Landtagsabgeordneter André Schröder:
Landrätin seit Jahren gegen Förderschulen
Mittwoch, 17. Februar 2016, 16:59 Uhr
Der Sangerhäuser CDU Landtagsabgeordnete André Schröder, hat sich verwundert über Aussagen der Landrätin geäußert, wonach ein Aus für Förderschulen gemeinsamer Wille des Landtages sei. Im Gegenteil sei vielmehr der Umgang mit der sogenannten Inklusion höchst umstritten und entscheide sich erst mit der Wahl am 13. März...
"Kein Gesetz erzwingt die Schließung von Förderschulen und die gegenwärtig für diese Schulform schwierige Verordnungslage des SPD Kultusministers will die CDU nach der Wahl ändern.
Ausgerechnet die Linke hat sich dabei klar gegen Förderschulen ausgesprochen und fordert in ihrem Wahlprogramm, das alle behinderten Kinder die Regelschule besuchen sollen. Wörtlich heißt es da, dass Vielfalt nicht sortiert werden dürfe. Wenn der Ausschussvorsitzende Blume 'zivilen Ungehorsam' fordert, dann auch gegen seine eigenen Genossen.
So schnell ändert sich die Perspektive von Frau Klein. Im März 2014, kurz vor der Landratswahl, beschloss Sie einen Antrag ihrer Fraktion im Landtag mit, indem die Aufhebung von Förderschulangeboten zugunsten von gemeinsamen Unterricht an Regelschulen gefordert wird.
Jetzt sucht sie gegen den Willen ihrer Partei Kompromisse, um wichtige Schulangebote im Landkreis zu retten.
Sie kann aber noch soviel Widersprüche als Verwaltung einlegen, die politische Entscheidung fällt letztlich im Landtag und damit mit der Wahl am 13. März. Die CDU spricht sich als derzeit einzige Partei im Landtag klar für den Erhalt von Förderschulen aus!"
Autor: red"Kein Gesetz erzwingt die Schließung von Förderschulen und die gegenwärtig für diese Schulform schwierige Verordnungslage des SPD Kultusministers will die CDU nach der Wahl ändern.
Ausgerechnet die Linke hat sich dabei klar gegen Förderschulen ausgesprochen und fordert in ihrem Wahlprogramm, das alle behinderten Kinder die Regelschule besuchen sollen. Wörtlich heißt es da, dass Vielfalt nicht sortiert werden dürfe. Wenn der Ausschussvorsitzende Blume 'zivilen Ungehorsam' fordert, dann auch gegen seine eigenen Genossen.
So schnell ändert sich die Perspektive von Frau Klein. Im März 2014, kurz vor der Landratswahl, beschloss Sie einen Antrag ihrer Fraktion im Landtag mit, indem die Aufhebung von Förderschulangeboten zugunsten von gemeinsamen Unterricht an Regelschulen gefordert wird.
Jetzt sucht sie gegen den Willen ihrer Partei Kompromisse, um wichtige Schulangebote im Landkreis zu retten.
Sie kann aber noch soviel Widersprüche als Verwaltung einlegen, die politische Entscheidung fällt letztlich im Landtag und damit mit der Wahl am 13. März. Die CDU spricht sich als derzeit einzige Partei im Landtag klar für den Erhalt von Förderschulen aus!"
