Aus der Polizeistatistik
Zahl der Unfälle leicht gestiegen
Mittwoch, 08. März 2017, 10:54 Uhr
Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, auch zuständig für Mansfeld-Südharz, hat heute die Verkehrsunfallstatistik für 2016 veröffentlicht.
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd ereigneten sich im Jahr 2016 insgesamt 25161 Verkehrsunfälle. Gegenüber dem Jahr 2015 ist somit ein leichter Anstieg um 0,07 Prozent beziehungsweise 17 Verkehrsunfälle zu verzeichnen.
2787 Verkehrsunfälle mit Personenschäden wurden 2016 registriert. Dies sind 47 weniger als 2015. Bei den Verkehrsunfällen mit schweren Personenschäden wurden 637. Das waren 57 Verkehrsunfälle weniger als 2015. Im Jahr 2016 wurden 2872 Personen leicht verletzt und 734 Personen schwer verletzt. Hier gibt es ingesamt einen Rückgang um 8,02 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Zusammenhang mit den Verkehrsunfällen kamen 27 Personen ums Leben. Dies sind 14 weniger als im Jahr 2015. Trotz dieses positiven Trends ist jeder Verkehrsunfalltote einer zu viel.
Hauptunfallursachen waren Unfälle beim Wenden und Rückwärtsfahren (4983), infolge ungenügenden Sicherheitsabstandes (2914), Wildunfälle (3181),, Verkehrsunfälle aufgrund unangepasster Geschwindigkeiten (1806), aufgrund des Nichtbeachtens von Vorfahrtsregelungen (1890) und Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss (383).
Die Verkehrssicherheitsarbeit war insbesondere auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen ausgerichtet. Im Zuge der Polizeilichen Fachstrategie für mehr Sicherheit und Ordnung wurden im Jahr 2016 insgesamt 16 komplexe Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei den Kontrollen stellte die Polizei fast 3000 Verkehrsverstöße fest. Dabei handelte unter anderem um Geschwindigkeitsverstöße, Rotlichtverstöße, Verstöße gegen die Gurtpflicht, Fahrtüchtigkeit (Alkohol und Drogen) sowie Verstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.
Die Polizei nahm 2016 an einer Vielzahl von Präventionsveranstaltungen teil oder richtete diese selbst aus. Dazu zählten unter anderem Verkehrssicherheitstage, Fernfahrerstammtische sowie die jährlichen Aktionen zum Schulanfang.
Autor: mshIm Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd ereigneten sich im Jahr 2016 insgesamt 25161 Verkehrsunfälle. Gegenüber dem Jahr 2015 ist somit ein leichter Anstieg um 0,07 Prozent beziehungsweise 17 Verkehrsunfälle zu verzeichnen.
2787 Verkehrsunfälle mit Personenschäden wurden 2016 registriert. Dies sind 47 weniger als 2015. Bei den Verkehrsunfällen mit schweren Personenschäden wurden 637. Das waren 57 Verkehrsunfälle weniger als 2015. Im Jahr 2016 wurden 2872 Personen leicht verletzt und 734 Personen schwer verletzt. Hier gibt es ingesamt einen Rückgang um 8,02 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Zusammenhang mit den Verkehrsunfällen kamen 27 Personen ums Leben. Dies sind 14 weniger als im Jahr 2015. Trotz dieses positiven Trends ist jeder Verkehrsunfalltote einer zu viel.
Hauptunfallursachen waren Unfälle beim Wenden und Rückwärtsfahren (4983), infolge ungenügenden Sicherheitsabstandes (2914), Wildunfälle (3181),, Verkehrsunfälle aufgrund unangepasster Geschwindigkeiten (1806), aufgrund des Nichtbeachtens von Vorfahrtsregelungen (1890) und Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss (383).
Die Verkehrssicherheitsarbeit war insbesondere auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen ausgerichtet. Im Zuge der Polizeilichen Fachstrategie für mehr Sicherheit und Ordnung wurden im Jahr 2016 insgesamt 16 komplexe Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei den Kontrollen stellte die Polizei fast 3000 Verkehrsverstöße fest. Dabei handelte unter anderem um Geschwindigkeitsverstöße, Rotlichtverstöße, Verstöße gegen die Gurtpflicht, Fahrtüchtigkeit (Alkohol und Drogen) sowie Verstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.
Die Polizei nahm 2016 an einer Vielzahl von Präventionsveranstaltungen teil oder richtete diese selbst aus. Dazu zählten unter anderem Verkehrssicherheitstage, Fernfahrerstammtische sowie die jährlichen Aktionen zum Schulanfang.
