Do, 15:45 Uhr
03.12.2015
Verkehrsminister Webel: Rund 580.000 Euro für Bauwerk bei Sandersleben
Brücke hat erstmals zwei Fußwege
Der Verkehrsminister von Sachsen-Anhalt, Thomas Webel (CDU), zieht eine positive Zwischenbilanz. So seien die Bauarbeiten an wichtigen Straßen im Süden Sachsen-Anhalts planmäßig beendet worden.
So sei die neue Wipperbrücke in Sandersleben planmäßig für den Verkehr freigegeben worden. Der acht Monate in Anspruch nehmende "Brückenneubau ist eine Restleistung des Landes an der zur Kreisstraße 2331 umgewidmeten ehemaligen Landesstraße 152, erklärte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister. Er informierte, dass das Land mehr als 580.000 Euro in den Ersatzneubau investiert habe. Es sei üblich, dass der frühere Baulastträger – in diesem Fall das Land – die Straße einschließlich aller Bauwerke in einem einwandfreien Zustand an den Landkreis (neuer Baulastträger) übergebe, fügte Thomas Webel hinzu.
Nach Informationen von Webel war zunächst die alte Brücke abgerissen worden, bevor an gleicher Stelle mit der Tiefgründung des Neubaus begonnen wurde. Den Überbau bilden nun Fertigteile. Das Bauwerk verfügt auf jeder Fahrbahnseite über einen Gehweg. Neben dem eigentlichen Brückenbau sind auch die traßenanschlüsse auf beiden Seiten der neuen Brücke auf einer Länge von jeweils 25 Metern angepasst und saniert worden. Eine regelgerechte Absturzsicherung (Geländer und innerorts 15 cm Bordanschlag) komplettiert das Bauvorhaben.
Während der Bauarbeiten war die K 2331 im Brückenbereich voll gesperrt. Der gesamte Verkehr wurde über Sandersleben bis zum Kreisel Welfesholz und von hier weiter nach Hettstedt umgeleitet. Fußgänger konnten die Wipper jedoch weiterhin auf einer eigens
dafür errichteten Behelfsbrücke im Bereich der Baustelle überqueren.
Autor: jmSo sei die neue Wipperbrücke in Sandersleben planmäßig für den Verkehr freigegeben worden. Der acht Monate in Anspruch nehmende "Brückenneubau ist eine Restleistung des Landes an der zur Kreisstraße 2331 umgewidmeten ehemaligen Landesstraße 152, erklärte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister. Er informierte, dass das Land mehr als 580.000 Euro in den Ersatzneubau investiert habe. Es sei üblich, dass der frühere Baulastträger – in diesem Fall das Land – die Straße einschließlich aller Bauwerke in einem einwandfreien Zustand an den Landkreis (neuer Baulastträger) übergebe, fügte Thomas Webel hinzu.
Nach Informationen von Webel war zunächst die alte Brücke abgerissen worden, bevor an gleicher Stelle mit der Tiefgründung des Neubaus begonnen wurde. Den Überbau bilden nun Fertigteile. Das Bauwerk verfügt auf jeder Fahrbahnseite über einen Gehweg. Neben dem eigentlichen Brückenbau sind auch die traßenanschlüsse auf beiden Seiten der neuen Brücke auf einer Länge von jeweils 25 Metern angepasst und saniert worden. Eine regelgerechte Absturzsicherung (Geländer und innerorts 15 cm Bordanschlag) komplettiert das Bauvorhaben.
Während der Bauarbeiten war die K 2331 im Brückenbereich voll gesperrt. Der gesamte Verkehr wurde über Sandersleben bis zum Kreisel Welfesholz und von hier weiter nach Hettstedt umgeleitet. Fußgänger konnten die Wipper jedoch weiterhin auf einer eigens
dafür errichteten Behelfsbrücke im Bereich der Baustelle überqueren.