Talsperre Kelbra Austragungsort
Den Ernstfall üben ist sehr wichtig
Mittwoch, 05. Oktober 2016, 16:00 Uhr
Eine Havarie an der Talsperre Kelbra und Personen in Not - glücklicherweise handelt es sich nur um ein Übungsszenario für die Einheiten des Katastrophenschutzes im Landkreis.
Am Samstag, 08. Oktober 2016, rücken die Einsatzkräfte zur Übung auf dem Gelände der Talsperre Kelbra aus.
In Abstimmung mit dem Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt hat das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises die Übung vorbereitet.
Wie im Ernstfall werden die örtlich zuständigen Feuerwehren, die verschiedenen Fachdienste des Katastrophenschutzes (Brandschutz, Führungsunterstützung, ABC, Betreuung und Wasserrettung), der Sangerhäuser Ortsverband des Technischen Hilfswerks und die Höhenrettung Mansfeld-Südharz alarmiert und zum Einsatzort ausrücken.
In erster Linie werden dabei das Legen von Ölsperren auf Gewässern, Sandsackverbau, Brandbekämpfung und die spezielle Menschenrettung aus der Tiefe trainiert.
Das Üben spezieller Einsatzszenarien ist von großer Bedeutung im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung und Schulung der Einsatzkräfte, erklärt Jörg Gericke vom zuständigen Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises.
Wir wollen sehen, ob die Kommunikation zwischen den Einheiten - auch per Funk - reibungslos funktioniert, aber auch die speziellen Kenntnisse beispielsweise beim Legen von Ölsperren auf Gewässern, der Sandsackverbau und die Personenrettung unter erschwerten Bedingungen sollen geprüft und gefestigt werden.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn also am Samstagmorgen die Sirenen heulen, dann werden unsere Retter alarmiert, um an der Jahresübung in Kelbra teilzunehmen und den Ernstfall zu proben.
Und es gilt dann wie immer, wenn Blaulichtfahrzeuge unterwegs sind, die Rettungsgassen frei zu machen. Auch hier haben wir als Bevölkerung noch mächtigen Nachholebedarf, wie immer wieder zu hören oder sehen ist. Es geht stets um Menschenleben.
Autor: bwiAm Samstag, 08. Oktober 2016, rücken die Einsatzkräfte zur Übung auf dem Gelände der Talsperre Kelbra aus.
In Abstimmung mit dem Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt hat das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises die Übung vorbereitet.
Wie im Ernstfall werden die örtlich zuständigen Feuerwehren, die verschiedenen Fachdienste des Katastrophenschutzes (Brandschutz, Führungsunterstützung, ABC, Betreuung und Wasserrettung), der Sangerhäuser Ortsverband des Technischen Hilfswerks und die Höhenrettung Mansfeld-Südharz alarmiert und zum Einsatzort ausrücken.
In erster Linie werden dabei das Legen von Ölsperren auf Gewässern, Sandsackverbau, Brandbekämpfung und die spezielle Menschenrettung aus der Tiefe trainiert.
Das Üben spezieller Einsatzszenarien ist von großer Bedeutung im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung und Schulung der Einsatzkräfte, erklärt Jörg Gericke vom zuständigen Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises.
Wir wollen sehen, ob die Kommunikation zwischen den Einheiten - auch per Funk - reibungslos funktioniert, aber auch die speziellen Kenntnisse beispielsweise beim Legen von Ölsperren auf Gewässern, der Sandsackverbau und die Personenrettung unter erschwerten Bedingungen sollen geprüft und gefestigt werden.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn also am Samstagmorgen die Sirenen heulen, dann werden unsere Retter alarmiert, um an der Jahresübung in Kelbra teilzunehmen und den Ernstfall zu proben.
Und es gilt dann wie immer, wenn Blaulichtfahrzeuge unterwegs sind, die Rettungsgassen frei zu machen. Auch hier haben wir als Bevölkerung noch mächtigen Nachholebedarf, wie immer wieder zu hören oder sehen ist. Es geht stets um Menschenleben.
