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So, 10:28 Uhr
27.07.2025
Meine Meinung

Das grüne Jammern

Manchmal regnet es in diesen Tagen, manchmal scheint die Sonne. Momentan sieht es in Thüringen nicht nach einem Weltuntergang aus. Soweit der meteorologische Befund, der nicht ins konzeptionelle grüne Spiel passt. Was also machen die Grünen im grünen Herz Deutschlands: sie schreiben einen "Brandbrief"...

Absturz in Bedeutungslosigkeit (Foto: nnz) Absturz in Bedeutungslosigkeit (Foto: nnz)
Endlich mal ein Lebenszeichen von einer Partei, die zehn Jahre dieses Bundesland mitregierte. Nach den knapp Prozent (3,2) zur zurückliegenden Landtageswahl, bei der die Thüringer der AfD die zehnfache Zustimmung (32,8) gaben, haben die Weltverbesserer und Klimaretter doch ein Stückchen an medialer Kompetenz eingebüßt.

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Selbst in der Heimatzeitung oder dem Heimatradio kommen sie kaum noch vor. Kein Wunder: Sie werden momentan in der landespolitischen Realität schlichtweg nicht mehr gebraucht. Also schreiben zwei Grüne aus Gotha, Matthias Kaiser und Felix Kalbe, einen Brief an den Bundesvorstand. Drei Seiten lang ist das Teil, das die systemrelevante Medienlandschaft - von Frankfurter Rundschau bis t-online als Brandbrief oder "verzweifelten Brandbrief" (Tagespiegel) beschreibt.

Im Grunde genommen geht es in dem Hilfeschrei um die zunehmende Bedeutungslosigkeit grüner Politik. Aber ja: es geht auch um persönliche Anfeindungen, um beschmierte Schaufensterscheiben an Parteibüros und - zwischen den Zeilen - um zu wenig Unterstützung durch die Grünen-Zentrale in Berlin.

Die Gothaer konstatieren einen zunehmenden Rückzug von Parteimitgliedern aus dem aktiven Parteileben, man bekäme Steine "im beruflichen und alltäglichen Handeln" gelegt. Da hätte ich einen Tipp für die Grünen in Gotha und vermutlich auch in Nordthüringen. Sie könnten sich ja mal bei den Stadtratskollegen und Kreistagskollegen der Alternative für Deutschland erkundigen wie das so ist mit den Steinen und Fensterscheiben, mit den Drohungen der Antifa bis hin zu einem Mordaufruf nach einer OB-Wahl.

Aber halt, PSG: Das geht nun doch nicht: Bei der AfD nachfragen, nein, mit denen darf man nach Aussagen eines grünes Politstars auf Facebook nicht sprechen. Mehr noch, der Herr Leibbrandt legt der "demokratischen Mitte", also den Stadträten und Kreistagsmitgliedern (außer AfD) per Social Media ans Herz, den "AfD-lern" selbst den Handschlag zu verwehren. Passend dazu bietet der grüne Nordhäuser jetzt auf Facebook einen quasi Gesinnungstest an.

Um herauszufinden, wo Bekannte, Freunde, Arbeitskollegen politisch stehen, sollen sie sich zu folgenden Aussagen positionieren: 1. Die Würde aller Menschen ist unantastbar. 2. Wir haben keinen Bock auf Nazis. 3. Der Klimawandel ist menschengemacht und eine Bedrohung. Es wäre gut zu wissen, was mit den Menschen passiert, die zum Beispiel die zweite oder dritte Aussage nicht im Sinne des Herrn Leibbrandt beantworten?

Aber genug der "Gesinnungsschnüffelei" und zurück zum Brandbrief. Der hat, wie der Tagesspiegel titelte (siehe oben), nicht nur einen Hauch, sondern schon ein stärkeres Lüftchen an Verzweiflung. Für mich scheint die Situation in Gotha identisch mit der in vielen anderen Regionen in Thüringen, außer Erfurt, Weimar und Jena vielleicht. Zum Beispiel in Nordhausen, wo ein Blick auf die Wahlergebnisse von Landtagswahlen vielleicht den Schleier der gewollten Ahnungslosigkeit heben könnte. Erreichten die Grünen bei der Landtagswahl 2014 in der Stadt Nordhausen mit 964 Stimmen noch gigantische 6,1 Prozent, so sackten sie im Vorjahr auf 345 Stimmen und 1,4 Prozent ab.

