Fr, 12:14 Uhr
07.03.2025
Theater Eisleben
Großes Kino auf der Bühne
Nach einer umjubelten Premiere am vergangenen Samstag kehrt die bewegende Geschichte um das Brüderpaar Charlie und Raymond Babbitt auf die Große Bühne zurück...
Am 8. März um 19:30 Uhr präsentiert das Theater Eisleben zum zweiten Mal die Theateradaption des Oscar-prämierten Films Rain Man.
Regisseurin Esther Undisz bringt mit viel Feingefühl und präzisem Gespür für Zwischentöne die emotionale Reise der ungleichen Brüder auf die Bühne. Julius Christodulow überzeugt als Charlie Babbitt, ein egozentrischer Autohändler, der plötzlich erfährt, dass das Erbe seines verstorbenen Vaters nicht ihm, sondern seinem autistischen Bruder Raymond zufällt. Christopher Wartig brilliert in der Rolle des Raymond, dessen Sicht auf die Welt nicht nur Charlie, sondern auch das Publikum berührt.
Die Premiere am 1. März fesselte das Publikum mit beeindruckenden Schauspielerleistungen sowie einer stimmungsvollen Bühnen- und Lichtgestaltung. Nun können Theaterbesucher das außergewöhnliche Drama erneut erleben – mit bewegenden Momenten, aber auch vielen humorvollen Szenen.
In dieser Spielzeit wird das Stück aller Voraussicht nach nur noch zwei Mal gezeigt: am 4. April in einer sogenannten Relaxed Performance (in einer entspannteren und lockeren Atmosphäre) sowie am 9. Mai im Theater Bernburg.
Karten für die Aufführung am 8. März sind auf der Website des Theaters sowie an der Abendkasse ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich.
Autor: redAm 8. März um 19:30 Uhr präsentiert das Theater Eisleben zum zweiten Mal die Theateradaption des Oscar-prämierten Films Rain Man.
Regisseurin Esther Undisz bringt mit viel Feingefühl und präzisem Gespür für Zwischentöne die emotionale Reise der ungleichen Brüder auf die Bühne. Julius Christodulow überzeugt als Charlie Babbitt, ein egozentrischer Autohändler, der plötzlich erfährt, dass das Erbe seines verstorbenen Vaters nicht ihm, sondern seinem autistischen Bruder Raymond zufällt. Christopher Wartig brilliert in der Rolle des Raymond, dessen Sicht auf die Welt nicht nur Charlie, sondern auch das Publikum berührt.
Die Premiere am 1. März fesselte das Publikum mit beeindruckenden Schauspielerleistungen sowie einer stimmungsvollen Bühnen- und Lichtgestaltung. Nun können Theaterbesucher das außergewöhnliche Drama erneut erleben – mit bewegenden Momenten, aber auch vielen humorvollen Szenen.
In dieser Spielzeit wird das Stück aller Voraussicht nach nur noch zwei Mal gezeigt: am 4. April in einer sogenannten Relaxed Performance (in einer entspannteren und lockeren Atmosphäre) sowie am 9. Mai im Theater Bernburg.
Karten für die Aufführung am 8. März sind auf der Website des Theaters sowie an der Abendkasse ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich.
