Hettstedter Jobcenter wächst in die Höhe
Gebäudereihe verschwindet langsam
Donnerstag, 28. Januar 2016, 16:34 Uhr
Heute ist die nächste Etage auf das künftige Jobcenter des Kreises Mansfeld-Südharz aufgebaut worden. Ein Modul wurde neben das andere gestellt. Schon jetzt ist absehbar, dass die Gebäudereihe auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Freimarktes demnächst verschwunden sein wird.
Straßenbau in einem Wüstengebiet? Nein, Bodenverdichtung auf einem Hinterhof des Hettstedter Freimarktes. (Foto: Jochen Miche)
Oder besser: Entschwunden. Und zwar den Blicken derer, die vom Jüdenkegel aus hinüber zum Mitgas-Gebäude oder zur Kneipe gucken. Da in einem für Hettstedt geradezu atemberaubenden Tempo das künftige Jobcenter am Freimarkt in die Höhe wächst, ist abzusehen, dass es in den Gebäuden gegenüber von Tag zu Tag früher dunkel wird.
Hettstedter Attraktionen: Das Saigertor und die Baustelle des künftigen Jobcenters. (Foto: Jochen Miche)
Im Außenbereich des Jobcenters ist seit Tagen ein Bagger dabei, einen Hang abzutragen. Der Boden wird verdichtet und für das Pflastern vorbereitet. Fasziniert bleiben immer wieder Passanten stehen, um den Bauarbeitern dabei zuzusehen, wie sie die von einem Kran angehobenen Module millimetergenau nebeneinander platzieren. In den Gesprächen herrscht ein Tenor: Gut, dass wieder eine Dreckecke verschwunden ist; wo das Jobcenter entsteht, befanden sich zuvor abrissreife Wohn- und Geschäftshäuser.
jm
Vom Jüdenkegel aus gesehen werden die Gebäude auf der Ostseite des Freimarktes bald nicht mehr zu sehen sein. (Foto: Jochen Miche)
Autor: jm
Straßenbau in einem Wüstengebiet? Nein, Bodenverdichtung auf einem Hinterhof des Hettstedter Freimarktes. (Foto: Jochen Miche)
Oder besser: Entschwunden. Und zwar den Blicken derer, die vom Jüdenkegel aus hinüber zum Mitgas-Gebäude oder zur Kneipe gucken. Da in einem für Hettstedt geradezu atemberaubenden Tempo das künftige Jobcenter am Freimarkt in die Höhe wächst, ist abzusehen, dass es in den Gebäuden gegenüber von Tag zu Tag früher dunkel wird.
Hettstedter Attraktionen: Das Saigertor und die Baustelle des künftigen Jobcenters. (Foto: Jochen Miche)
Im Außenbereich des Jobcenters ist seit Tagen ein Bagger dabei, einen Hang abzutragen. Der Boden wird verdichtet und für das Pflastern vorbereitet. Fasziniert bleiben immer wieder Passanten stehen, um den Bauarbeitern dabei zuzusehen, wie sie die von einem Kran angehobenen Module millimetergenau nebeneinander platzieren. In den Gesprächen herrscht ein Tenor: Gut, dass wieder eine Dreckecke verschwunden ist; wo das Jobcenter entsteht, befanden sich zuvor abrissreife Wohn- und Geschäftshäuser.
jm
Vom Jüdenkegel aus gesehen werden die Gebäude auf der Ostseite des Freimarktes bald nicht mehr zu sehen sein. (Foto: Jochen Miche)
