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Bau des Hettstedter Jobcenters geht planmäßig voran

Schnell wachsendes Fotomotiv am Freimarkt

← zurück – Bild 5 von 6 – weiter →Wenn eines Tages die Erinnerungen an den Jobcenter-Neubau längst verblasst sind, werden diese jahrhundertealten Keller noch von der Mühe kündigen, die einst Menschen auf sich nahmen, um natürlich gekühlte Vorratskammern zu schaffen.
Wenn eines Tages die Erinnerungen an den Jobcenter-Neubau längst verblasst sind, werden diese jahrhundertealten Keller noch von der Mühe kündigen, die einst Menschen auf sich nahmen, um natürlich gekühlte Vorratskammern zu schaffen. (Foto: Jochen Miche)



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Vorschau

Zeitweise wurde der Freimarkt in Hettstedt heute zum Nadelöhr. Auf Tiefladern wurden die Module herantransportiert. Das wir noch eine knappe Woche so weitergehen
Etwas Handarbeit wird noch beim Steuern des Baukörpers benötigt: Ein Mann hält mit Hilfe eines Strickes die Richtung.
Millimeterweise senkt sich das Modul, bis es genau am vorherbestimmten Ort steht. Später wird im Haus niemand mehr merken, dass hier nach zwei Seiten offene Kartons aneinandergefügt wurden.
Zimmer, die zusammengeschraubt werden. Schlosser statt Maurer. Aber es geht schnell, ist vermutlich preisgünstig und muss nicht so lange ertragen werden wie Gebäude aus früheren Jahrzehnten, die noch für die Ewigkeit gebaut wurden.
Wenn eines Tages die Erinnerungen an den Jobcenter-Neubau längst verblasst sind, werden diese jahrhundertealten Keller noch von der Mühe kündigen, die einst Menschen auf sich nahmen, um natürlich gekühlte Vorratskammern zu schaffen.
Am Freimarkt in Hettstedt entsteht ein Jobcenter des Landkreises Mansfeld-Südharz.
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