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Hettstedter Jobcenter erhält Dämmung

Styropor und Folie auf das Dach

← zurück – Bild 3 von 3 – weiter →Die Arbeiten auf dem Dach dauern länger als das Errichten des Rohbaues des künftigen Hettstedter Jobcenters, der in fünf Tagen hochgezogen war.
Die Arbeiten auf dem Dach dauern länger als das Errichten des Rohbaues des künftigen Hettstedter Jobcenters, der in fünf Tagen hochgezogen war. (Foto: Jochen Miche)



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Vorschau

Zwei Tage lang ist der Hettstedter Freimarkt komplett für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Was wie die Ausläufer eines Dachstuhls aussieht, sind mehr oder weniger nur Dekoteile. Das Gebäude des künftigen Jobcenters in Hettstedt erhält lediglich ein Foliendach mit Wärmedämmung aus Styroporplatten.
Die Arbeiten auf dem Dach dauern länger als das Errichten des Rohbaues des künftigen Hettstedter Jobcenters, der in fünf Tagen hochgezogen war.
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