dort haben sich 13 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft aus den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Sachsen zusammengeschlossen und bündeln somit Kompetenzen aus den drei Branchen Braunkohlenbergbau, chemische Industrie und Anlagenbau. Die Initiative setzt sich für eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Technologie zur stofflichen Nutzung der Braunkohle ein. Durch die intensive Forschung kann das neuentwickelte und aufstrebende Segment Braunkohlen-Chemiepark zukünftig gestärkt werden.“

Michael Dubberke fügte hinzu: „ROMONTA ist mit 400 Arbeitsplätzen ein bedeutender Arbeitgeber in der Region, der maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung beiträgt. Daher ist die Standortsicherheit für das gesamte südliche Sachsen-Anhalt wichtig.“
Autor: jm

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