Neues von der Mansfelder Bergwerksbahn
Mit Bacchus dem Gott des Weines unterwegs
Mittwoch, 12. Juli 2017, 10:46 Uhr
Am 22. Juli wartet wieder der Gott des Weines namens Bacchus in Benndorf auf Freunde eines guten Tropfens und lädt zu einer Zugfahrt im historischen Reisezug ein...
Mit Bacchus dem Gott des Weines unterwegs (Foto: Thomas Fischer)
Im und am Zug gibt es wie immer eine Verkostung regionaler Höhnstedter Weine (Weinstraße Mansfelder Seen) und Wissenswertes vom Weingott BACCHUS alias Jost Naumann.
Abends wartet ein leckeres Abendessen unter freiem Himmel (bei schlechtem Wetter im Lokschuppen der Bergwerksbahn): Frisch vor Ort geräucherte Forelle mit Beilagen erfreuen die Gaumen. Lassen Sie den Abend bei Wein, Weib und Gesang …, netten Gesprächen und mit Bacchus” im Glas gemütlich ausklingen.
Auf Grund des guten Zuspruchs sind nur noch Restplätze frei, Interessenten möchten sich bitte schnell bei der Mansfelder Bergwerksbahn anmelden und entsprechend Plätze reservieren.
Reservierung erwünscht!
Termine: 22. Juli 2017
Abfahrt: 18:00 Uhr in Benndorf
Weitere Infos unter:
mansfelder@bergwerksbahn.de
www.bergwerksbahn.de
Tel. 034772 27640 (Zu unseren Bürozeiten Mo.-Fr. von 07:00 bis 14:00 Uhr)
Über die Mansfelder Bergwerksbahn
Um eine Teilstrecke der Mansfelder Bergwerksbahn des damaligen Mansfeld-Kombinates Wilhelm Pieck Eisleben langfristig und betriebsfähig zu erhalten, gründete sich am 16. November 1991 – also vor nunmehr über 25 Jahren – der Verein Mansfelder Bergwerksbahn.
Die ab 15. November 1880 zwischen der Kupferkammerhütte bei Hettstedt und den Glückhilfschächten bei Welfesholz auf einem ersten 5 km langen Teilstück auf 750 mm Spurweite verkehrende Mansfelder Bergwerksbahn, entwickelte sich auf dem ausgiebigen Streckennetz rasch zum wichtigsten Transportmittel zwischen den Mansfelder Schächten und Hütten und dies für immerhin rund 110 Jahre.
Neben dem auf den Schächten geförderten Kupferschiefer, der zu den Rohhütten gefahren werden musste, transportierte sie vor allem Kohle, Hüttenkoks, Grubenholz, Schlackensteine, Baumaterialien und verschiedene Zwischenprodukte der Hütten. Das gesamte je existierende Gleisnetz umfasste in seiner größten Ausdehnung in Summe ca. 95 km.
Bis 1969 wurden auch die Bergleute mit der Schmalspurbahn befördert. Heute können Sie mit der Bergwerksbahn – nunmehr die älteste betriebsfähige Schmalspurbahn Deutschlands – die hügelige Landschaft des ehemaligen Bergbaureviers nicht nur auf ca. 11 km erhaltener Strecke erfahren, sondern auch eine Zeitreise in historischen Reisezugwagen erleben.
Autor: red
Mit Bacchus dem Gott des Weines unterwegs (Foto: Thomas Fischer)
Im und am Zug gibt es wie immer eine Verkostung regionaler Höhnstedter Weine (Weinstraße Mansfelder Seen) und Wissenswertes vom Weingott BACCHUS alias Jost Naumann.
Abends wartet ein leckeres Abendessen unter freiem Himmel (bei schlechtem Wetter im Lokschuppen der Bergwerksbahn): Frisch vor Ort geräucherte Forelle mit Beilagen erfreuen die Gaumen. Lassen Sie den Abend bei Wein, Weib und Gesang …, netten Gesprächen und mit Bacchus” im Glas gemütlich ausklingen.
Auf Grund des guten Zuspruchs sind nur noch Restplätze frei, Interessenten möchten sich bitte schnell bei der Mansfelder Bergwerksbahn anmelden und entsprechend Plätze reservieren.
Reservierung erwünscht!
Termine: 22. Juli 2017
Abfahrt: 18:00 Uhr in Benndorf
Weitere Infos unter:
mansfelder@bergwerksbahn.de
www.bergwerksbahn.de
Tel. 034772 27640 (Zu unseren Bürozeiten Mo.-Fr. von 07:00 bis 14:00 Uhr)
Über die Mansfelder Bergwerksbahn
Um eine Teilstrecke der Mansfelder Bergwerksbahn des damaligen Mansfeld-Kombinates Wilhelm Pieck Eisleben langfristig und betriebsfähig zu erhalten, gründete sich am 16. November 1991 – also vor nunmehr über 25 Jahren – der Verein Mansfelder Bergwerksbahn.
Die ab 15. November 1880 zwischen der Kupferkammerhütte bei Hettstedt und den Glückhilfschächten bei Welfesholz auf einem ersten 5 km langen Teilstück auf 750 mm Spurweite verkehrende Mansfelder Bergwerksbahn, entwickelte sich auf dem ausgiebigen Streckennetz rasch zum wichtigsten Transportmittel zwischen den Mansfelder Schächten und Hütten und dies für immerhin rund 110 Jahre.
Neben dem auf den Schächten geförderten Kupferschiefer, der zu den Rohhütten gefahren werden musste, transportierte sie vor allem Kohle, Hüttenkoks, Grubenholz, Schlackensteine, Baumaterialien und verschiedene Zwischenprodukte der Hütten. Das gesamte je existierende Gleisnetz umfasste in seiner größten Ausdehnung in Summe ca. 95 km.
Bis 1969 wurden auch die Bergleute mit der Schmalspurbahn befördert. Heute können Sie mit der Bergwerksbahn – nunmehr die älteste betriebsfähige Schmalspurbahn Deutschlands – die hügelige Landschaft des ehemaligen Bergbaureviers nicht nur auf ca. 11 km erhaltener Strecke erfahren, sondern auch eine Zeitreise in historischen Reisezugwagen erleben.
