eic kyf msh nnz uhz tv nt
Kunstausstellung in Helbra

Vom Gemälde bis zur Zinnfigur

← zurück – Bild 5 von 6 – weiter →Da bleibt kein Wunsch offen: Der Helbraer Karsten Probst baut nicht nur ausgesprochen hübsche Schwibbögen, sondern integriert hier gern Heimatgeschichte. Mit diesem kleinen Kunstwerk hält er die Erinnerung an den legendären "Langen Heinrich" wach, der einmal das Bild der Rohhütte Helbra geprägt hat und Symbol für eine erfolgreiche Kupferstein- und Schlackeproduktion war.
Da bleibt kein Wunsch offen: Der Helbraer Karsten Probst baut nicht nur ausgesprochen hübsche Schwibbögen, sondern integriert hier gern Heimatgeschichte. Mit diesem kleinen Kunstwerk hält er die Erinnerung an den legendären "Langen Heinrich" wach, der einmal das Bild der Rohhütte Helbra geprägt hat und Symbol für eine erfolgreiche Kupferstein- und Schlackeproduktion war. (Foto: Jochen Miche)



Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urheberrecht. Weiterverbreitung nur mit schriftlicher Genehmigung von nnz-online.de.

Vorschau

Erika Schacht (rechts), Leiterin der Klostermansfelder Handarbeitsgruppe, zeigt hier interessierten Kindern eine Handarbeitstechnik. Ihre bis zu 17 Mitglieder starke Gruppe trifft sich jeden Mittwoch, 18 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte. Frauen jeden Alters kommen dort zusammen und sind auch jederzeit willkommen.
Gisela Renker bot einen interessanten Stand, bei dem insbesondere exzellente Fotografien ihrer Heimatgemeinde Helbra auffielen.
Hingucker der Extraklasse: Streichholzschachteln, die die inzwischen in Magdeburg lebende Helbraerin Gisela Renker mit selbst fotografierten Motiven ihrer Heimat beklebt hat.
Lebensbejahende, farbenfrohe Acrylmalerei stellt die Walbeckerin Ute Rabenalt aus. Ganz besonders entzückend: ihre Serie der sich liebenden Schnecken. Im "richtigen" Leben ist die Hobbykünstlerin staatlich geprüfte Betriebswirtin.
Da bleibt kein Wunsch offen: Der Helbraer Karsten Probst baut nicht nur ausgesprochen hübsche Schwibbögen, sondern integriert hier gern Heimatgeschichte. Mit diesem kleinen Kunstwerk hält er die Erinnerung an den legendären "Langen Heinrich" wach, der einmal das Bild der Rohhütte Helbra geprägt hat und Symbol für eine erfolgreiche Kupferstein- und Schlackeproduktion war.
Peter Scheuch gestaltet Zinnfiguren-Dioramen bevorzugt mit Szenen, die in der Zeit des preußischen Königs Friedrich II. handeln. Jedes dreidimensionale Bild birgt einen Reichtum an Handwerkskunst und Geschichten.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)