Di, 13:09 Uhr
04.03.2025
Letzte Aufführung am Mittwoch
Wir sind keine Barbaren!
Die packende Gesellschaftssatire Wir sind keine Barbaren! über Migration, soziale Abschottung und die Grenzen der Toleranz wird am Mittwoch, 5. März zum letzten Mal gezeigt...
Am Mittwoch, den 5. März um 19:30 Uhr lädt das Theater Eisleben zu einer besonderen
Vorstellung auf die Foyerbühne ein. Die schwarze Komödie Wir sind keine Barbaren!
von Philipp Löhle wird an diesem Abend zum letzten Mal aufgeführt.
Das Stück ist eine ebenso unterhaltsame wie nachdenklich stimmende Reflexion über Angst, Fremdenfeindlichkeit und gesellschaftliche Doppelmoral. Es greift die aktuelle Debatte um Migration und soziale Abschottung auf und hinterfragt, wie tolerant unsere Gesellschaft wirklich ist.
Zwei Paare – Barbara und Mario sowie Linda und Paul – leben Tür an Tür in einem geordneten Umfeld. Doch als eines Nachts ein Fremder auftaucht, dem Barbara kurzerhand Asyl in ihrer Wohnung gewährt, ist es mit der Idylle vorbei. Die Beziehungen der Nachbarn geraten ins Wanken. Misstrauen und Vorurteile brechen sich Bahn, die feine Fassade der Toleranz beginnt zu bröckeln. Die zentrale Frage des Stücks: Wie verhalten wir uns, wenn unsere Komfortzone bedroht wird? Die Inszenierung von Sonja Wassermann überzeugt durch intensives Schauspiel und pointierten Humor.
Karten sind an der Tageskasse (Bucherstraße 14, Eisleben, geöffnet: Di./Do. 10–17 Uhr, Mi. 12–17 Uhr), auf der Website des Theaters sowie an der Abendkasse erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Telefonische Reservierungen sind während der Kassenöffnungszeiten unter 03475 602070 möglich.
Autor: redAm Mittwoch, den 5. März um 19:30 Uhr lädt das Theater Eisleben zu einer besonderen
Vorstellung auf die Foyerbühne ein. Die schwarze Komödie Wir sind keine Barbaren!
von Philipp Löhle wird an diesem Abend zum letzten Mal aufgeführt.
Das Stück ist eine ebenso unterhaltsame wie nachdenklich stimmende Reflexion über Angst, Fremdenfeindlichkeit und gesellschaftliche Doppelmoral. Es greift die aktuelle Debatte um Migration und soziale Abschottung auf und hinterfragt, wie tolerant unsere Gesellschaft wirklich ist.
Zwei Paare – Barbara und Mario sowie Linda und Paul – leben Tür an Tür in einem geordneten Umfeld. Doch als eines Nachts ein Fremder auftaucht, dem Barbara kurzerhand Asyl in ihrer Wohnung gewährt, ist es mit der Idylle vorbei. Die Beziehungen der Nachbarn geraten ins Wanken. Misstrauen und Vorurteile brechen sich Bahn, die feine Fassade der Toleranz beginnt zu bröckeln. Die zentrale Frage des Stücks: Wie verhalten wir uns, wenn unsere Komfortzone bedroht wird? Die Inszenierung von Sonja Wassermann überzeugt durch intensives Schauspiel und pointierten Humor.
Karten sind an der Tageskasse (Bucherstraße 14, Eisleben, geöffnet: Di./Do. 10–17 Uhr, Mi. 12–17 Uhr), auf der Website des Theaters sowie an der Abendkasse erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Telefonische Reservierungen sind während der Kassenöffnungszeiten unter 03475 602070 möglich.