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Helios-Klinik Eisleben

Ärzte bilden sich weiter

Donnerstag, 09. März 2017, 16:45 Uhr
Referenten einer Weiterbildung (Foto: Helios Eisleben, Lakomy) Referenten einer Weiterbildung (Foto: Helios Eisleben, Lakomy)
Am 8. März hatte die Helios-Klinik Lutherstadt Eisleben zum sechsten Viszeralmedizinischen Gespräch eingeladen. Die interessante Fortbildungsveranstaltung für Ärzte fand im Mechthildsaal des Klosters Helfta statt.

Die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Speiseröhre stellt hohe Anforderungen an eine Klinik, sowohl im Hinblick auf die Kompetenz der beteiligten Fachdisziplinen, als auch an die technische Ausstattung.

„Um im Einzelfall entscheiden zu können, ob durch eine operative oder konservative Behandlung das für den Patienten beste Ergebnis erreicht werden kann, ist und ein hohes Maß an Erfahrung aber auch Kooperation erforderlich“, so Oberarzt Dr. Schute, der Organisator der Veranstaltung.

In Vorträgen beleuchten die Referenten Prof. Dr. Stier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefarzt am Helios-Klinikum Erfurt, Oberarzt Dr. Gerd-Wilm Schute, Gastroenterologe, sowie Chefarzt Dr. Stefan Kothe als Allgemein- und Viszeralchirurg der HELIOS Klinik Eisleben spezielle Themen der Speiseröhrenerkrankung. Dr. Thomas Langer aus der Eisleber Dialysepraxis informierte danach über die gesetzliche Mindestmengenregelung bei medizinischen Leistungen.

Im Anschluss an die interessanten Vorträge gab es bei einem kleinen Imbiss noch einen regen Erfahrungsaustausch.



Autor: msh

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