Heute veröffentlicht:
Rund 78,5 Millionen Euro für städtebauliche Entwicklung
Samstag, 26. November 2016, 12:52 Uhr
Für die Förderung der städtebaulichen Entwicklung in Sachsen-Anhalts Kommunen stehen in diesem Jahr insgesamt knapp 80 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. Nach Auskunft von Sachsen-Anhalts Bauminister Thomas Webel steuern Bund und Land jeweils rund 40 Millionen Euro bei.
Mit dieser Förderung schafft das Land eine wichtige Voraussetzung dafür, dem demografischen Wandel offensiv Rechnung zu tragen, sagte der Minister. Es sei zwingend notwendig, die Städte und Gemeinden an die Bevölkerungsentwicklung und die sich verändernde Altersstruktur anzupassen.
Darüber hinaus strahle die Städtebauförderung positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt aus, fügte er hinzu. Viele Aufträge werden an einheimische Unternehmen vergeben, damit Arbeitsplätze in der Region gesichert und neue geschaffen. Letztendlich bringt das den Kommunen auch mehr Steuereinnahmen, hob Webel hervor.
Bundesbauministerin Barbara Hendricks betonte, dass damit die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung – Soziale Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Stadtumbau und Städtebaulicher Denkmalschutz sowie Kleinere Städte und Gemeinden – auf hohem Niveau fortgeführt werden könnten. Unsere Förderung hilft Städten und Gemeinden, in einen nachhaltigen Stadtumbau und in die soziale Infrastruktur zu investieren. So schaffen wir funktionierende Nachbarschaften und sozialen Zusammenhalt, so Hendricks.
(Anm.d.Redaktion: unter den vielen Maßnahmen entfällt leider keine in den Landkreis Mansfeld-Südharz)
Autor: redMit dieser Förderung schafft das Land eine wichtige Voraussetzung dafür, dem demografischen Wandel offensiv Rechnung zu tragen, sagte der Minister. Es sei zwingend notwendig, die Städte und Gemeinden an die Bevölkerungsentwicklung und die sich verändernde Altersstruktur anzupassen.
Darüber hinaus strahle die Städtebauförderung positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt aus, fügte er hinzu. Viele Aufträge werden an einheimische Unternehmen vergeben, damit Arbeitsplätze in der Region gesichert und neue geschaffen. Letztendlich bringt das den Kommunen auch mehr Steuereinnahmen, hob Webel hervor.
Bundesbauministerin Barbara Hendricks betonte, dass damit die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung – Soziale Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Stadtumbau und Städtebaulicher Denkmalschutz sowie Kleinere Städte und Gemeinden – auf hohem Niveau fortgeführt werden könnten. Unsere Förderung hilft Städten und Gemeinden, in einen nachhaltigen Stadtumbau und in die soziale Infrastruktur zu investieren. So schaffen wir funktionierende Nachbarschaften und sozialen Zusammenhalt, so Hendricks.
(Anm.d.Redaktion: unter den vielen Maßnahmen entfällt leider keine in den Landkreis Mansfeld-Südharz)