Nicht ganz so schlimm sah es bei der Wahl zum Stadtrat aus, aber mit 6,9 Prozent im Jahr 2014 und 5,1 Prozent im vergangenen Jahr ist auch hier ein Trend erkennbar. Wie also raus aus der Dilemma der faktischen Bedeutungslosigkeit im Norden des Freistaates?

Thüringens Acht-Prozent-Innenminister Maier (SPD) solle nun endlich handeln, fordern die Brandbriefler. Sein Präventionssystem habe versagt. In dem ist unter anderem die Empfehlung zu finden, dass Menschen in kommunaler Verantwortung (also auch Grüne) ihre Fahrzeuge vor Antritt einer Fahrt überprüfen sollten und sie sollten dunkle Plätze meiden. Ein weiterer Weg aus dem drohenden politischen Nichts sei die unbedingte Etablierung und Eröffnung eines Abgeordneten-Büros als ein wehrhaftes Zeichen "an die letzten verbleibenden Demokratinnen". Anmerkung der Redaktion: Wir habe bewusst auf das Gendersternchen bei den Demokraten verzichtet.

Also, unter dem grünen Firmament von Weltrettung und AfD-Bekämpfung, scheint es immer dunkler zu werden. Kein Wunder bei einer derartigen Wählerschaft, zum Beispiel in Nordhausen. Hier haben - so hart ist die Mathematik - bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr nun mal 98,6 aller Wählerinnen und Wähler mit ihren abgegebenen und gültigen Stimmzetteln antidemokratisch gewählt. Und da soll man sich als Partei-Grüner noch wohlfühlen?
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
S.P.Andreas
27.07.2025, 12:48 Uhr
...die Grünen schreiben einen Brandbrief weil
gerade die "grüne Mentalität"..... .Das heisst das diktieren wie es gehen soll und muss ,einfach durch die "leidgeprüften" Ostdeutschen erkannt wurde.Die Grünen haben sich als "Verbotspartei" einen unschönen Namen gemacht.
Und die Partei hat hier im Osten kaum noch Chancen ernst genommen zu werden , ein echtes Vorbild für gesellschaftliche Entwicklung zu gelten.Sie werden einfach gemieden.
Sie haben sich einen Namen als Verbotspartei erarbeitet.Ich will garnicht anfangen alles aufzuzählen.Einfach sinnlos.Klima ,Energiepolitik und zügellose Einwanderung(ich denke dabei an Bearbock) sind Deutschlands "Sargnagel".
Leider will ein Herr Merz das nicht erkennen und macht fleissig weiter mit links grünen Politik.Die Bevölkerung bleibt bei Allem aussen vor....
Schaun wir mal was hier noch abgeht.....
Dass die Grünen Brandbriefe schreiben hat nun wirklich nichts mit Wetter zu tun.Wetter ist Wetter und Klimawandel gab es auch schon in Urzeiten.Nur keine CO2 Steuer.Die haben wir dank sinnloser grüner Politik.
Sicher schreiben die CDU(Mitglieder) und die SPD(...) auch bald Brandbriefe !
Denn was hier noch zusätzlich mies und brandgefährlich ist, ist die Kriegsgefahr durch Kriegstreiber........
Herr Fuchs
27.07.2025, 15:57 Uhr
Die Grünen
haben längst alles, was Grün einmal positiv ausgemacht hat, verraten und verloren. Sie sind zu reinen Ideologen verkommen. Und die Verkommenheit zeigt sich auch in der Anstandslosigkeit gegenüber Andersdenkenden. Wenn einem die Argumente ausgehen, reagiert man genau so, wie die Grünen es tun. Sie sind durchschaut. Spätestens seit Habeck und Co. unser Land in den Ruin gewirtschaftet haben. Flächenversiegelung durch unfassbare Unterbauten für Windräder - werden die dann eigentlich, wenn ausgedient, zurückgebaut? Wohin mit den nicht mehr funktionierenden Rotorblättern oder den Altbatterien der E-Autos? Für nichts davon gibt es eine wirkliche Lösung. Und das Abholzen von den für unser Klima so wichtigen Wäldern - unsere Ur-Grünen haben einstmals um jeden Baum gekämpft. Es ließen sich noch viele, viele Beispiele aufzählen. Und nun wundern sich die Grünen, dass sie bei denen, die wirklich denken und hinterfragen durch sind?
Anna Lüst
27.07.2025, 17:49 Uhr
Ihr armen Grünen,
lassen die Großen euch nicht mehr mitspielen? Habt Ihr jetzt Sandkastenverbot? Und sie, Herr Leibbrandt, haben sie schon mal etwas von Voltaire gehört? Zitat: "Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.!" Rosa Luxemburg kennen sie ja sicher.

