So, 16:49 Uhr
10.08.2025
Polizeibericht
Jede Anzeige wird ernst genommen
In der Nacht zum Sonntag musste die Polizei eine Frau in Schutz nehmen, die mutmßlich von ihrem Lebensgefährten attackiert worden war. Dies und mehr beschäftigte die Beamten am Wochenende...
Verkehrsunfall mit verletztem Kradfahrer in Klostermansfeld
Am Samstagvormittag, 10.15 Uhr, kam es auf der Siebigeröder Straße in Klostermansfeld zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Kradfahrer. Ein Fahrer eines Pkw befuhr die Siebigeröder Straße in östlicher Richtung. An der Einmündung zur Chausseestraße kam es zur Kollision mit einem von links kommenden Motorradfahrer. Der Kradfahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Vor Ort kamen ein Rettungswagen sowie ein Notarzt zum Einsatz. Der Pkw-Fahrer blieb hingegen unverletzt. Die Schadenhöhe kann abschließend noch nicht beziffert werden. Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Häusliche Gewalt: Polizei schreitet ein - Opfer erhält Schutz und Betreuung
In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Stadt des Landkreises zu einem Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt. Eine Frau wurde mutmaßlich durch ihren Lebensgefährten körperlich angegriffen. Die Geschädigte zeigte sich vor Ort unter deutlicher emotionaler Belastung. Sie wurde medizinisch betreut, ein Kontakt- und Annäherungsverbot gegen den Mann wurde ausgesprochen. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass häusliche Gewalt keine Privatsache ist und ermutigt die Betroffenen, Hilfe zu suchen.
Jede Anzeige wird ernst genommen! Nur durch das Durchbrechen des Kreislaufs der Gewalt kann langfristiger Schutz erreicht werden. Falls Sie Zeuge eines solchen Vorfalls werden sollten, bitten wir Sie, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Für Betroffene stehen verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung. In akuten Gefahrensituationen sollte jedoch sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktiert werden.
Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist rund um die Uhr unter dieser kostenlosen Nummer: 08000 116 016 erreichbar und bietet anonyme, mehrsprachige Beratung. Frauenhäuser und auch spezialisierte Beratungsstellen stehen ebenfalls als Anlaufstellen zur Verfügung. Die Polizei arbeitet sehr eng mit Opferschutzorganisationen zusammen, die rechtliche und psychosoziale Unterstützung bieten. Weitere Informationen zu Hilfsangeboten sind auf den Webseiten der Opferschutzorganisationen sowie des Landes Sachsen-Anhalt zu finden, beispielsweise unter: https://www.gewaltfreies-sachsen-anhalt.de/
Aus Gründen des Opferschutzes werden keine weiteren Details -zu den beteiligten Personen und dem genauen Tatort- veröffentlicht.
Körperverletzungsdelikt nach Streit unter Alkoholeinfluss
Am Sonntagfrüh, gegen 6.15 Uhr, kam es im Bereich Wansleben am See zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen gerieten ein 40- und ein 43-Jähriger aus bislang ungeklärter Ursache in Streit, in dessen Verlauf der Jüngere den Älteren attackierte. Dadurch erlitt der 43-Jährige eine Verletzung im Bereich des rechten Auges, lehnte jedoch eine Mitnahme durch den verständigten Rettungsdienst ab. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.
Autor: redVerkehrsunfall mit verletztem Kradfahrer in Klostermansfeld
Am Samstagvormittag, 10.15 Uhr, kam es auf der Siebigeröder Straße in Klostermansfeld zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Kradfahrer. Ein Fahrer eines Pkw befuhr die Siebigeröder Straße in östlicher Richtung. An der Einmündung zur Chausseestraße kam es zur Kollision mit einem von links kommenden Motorradfahrer. Der Kradfahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Vor Ort kamen ein Rettungswagen sowie ein Notarzt zum Einsatz. Der Pkw-Fahrer blieb hingegen unverletzt. Die Schadenhöhe kann abschließend noch nicht beziffert werden. Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Häusliche Gewalt: Polizei schreitet ein - Opfer erhält Schutz und Betreuung
In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Stadt des Landkreises zu einem Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt. Eine Frau wurde mutmaßlich durch ihren Lebensgefährten körperlich angegriffen. Die Geschädigte zeigte sich vor Ort unter deutlicher emotionaler Belastung. Sie wurde medizinisch betreut, ein Kontakt- und Annäherungsverbot gegen den Mann wurde ausgesprochen. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass häusliche Gewalt keine Privatsache ist und ermutigt die Betroffenen, Hilfe zu suchen.
Jede Anzeige wird ernst genommen! Nur durch das Durchbrechen des Kreislaufs der Gewalt kann langfristiger Schutz erreicht werden. Falls Sie Zeuge eines solchen Vorfalls werden sollten, bitten wir Sie, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Für Betroffene stehen verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung. In akuten Gefahrensituationen sollte jedoch sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktiert werden.
Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist rund um die Uhr unter dieser kostenlosen Nummer: 08000 116 016 erreichbar und bietet anonyme, mehrsprachige Beratung. Frauenhäuser und auch spezialisierte Beratungsstellen stehen ebenfalls als Anlaufstellen zur Verfügung. Die Polizei arbeitet sehr eng mit Opferschutzorganisationen zusammen, die rechtliche und psychosoziale Unterstützung bieten. Weitere Informationen zu Hilfsangeboten sind auf den Webseiten der Opferschutzorganisationen sowie des Landes Sachsen-Anhalt zu finden, beispielsweise unter: https://www.gewaltfreies-sachsen-anhalt.de/
Aus Gründen des Opferschutzes werden keine weiteren Details -zu den beteiligten Personen und dem genauen Tatort- veröffentlicht.
Körperverletzungsdelikt nach Streit unter Alkoholeinfluss
Am Sonntagfrüh, gegen 6.15 Uhr, kam es im Bereich Wansleben am See zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen gerieten ein 40- und ein 43-Jähriger aus bislang ungeklärter Ursache in Streit, in dessen Verlauf der Jüngere den Älteren attackierte. Dadurch erlitt der 43-Jährige eine Verletzung im Bereich des rechten Auges, lehnte jedoch eine Mitnahme durch den verständigten Rettungsdienst ab. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.