Helios-Klinik Eisleben
2500. Herzschrittmacher implantiert
Freitag, 25. August 2017, 15:34 Uhr
Erika Senge war sehr überrascht, als sie erfuhr, dass sie der Grund für ein Jubiläum ist. Vor acht Jahren erhielt die jetzt 88-Jährige, die seit zehn Jahren in Eisleben lebt, ihren ersten Herzschrittmacher. Deshalb wusste sie schon, wie solch eine Operation vor sich geht. Nun wurde es doch etwas Besonderes. Sie erhielt den 2500. Schrittmacher implantiert. Und der war auch dringend nötig, denn ohne diesen Impulsgeber würde Frau Senges Herz nicht mehr schlagen.
Den Eingriff erfolgte durch die Ärzte Dipl.-Med. Falk Sischka, Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dipl.-Med. Andreas Porsche, Oberarzt der Inneren Medizin und Kardiologe. Beide legten nicht nur den 2500. Schrittmacher sondern haben auch schon die erste Implantation vorgenommen. 1998 wurde der erste Herzschrittmacher in der Eisleber Klink gelegt. Anfangs wurden 30 bis 40 Schrittmacher pro Jahr eingesetzt. Heutzutage sind es im Jahresdurchschnitt 150 hochwertige Geräte. Dazu kommen die Implantationen von Ereignisrekordern, die zur Diagnostik über eine längere Zeit den Herzrhythmus aufzeichnen, und der Einsatz von Defibrillatoren. Diese Geräte können lebensbedrohliches Kammerflimmern und Herzrasen durch einen Elektroschock verhindern.
Seit 1998 hat sich das diagnostische und therapeutische Spektrum der Kardiologie fortwährend erweitert. So verfügt die Helios-Klinik Lutherstadt Eisleben über ein hochmodernes Herzkatheterlabor zur Diagnostik und Therapie von Verengungen der Herzkranzgefäße bis hin zum Herzinfarkt – und über die entsprechenden Spezialisten, die dafür rund um die Uhr in Bereitschaft sind.
Autor: mshDen Eingriff erfolgte durch die Ärzte Dipl.-Med. Falk Sischka, Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dipl.-Med. Andreas Porsche, Oberarzt der Inneren Medizin und Kardiologe. Beide legten nicht nur den 2500. Schrittmacher sondern haben auch schon die erste Implantation vorgenommen. 1998 wurde der erste Herzschrittmacher in der Eisleber Klink gelegt. Anfangs wurden 30 bis 40 Schrittmacher pro Jahr eingesetzt. Heutzutage sind es im Jahresdurchschnitt 150 hochwertige Geräte. Dazu kommen die Implantationen von Ereignisrekordern, die zur Diagnostik über eine längere Zeit den Herzrhythmus aufzeichnen, und der Einsatz von Defibrillatoren. Diese Geräte können lebensbedrohliches Kammerflimmern und Herzrasen durch einen Elektroschock verhindern.
Seit 1998 hat sich das diagnostische und therapeutische Spektrum der Kardiologie fortwährend erweitert. So verfügt die Helios-Klinik Lutherstadt Eisleben über ein hochmodernes Herzkatheterlabor zur Diagnostik und Therapie von Verengungen der Herzkranzgefäße bis hin zum Herzinfarkt – und über die entsprechenden Spezialisten, die dafür rund um die Uhr in Bereitschaft sind.