Zitat: "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!" Glauben sie mir, Herr Leibbrandt, neben diesen beiden sind sie gaaanz klein! Eines noch zuletzt: Ich kann gut darauf verzichten, ihnen die Hand zu geben. ES gibt nur einen Grünen, den ich mag, und das ist Kermit, der Frosch.
Leser X
27.07.2025, 17:50 Uhr
Neue Prioritäten
Jaja, die Grünen. Ein Thema, bei dem man gar nicht mehr weiß, wo man anfangen und enden soll. Immer mehr Kriege weltweit. Aber Friedenspolitik: Fehlanzeige. Inzwischen steht die Partei gar für Waffenlieferungen zur Verteidigung (Ukraine) und für - jetzt verbiege ich mich etwas - andere Zwecke (Gaza).

Offensichtlich ist das für die Grünen Aktivisten selbst frustrierend und man sucht sein Heil in der sexuellem Selbstbestimmung. Wie eine Monstranz wird lautstark eine irgendwie andere, beliebige sexuelle Orientierung vor sich hergetragen und viel Geschrei darum gemacht, auch wenn es kaum noch wer hören mag. Schon traurig, wo man politisch so landen kann, wenn man nichts mehr von seinen Wurzeln wissen will und daher ein Stück weit neu erfinden muss.
pitti7
27.07.2025, 18:37 Uhr
Danke...
...PSG,mal wieder aus der Seele geschrieben ;)
Deswegen ohne weiteren Kommentar
P. Kortschagin
27.07.2025, 20:42 Uhr
Häme und Niedertacht ist keine weltanschauliche Analyse,
sondern sie entspricht genau einer herabwürdigen kleinbürgerlichen Streitkultur, Herr Greiner. Das hat mit objektivem Journalismus rein gar nichts zu tun. Sie bedienen das was ihre Leser von ihnen erwarten. Ihre Nähe zur AfD ist ja nichts Neues und das sich entsprechende Kommentare damit provozieren lassen erfüllt ihr Kalkül. So weit, so durchschaubar. Nur eine objektive Kritik an der Politik von B90/die Grünen ist es eben nicht. Wenn im Brandbrief unter anderem der Zustand beklagt wird, dass es offensichtlich immer wieder politisch motivierte Anschläge gegen Linke oder scheinbar Linke (grüne) Provinzpolitiker von Faschisten gibt, ist das kein Witz! - ( Wieso wird eigentlich B90/die Grünen immer mit einer linken Partei gleichgesetzt? Gendern ist nicht links!) - Es ist das gesellschaftliche Kima was - gerade durch die AfD geschürt, solches möglich macht. Wenn sie dann vom SPD Innenminister entsprechende Schritte dagegen einfordern, dann ist das kein Jammern, sondern eine dringende Notwendigkeit.
Das die Grünen sich mittlerweile durch ihren imperialistischen Ökologismus (Umwelt- und Klimaschutz ja, aber nur dann wenn er Profite abwirft) und eine massive Kriegspolitik ihre gesamten Ideale verraten haben, ist eine logische Folge im bürgerlichen Politbetrieb im bürgerlichen Parlamentarismus. Diesen Weg sind bis jetzt alle, ja auch in großen Teilen die PDL, bürgerlichen Parteien gegangen. Das ist im staatsmonopolistischen Kapitalismus zwangsläufig und folgerichtig.
Muggefug
27.07.2025, 21:22 Uhr
Umwelt??
Unser Lebensraum ist natürlich wichtig, Naturschutz und Tierschutz müssen Priorität haben.
Allerdings hat grüne Politik damit nichts mehr zu tun, abgehoben und Realitätsfremd.
Der Bürger wird bevormundet und drangsaliert mit Verboten und Ideologien.

Deren Grundwerte wurden durch Annalena und Robert verramscht.
marco-sdh
27.07.2025, 22:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB und gehört nicht zum Thema.
marco-sdh
27.07.2025, 22:42 Uhr
Sensationell.
Ein Hoch auf die Presse- und Meinungsfreiheit!!!
Anmerkung techn. Support:
Tut mir leid.
P.Burkhardt
28.07.2025, 07:38 Uhr
jajaja - die Meinungsfreiheit...
...in einem Land, in dem die sogenannten "Systemkritiker" der politischen Ränder sich beklagen, dass man dieses oder jenes ja gar nicht mehr sagen dürfe.

