Auszeichnung Gesunde KiTa
Auch die Herzzwergen wollen sich beweisen
Freitag, 16. August 2019, 11:49 Uhr
Nach den Thyrakids in Rottleberode haben sich von den Kindertagesstätten der Gemeinde Südharz nun auch die Harzzwerge in Stolberg bei der Landesvereinigung für Gesundheit um Auszeichnung als Gesunde KiTa beworben. Darum werden am Mittwoch, 21. August, ausgebildete Auditoren im Luftkurort Stolberg die Atmosphäre in der dortigen KiTa genau unter die Lupe nehmen...
Diese Fremdbewertung ist wie eine Selbsteinschätzung der sich bewerbenden Einrichtung Bestandteil des Audits, dass bei den Harzzwergen vom Landkreis Mansfeld-Südharz gefördert wird. Die heutige KiTa in Stolberg entstand 1991 durch den Zusammenschluss von damaliger Krippe, Kindergarten und Hort. Seit nunmehr 15 Jahren trägt die Einrichtung den Namen Harzzwerge, von denen derzeit gut 40 im Alter von ein bis zehn Jahren die KiTa besuchen. Auf den zwei Etagen der Einrichtung sowie auf dem Außengelände finden sie vielfältige Möglichkeiten für Spiel und Sport, zum Musizieren oder Entspannen. Das Profil unserer Einrichtung ist der Situationsansatz, ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und tägliches Singen und Musizieren, heißt es im Qualitätsbericht der KiTa. Wir wollen unseren Kindern in jeder Situation ein Begleiter und gleichberechtigter Partner sein und unterstützen ihr Tun, versichert das Team um KiTa-Leiterin Elke Nagler. Es ist uns wichtig, dass unsere Kinder mit allen Sinnen die Welt erkunden und entdecken können. Dafür geben wir ihnen genügend Zeit und die Möglichkeit zur Mitbestimmung des Kita-Alltags, helfen ihnen aber auch bei der Lösung von Konflikten.
Im Interesse einer gesunden, vielfältigen und ausgewogenen Ernährung der Kinder gibt es regelmäßige Qualitätskontrollen mit dem Essenanbieter Ingrids Küchenservice sowie Gespräche mit den Eltern, die für Frühstück, Vesper sowie die täglichen Obstpausen verantwortlich sind. Ihr Essen nehmen die Mädchen und Jungen in ihren Gruppen und in ruhiger Atmosphäre ein, bedienen sich dabei selbständig und entscheiden, was und wieviel sie essen. Bei Entwicklungsgesprächen, thematischen Elternabenden, Informationen und Familientagen werden die Mamas und Papas der Harzzwerge in das KiTa-Geschehen einbezogen. In diesem Jahr soll es für sie erstmals Fortbildungen im Rahmen der Elternwerkstatt geben.
Autor: nisDiese Fremdbewertung ist wie eine Selbsteinschätzung der sich bewerbenden Einrichtung Bestandteil des Audits, dass bei den Harzzwergen vom Landkreis Mansfeld-Südharz gefördert wird. Die heutige KiTa in Stolberg entstand 1991 durch den Zusammenschluss von damaliger Krippe, Kindergarten und Hort. Seit nunmehr 15 Jahren trägt die Einrichtung den Namen Harzzwerge, von denen derzeit gut 40 im Alter von ein bis zehn Jahren die KiTa besuchen. Auf den zwei Etagen der Einrichtung sowie auf dem Außengelände finden sie vielfältige Möglichkeiten für Spiel und Sport, zum Musizieren oder Entspannen. Das Profil unserer Einrichtung ist der Situationsansatz, ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und tägliches Singen und Musizieren, heißt es im Qualitätsbericht der KiTa. Wir wollen unseren Kindern in jeder Situation ein Begleiter und gleichberechtigter Partner sein und unterstützen ihr Tun, versichert das Team um KiTa-Leiterin Elke Nagler. Es ist uns wichtig, dass unsere Kinder mit allen Sinnen die Welt erkunden und entdecken können. Dafür geben wir ihnen genügend Zeit und die Möglichkeit zur Mitbestimmung des Kita-Alltags, helfen ihnen aber auch bei der Lösung von Konflikten.
Im Interesse einer gesunden, vielfältigen und ausgewogenen Ernährung der Kinder gibt es regelmäßige Qualitätskontrollen mit dem Essenanbieter Ingrids Küchenservice sowie Gespräche mit den Eltern, die für Frühstück, Vesper sowie die täglichen Obstpausen verantwortlich sind. Ihr Essen nehmen die Mädchen und Jungen in ihren Gruppen und in ruhiger Atmosphäre ein, bedienen sich dabei selbständig und entscheiden, was und wieviel sie essen. Bei Entwicklungsgesprächen, thematischen Elternabenden, Informationen und Familientagen werden die Mamas und Papas der Harzzwerge in das KiTa-Geschehen einbezogen. In diesem Jahr soll es für sie erstmals Fortbildungen im Rahmen der Elternwerkstatt geben.
