Bürgermeister muss erneut Presseberichterstattung immens berichtigen
Richtigstellung der Stadtverwaltung Hettstedt
Dienstag, 06. Dezember 2016, 17:13 Uhr
Am 06.12.2016 wurden in der Mitteldeutschen Zeitung Falschaussagen über die Personalsituation in der Stadtverwaltung verbreitet, welche im Rathaus und darüber hinaus bei Interessenten zu immenser Aufruhr führte. Der Bürgermeister der Stadt Hettstedt, Danny Kavalier, muss nun erneut die durch mangelhafte Recherche der Berichterstatter zu verschuldenden Aussagen richtigstellen.
In den letzten Ausschusssitzungen des Stadtrates der Stadt Hettstedt wurde das Personalentwicklungskonzept der Stadt Hettstedt im öffentlichen Teil behandelt, sodass auch den Medienvertretern die Möglichkeit geschaffen wurde, der Beratung beizuwohnen.
Dabei informierte der Bürgermeister, dass die Stadt Hettstedt in den Jahren 2020/21 aufgrund von Renteneintritten mit einem großen Personalschwund zu rechnen hat, welcher kompensiert werden muss – einerseits durch Neueinstellungen, andererseits durch interne Umstrukturierungen, da die Stadt Hettstedt den Personalbestand herabsetzen muss. Er wies darauf hin, dass es dann eine Herausforderung sein wird, die Stellen mit geeignetem, fachlich gut ausgebildetem Personal zu besetzen und dies nicht allein durch interne Weiterqualifizierungen erreicht werden kann. Dabei wurden keine Aussagen darüber getroffen, dass die Verwaltung im Juli zwei Mitarbeiter verloren habe und es ganz schwer sei, für diese Ersatz zu finden.
Es wurde lediglich darauf hingewiesen, dass aufgrund des Stellenüberhangs teilweise Stellen bei Renteneintritt nicht nachbesetzt werden. Dass die Stadt Hettstedt bei der Ausschreibung einer Hausmeisterstelle ‚kistenweise‘ Bewerbungen erhalten hat, ist korrekt, allerdings entsprach leider ein Großteil davon nicht dem Anforderungsprofil, welches durch die Verwaltung ausgeschrieben war, wodurch nur ein kleiner Personenkreis für die Besetzung in Frage kam, wie Pressesprecherin Christin Saalbach allen regionalen Medien soeben mitteilte.
Autor: redIn den letzten Ausschusssitzungen des Stadtrates der Stadt Hettstedt wurde das Personalentwicklungskonzept der Stadt Hettstedt im öffentlichen Teil behandelt, sodass auch den Medienvertretern die Möglichkeit geschaffen wurde, der Beratung beizuwohnen.
Dabei informierte der Bürgermeister, dass die Stadt Hettstedt in den Jahren 2020/21 aufgrund von Renteneintritten mit einem großen Personalschwund zu rechnen hat, welcher kompensiert werden muss – einerseits durch Neueinstellungen, andererseits durch interne Umstrukturierungen, da die Stadt Hettstedt den Personalbestand herabsetzen muss. Er wies darauf hin, dass es dann eine Herausforderung sein wird, die Stellen mit geeignetem, fachlich gut ausgebildetem Personal zu besetzen und dies nicht allein durch interne Weiterqualifizierungen erreicht werden kann. Dabei wurden keine Aussagen darüber getroffen, dass die Verwaltung im Juli zwei Mitarbeiter verloren habe und es ganz schwer sei, für diese Ersatz zu finden.
Es wurde lediglich darauf hingewiesen, dass aufgrund des Stellenüberhangs teilweise Stellen bei Renteneintritt nicht nachbesetzt werden. Dass die Stadt Hettstedt bei der Ausschreibung einer Hausmeisterstelle ‚kistenweise‘ Bewerbungen erhalten hat, ist korrekt, allerdings entsprach leider ein Großteil davon nicht dem Anforderungsprofil, welches durch die Verwaltung ausgeschrieben war, wodurch nur ein kleiner Personenkreis für die Besetzung in Frage kam, wie Pressesprecherin Christin Saalbach allen regionalen Medien soeben mitteilte.