Ich teile PSGs Meinung hinsichtlich der Grünen sogar partiell, seine Einstellung zur AFD und vielen anderen wichtigen Dingen unserer Zeit jedoch in keiner Weise. Auch sein hämischer, oft herablassender Schreibstil ist nicht mein Ding.

Aber:
Es handelt sich hierbei nicht um Journalismus (@Pawel) ...PSG schreibt in etwas altbackenem Orange deutlich "Meine Meinung" darüber. Als "d.Red." hat er das Privileg diese ungefiltert als Artikel in der nnz zu veröffentlichen, wobei "d.Red." selbst gerne unliebsame Kommentare sperrt.
KeinKreisverkehr
28.07.2025, 09:29 Uhr
Die GRÜNEN!
Schön, dass die 3,4 Prozent Partei trotzdem mietfrei im Kopf vom PSG wohnt.

Ich Frage mich warum sie immer noch Artikel über die Grünen schreiben wenn die Partei nach Ihren Aussagen eh in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist?
Lautaro
28.07.2025, 10:58 Uhr
Nun Herr Greiner, als Fan von Schröder und seiner grünen Auxilien bei der Agenda 2010 wahrgenommen..
ist es wohltuend sie als Kritiker dieser arbeiterfeindlichen, neoliberalen, bevormundenden (Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann) Partei wahrzunehmen !
Danke dafür !
P,S. Über den Sozialhenker Schröder müssen wir allerdings noch reden ! g*
diskobolos
28.07.2025, 11:36 Uhr
Leibbrandts Prüfpunkte
Ja, die Würde des Menschen ist unantastbar. Diesem Verfassungsgrundsatz stimmt sogar die AfD zu, jedenfalls wenn dieser Mensch männlich, weiß und heterosexuell ist sowie deutsche Vorfahren hat. Und arm sollte er möglichst auch nicht sein.

„Bock auf Nazis“, haben doch eigentlich nur Nazis, was aber angeblich auch kaum jemand ist. Und Rassisten soll es auch kaum geben.

Dass die menschlichen Aktivitäten einen Klimawandel hervorrufen (und leider auch andere Verschlechterungen unserer Umwelt, wieMikroplastic, Vermüllung der Meere u.a.), ist evident. Das kann man nur ignorieren, wenn man es nicht wahrhaben WILL. Das ist wie mit Religionen: Nur wer sie sich regelmäßig einredet, kann daran glauben.
Und die Menschen wollen einfach immer so weiter machen . . .

