Polizeidirektion teilt mit: Postraub in Hettstedt
Mit Fährtenhund und Hubschrauber Tätern auf der Spur
Samstag, 16. April 2016, 23:35 Uhr
In Hettstedt ist es heute Morgen zu einem Postraub gekommen. Wie die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, Halle, mitteilt, wurden gegen 8.30 Uhr zwei Angestellte der Postbank in Hettstedt von zwei unbekannten Tätern mit einer Waffe bedroht und gezwungen, eine unbekannte Menge Bargeld herauszugeben. Die Frauen mussten sich daraufhin auf den Boden legen.
In dieser Hettstedter Postfiliale ereignete sich heute Morgen ein Verbrechen. Zwei maskierte, bewaffnete Männer waren vor Öffnung der Post in das Gebäude eingedrungen und forderten noch vor Dienstbeginn der Angestellten Geld. (Foto: Jochen Miche)
Die maskierten, dunkel gekleideten Täter erbeuteten anschließend Bargeld in unbekannter Höhe und flüchteten in Richtung Bahnhof.
Zu den Details teilte eine Polizeisprecherin mit, dass die unbekannten Täter vor Dienstbeginn der Bankangestellten in das Gebäude der Postbank eingedrungen waren. Dort lauerten sie den beiden Frauen im Alter von 56 und 51 Jahren auf, bedrohten sie und forderten die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter hielt eine Waffe in der Hand.
Die Hettstedter Postfiliale ist auch nicht mehr das, was sie mal war: Vorgestern hatte sie doch tatsächlich wegen Personalmangels geschlossen, heute wegen Geldmangels oder anders gesagt: aus "technischen Gründen". (Foto: Jochen Miche)
Das Duo nahm sich eine größere Summe an Bargeld und zwangen die Frauen, sich auf den Boden zu legen. Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute in Richtung Bahnhof.
Die zwei Postbankangestellten wurden später ambulant wegen eines Schocks behandelt, erlitten aber keine körperlichen Verletzungen. Die Filiale, die sonnabends normalerweise zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet hat, blieb heute wegen kriminaltechnischer Untersuchungen und eingeleiteter Ermittlungen geschlossen.
Warnungen an der Tür, welche die "richtigen" Verbrecher nicht abschrecken. Sie kommen auf verbrecherische Weise dennoch an das Geld. (Foto: Jochen Miche)
Die Polizei nahm umgehend nach Bekanntwerden der Straftat die Suche nach den Tätern auf. Polizeihubschrauber und ein Fährtenhund kamen am Vormittag dabei zum Einsatz. Die Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief bisher negativ (Stand heute Abend, 16. April 2016, 20.15 Uhr).
Die hatten heute nicht geöffnet. (Foto: Jochen Miche)
Kriminaltechniker sicherten zahlreiche Spuren, welche nun ausgewertet werden müssen. Hinweise von Hettstedtern, die möglicherweise mit dem Raub in Verbindung stehen, werden geprüft. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann nicht auf Details eingegangen werden.
Es gibt aber Personenbeschreibungen: Einer der Täter war etwa 190 cm groß und dunkel gekleidet. Der zweite Tatverdächtige ist etwa 175 cm groß, war dunkel gekleidet und trug eine helle Mütze. Beide Täter waren maskiert.
Hinweise nimmt die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd unter der Rufnummer 0345/224-1291 entgegen.
Jochen Miche
Autor: jm
In dieser Hettstedter Postfiliale ereignete sich heute Morgen ein Verbrechen. Zwei maskierte, bewaffnete Männer waren vor Öffnung der Post in das Gebäude eingedrungen und forderten noch vor Dienstbeginn der Angestellten Geld. (Foto: Jochen Miche)
Die maskierten, dunkel gekleideten Täter erbeuteten anschließend Bargeld in unbekannter Höhe und flüchteten in Richtung Bahnhof.
Zu den Details teilte eine Polizeisprecherin mit, dass die unbekannten Täter vor Dienstbeginn der Bankangestellten in das Gebäude der Postbank eingedrungen waren. Dort lauerten sie den beiden Frauen im Alter von 56 und 51 Jahren auf, bedrohten sie und forderten die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter hielt eine Waffe in der Hand.
Die Hettstedter Postfiliale ist auch nicht mehr das, was sie mal war: Vorgestern hatte sie doch tatsächlich wegen Personalmangels geschlossen, heute wegen Geldmangels oder anders gesagt: aus "technischen Gründen". (Foto: Jochen Miche)
Das Duo nahm sich eine größere Summe an Bargeld und zwangen die Frauen, sich auf den Boden zu legen. Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute in Richtung Bahnhof.
Die zwei Postbankangestellten wurden später ambulant wegen eines Schocks behandelt, erlitten aber keine körperlichen Verletzungen. Die Filiale, die sonnabends normalerweise zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet hat, blieb heute wegen kriminaltechnischer Untersuchungen und eingeleiteter Ermittlungen geschlossen.
Warnungen an der Tür, welche die "richtigen" Verbrecher nicht abschrecken. Sie kommen auf verbrecherische Weise dennoch an das Geld. (Foto: Jochen Miche)
Die Polizei nahm umgehend nach Bekanntwerden der Straftat die Suche nach den Tätern auf. Polizeihubschrauber und ein Fährtenhund kamen am Vormittag dabei zum Einsatz. Die Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief bisher negativ (Stand heute Abend, 16. April 2016, 20.15 Uhr).
Die hatten heute nicht geöffnet. (Foto: Jochen Miche)
Kriminaltechniker sicherten zahlreiche Spuren, welche nun ausgewertet werden müssen. Hinweise von Hettstedtern, die möglicherweise mit dem Raub in Verbindung stehen, werden geprüft. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann nicht auf Details eingegangen werden.
Es gibt aber Personenbeschreibungen: Einer der Täter war etwa 190 cm groß und dunkel gekleidet. Der zweite Tatverdächtige ist etwa 175 cm groß, war dunkel gekleidet und trug eine helle Mütze. Beide Täter waren maskiert.
Hinweise nimmt die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd unter der Rufnummer 0345/224-1291 entgegen.
Jochen Miche
