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Darktroll Festival auf Burg Bornstedt

Die drei heißesten Tage im Mansfelder Land

← zurück – Bild 9 von 10 – weiter →Auf den guten Sound kommt es an. Dafür wurde viel getan. Im Bild ein Teil der Mischtechnik.
Auf den guten Sound kommt es an. Dafür wurde viel getan. Im Bild ein Teil der Mischtechnik. (Foto: Jochen Miche)



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Vorschau

Ferien- und Festivalwohnung: Im Wohnwagen unterwegs, dessen Beschriftung keinen Zweifel an der eigenen Musikleidenschaft lässt.
Bornstedt bietet viel Gutes: Super Musik, Service und herrliches Wetter.
Auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk muss nur das T-Shirt gelesen und eine passende CD besorgt werden. Metal-Fans senden Signale aus - und machen es ihren Liebsten leicht.
Wer legt sich bei einem Festival wie in Bornstedt schon freiwillig schlafen? Doch spätestens nach drei Tagen ist der größte Durst gelöscht und der Kreislauf mit Metal vollgesogen. Dann ist es völlig egal, ob aus dem Nachbarzelt ein Bass wummert oder unterm Zeltdach vierzig Grad herrschen: da wird selbst am Tag die Luftmatratze zum Himmelbett.
Am Tag ist es schon schwer, zwischen den Zelten zu wandeln, doch nachts wird der Weg aufgrund der Spannschnüre zur Akrobatik. Da kann es schon mal passieren, dass man irgendwann aufgibt und morgens neben jemanden anders als erwartet aufwacht und erst mal gucken muss, ob man im eigenen oder in fremden Betten gewildert hat.
Sport ist gesund. Solche Aktionen haben bei Festivals ihren eigenen Reiz. Hier zum Beispiel muss mit dem Wurfball die leere Wasserflasche getroffen und vom Gegner schnellstens wieder aufgestellt werden. In der Zeit schlürfen die Ballwerfer ihr Getränk. Mehr Infos zu dem Spiel: siehe Darktroll Festival 8.
Die Festivalteilnehmer sind überwiegend ordentliche Menschen. Kippen auf dem Rasen? Fehlanzeige. Wie gut, dass es einmal die Deutsche Reichsbahn gab...
Diese Kulisse ist einzigartig. Dies ist mit ein Grund, weshalb das Festival bereits Wochen vor Beginn ausgebucht war. Lediglich Tages- und Abendkarten waren noch zu haben.
Auf den guten Sound kommt es an. Dafür wurde viel getan. Im Bild ein Teil der Mischtechnik.
Machten ihre Sache super und ernteten von den Festivalbesuchern dafür viel Lob: die Helfer vom Bornstedter Sportverein.
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