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Sammlung der Alten Meister aus Eisleben

Annehmen oder ablehnen – das ist hier die Frage

← zurück – Bild 2 von 4 – weiter →Hier zwischen Obermühlenstraße und Mühlgartenstraße stand einst ein Schlachthof. Auf dieser Fläche soll das neue Feuerwehrgerätehaus entstehen. Laut Auskunft der Hettstedter Bauamtsleiterin Susanne Stolze im jüngsten Bauausschuss könnte mit dem Bauen unter Umständen noch 2018 begonnen werden. Der Landkreis stellt hierfür Kredite zur Verfügung. Foto: J. Miche
Hier zwischen Obermühlenstraße und Mühlgartenstraße stand einst ein Schlachthof. Auf dieser Fläche soll das neue Feuerwehrgerätehaus entstehen. Laut Auskunft der Hettstedter Bauamtsleiterin Susanne Stolze im jüngsten Bauausschuss könnte mit dem Bauen unter Umständen noch 2018 begonnen werden. Der Landkreis stellt hierfür Kredite zur Verfügung. Foto: J. Miche (Foto: privat)



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Vorschau

Das Feuerwehrdepot in Hettstedts Obermühlenstraße 12 könnte nach dem Umzug der Technik und Kameraden in den Neubau vielleicht zum Handwerksmuseum umgebaut werden. Die Idee des Landtagsabgeordneten Jens Diederichs könnte helfen, enorme Kosten gegenüber einem Museumsneubau zu sparen. Zudem könnte das traditionsreiche Feuerwehrgerätehaus erhalten werden. Foto: J. Miche
Hier zwischen Obermühlenstraße und Mühlgartenstraße stand einst ein Schlachthof. Auf dieser Fläche soll das neue Feuerwehrgerätehaus entstehen. Laut Auskunft der Hettstedter Bauamtsleiterin Susanne Stolze im jüngsten Bauausschuss könnte mit dem Bauen unter Umständen noch 2018 begonnen werden. Der Landkreis stellt hierfür Kredite zur Verfügung. Foto: J. Miche
Das Friseurhandwerk ist als Handwerk im wörtlichen Sinne bis heute seinen Traditionen treu geblieben. Und es gibt inzwischen sogar wieder – wie vor mehr als 100 Jahren – Friseure, die in die Wohnungen ihrer Kunden kommen und diesen dort die Haare schneiden. Denn was Friseure können, können nur Friseure, heißt es nicht zu Unrecht in einem Werbespot der Friseurinnung. Foto: J. Miche
Eindruck von den Bedingungen, unter denen wertvolles Handwerkszeug, Produkte und Dokumente (hier: Tischler-Innung) im Keller der Kreishandwerkerschaft aufbewahrt worden ist. Ein Museum würde bessere Präsentations- und Lagerbedingungen schaffen. Foto: J. Miche
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