Leibbrandt hat m. E. wichtige Punkte angesprochen. Dass man mit populistischen Aussagen bei einem Großteil der Wähler leichter Resonanz findet, spricht nicht dagegen . . . .
Lautaro
28.07.2025, 11:39 Uhr
@P.Burkhardt sie dürfen nicht vergessen....
Dass die bisherigen Qualitätsmedien bei ihren Kommentarfunktionen, sofern sie noch vorhanden waren immer restriktiver wurden. Die "Zeit" war schon vor 10Jahren ob ihrer Löschorgien berüchtigt, der Spiegel hat das Ganze ins Nirwana verbannt, um seine Belehrungsjournalisten keinem Widerspruch auszusetzen.
Die SZ macht seit vielen Jahren nur noch Frontalunterricht, und die FR als ehemaliges linkes Medium vermeldet jeden Tag russische Verluste und Niederlagen der Afd.
Die NZZ bringt als krämerfreundliche Zeitung mehr ausgewogene Artikel, als es angeblich linke Medien in diesem Land hinbekommen.
Natürlich gefällt mir nicht jeder Grundton der NNZ, aber Herr Greiners gallisches Dorf ist mir immer noch lieber, als die obengenannten "Qualitätsmedien"
Ihnen einen schönen Tag !:-)
Lautaro
28.07.2025, 12:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Mike Oxlong
28.07.2025, 12:40 Uhr
DIE GRÜNEN!!!!
Ja, habt ihr Recht, interessiert wirklich keinen, dass die "Weltverbesserer" mal wieder mit dieser blöden Thematik Umweltschutz ankommen. Ich kommentiere das hier jetzt auch nur noch einmal um zu verdeutlichen, wie wenig mich dieses Thema interessiert. Können die nicht endlich mal die Füße still halten? Wir haben gerade hier in unserer Region wirklich wichtigere Themen, wie zum Beispiel die einheitliche Beflaggung an öffentlichen Gebäuden!
Ich will nicht, dass meine Kinder in einer Welt leben müssen, in denen die Luft, die Gewässer und die Wälder zwar gesund und sauber sind aber sie in ständiger Verwirrung aufgrund uneinheitlicher Beflaggung verweilen müssen.
Christian Staifen
28.07.2025, 12:49 Uhr
Gut geschrieben PSG
Warum sollte sich PSG nicht mit der AFD befassen?
Wenn sich andere Journalisten mit den Grünen oder Linken befassen interessiert es doch auch niemanden!
Tom der ungläubige
28.07.2025, 17:38 Uhr
Nun, die Grünen,
Haben halt ein Problem mit der Demokratie im Wortsinn. Wie kann das doofe Volk sich erdreisten diese doch so lupenreinen Demokraten nicht zu wählen!? Ja, warum nur? Weil es wahrscheinlich alles Nazis sind! Mit denen reden sie auch nicht, weil sie wie oben erwähnt, lupenrein Demokraten sind die alles für „ihre Demokratie“ Steinmeierscher Prägung, tun. Ihnen geht einfach nicht auf, dass sie damit große Teile des Volkes beziehungsweise der Wähler ausgrenzen, Ergo ist es dann keine Demokratie mehr, sondern eine Art der Diktatur mit demokratischem Anstrich die wir, die schon etwas älter sind, zu mindestens in unserer Gegend, schon mal 40 Jahre er dulden durften. sie haben ihre Urgene wie Pazifismus, Friedensbewegung und wirklichen Umweltschutz über die Jahre und vor allem in den letzten Jahren verraten und sind zu einer Verbotspartei mutiert und wundern sich jetzt, dass ihnen alle von der Fahne gehen! Ist Schicksal mit Ansage! Und ehrlich gesagt, ich wünsche der grünen Pest, dass sie keinen Fuß mehr in die Tür kriegt. Ökologie und Umweltschutz können mittlerweile andere besser und vor allem welche, mit Verstand, an dem man hält es nämlich bei den grünen Protagonisten! Ich könnte hier einige erwähnen, aber wer helle ist, weiß, wen ich meinen könnte. Und noch eins, Herr Burkhardt! Bei hämisch und herablassend im Kommentar sind sie doch eigentlich Marktführer! Oder? Zu mindestens, wenn es um die verbotenen drei Buchstaben A-F-D und Nazis (also wahrscheinlich in Thüringen die 30- 40 Prozentder Leute) geht. Also gehen Sie in sich. Beispiele kann ich gern liefern, sofern ihre Kommentare noch abrufbar sind. Ähnliches hab ich zu mindestens bei PSG noch nicht gelesen und ich kann auch nicht sagen, dass Herr PSG hämisch und herablassend wäre, kritisch, ja, aber wenn man das nicht aushält, hat man eben Pech, denn wir leben ja in einer Demokratie, noch! Schönen Abend!
P.Burkhardt
28.07.2025, 18:49 Uhr
Da Sie mich so nett ansprechen, T.d.U....
...Sie haben absolut Recht, bei den Nazis geht bei mir manchmal die gute Erziehung flöten... allerdings ist es für jemanden, der außer einen diffusen Meinung nichts hat auch sehr leicht, sich von Argumenten belehrt zu fühlen... es gibt ja nix, womit er das erwidern könnte. Das wird dann manchmal als herablassend verstanden.

Bei PSG ist das m.M.n. manchmal anders: Da gibt es oft genug kein schlüssige Argumentation, oft mangelhafte oder einseitige Recherche, so dass es oft sehr leicht ist, das zu widerlegen, was er schreibt. Tue ich das, werden die Kommentare oft von ihm gesperrt oder gleich die Kommentarfunktion abgeschaltet... dafür kann ich Ihnen Beispiele und Belege bringen.

Aber lassen wir das...

Im Übrigen verstehe ich nicht, was daran so schlimm ist, wenn die Grünen einen Brief nach Berlin schicken... ich bin sicher der Bernd (das Brot) schreibt, telefoniert oder Telegramt regelmäßig mit der Alice (im Wunderland)...

Immer entspannt und lustig bleiben - es lebt sich einfach schöner . 😘

Diese eine Antwort sei mir gegönnt.
P.Burkhardt
28.07.2025, 19:24 Uhr
Das Jammern...
ist ja nun auch berechtigt ! Schließlich hat die Politik aus Berlin, den Thüringer Grünen die Stimmen gekostet. Das jetzt als "Jammern" zu bezeichnen, ist natürlich die Entscheidung des Autors (und begründet daher meine Meinung von weiter oben). 😉
P. Kortschagin
28.07.2025, 20:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
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