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Mi, 13:44 Uhr
29.05.2024
ADAC Tankstellenbericht

Abwärtstrend setzt sich fort

Tanken ist erneut günstiger geworden. Das geht aus den Daten hervor, die der ADAC in seinem wöchentlichen Preisvergleich der Kraftstoffe in Deutschland ermittelte. Verbraucher zahlen derzeit im Bundesschnitt 1,800 Euro je Liter Super E10 und somit 1,8 Cent weniger als in der Woche zuvor...

Diesel kostet im bundesweiten Mittel an den Zapfsäulen aktuell 1,651 Euro – das sind 1,6 Cent weniger als in der Vorwoche. Die Differenz zwischen beiden Sorten verändert sich dadurch kaum merklich auf 14,9 Cent.

ADAC Tankstellenbericht (Foto: ADAC) ADAC Tankstellenbericht (Foto: ADAC)


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Erfreulich für Autofahrer ist, dass Diesel damit auf den niedrigsten Stand des Jahres fällt: Günstiger gab es einen Liter zuletzt Mitte Juli 2023. Die derzeitige Entwicklung der Kraftstoffpreise gehe in die richtige Richtung, so der ADAC. In den vergangenen Wochen hat der Club immer wieder darauf hingewiesen, dass die Spritpreise im Verhältnis zum Ölpreis und Euro-Dollar-Wechselkurs auf einem zu hohen Niveau liegen. Ein Barell der Sorte Brent kostet derzeit rund 84 US-Dollar und notiert damit ein wenig höher als in der vergangenen Woche. Der Euro-Dollar-Wechselkurs bleibt in etwa auf dem Niveau der Vorwoche.

Wer an der Tankstelle sparen will, sollte nach Empfehlung des ADAC möglichst abends an die Zapfsäule fahren. ADAC Auswertungen zeigen, dass die günstigste Zeit zum Tanken vor allem zwischen 18 und 22 Uhr liegt. In den Morgenstunden ist Tanken dagegen meist um mehrere Euro teurer.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der „ADAC Drive App“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

Kommentare
Franz Haarkamm
29.05.2024, 17.25 Uhr
Abwärtstrend
Also so, wie ich den Laden hier kenne ist da bestimmt die Regierung (vor allem die Grünen) dran schuld!
Lautaro
29.05.2024, 17.47 Uhr
Oooch Herr Haarkamm.....
Der Benzinpreis steht wie kaum ein anderer Produktpreis im Fokus der Verbraucher. Aktuell - Stand 15.5.2024 - entfielen im April 2024 bei einem Preis von rund 1,88 Euro pro Liter Super E10 circa 51 Prozent auf Steuern und Abgaben.
"Absolut summieren sich Mehrwertsteuer, Energiesteuer und der Beitrag an den Erdölbevorratungsverband (EBV) auf insgesamt über 95,7 Cent je Liter Ottokraftstoff."
Quelle....https://de.statista.com..--
Lautaro
29.05.2024, 18.03 Uhr
Nicht falsch verstehen Herr Haarkamm.....
Sämtliche Regierungen haben von Arbeitnehmern Mobilität verlangt und gleichzeitig ihren Verbrauch von Kraftstoff sanktioniert. Aber die Schlimmsten waren nun mal sie Grünen !
Franz Haarkamm
29.05.2024, 18.14 Uhr
Oooch, Herr Lautaro,
der Kommentar war einer aus der Rubrik "Feed the Troll". Hat geklappt.
Lautaro
29.05.2024, 18.35 Uhr
Nun Herr Haarkamm...
Bei Ihrem Bestreben, ideologisch auf der richtigen Seite zu stehen.....
Vergessen sie nur diese Zeilen.....
"Absolut summieren sich Mehrwertsteuer, Energiesteuer und der Beitrag an den Erdölbevorratungsverband (EBV) auf insgesamt über 95,7 Cent je Liter Ottokraftstoff."
Quelle....https://de.statista.com..--
Kobold2
29.05.2024, 20.18 Uhr
Gut daß es
Für manche immer noch die Grünen gibt...
Soviel Gelegenheit hatten die noch gar nicht an der Preisschraube zu drehen, wie da gern nachgesagt wird. Da war die CDU, besonders unter Kohl etwas konsequenter.
diskobolos
29.05.2024, 20.40 Uhr
Benzinsteuern
Dass der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben Steuern einnehmen muss, leuchtet mir sofort ein. Steuern auf Treibstoffe sind dabei allemal sinnvoller als z. B. auf Nahrungsmittel. Sie sind nämlich sozialer und bewirken zudem einen sparsamen Umgang mit fossilen Energieträgern. Gut für die Umwelt und das Klima.
Was viele vergessen: Spritkosten machen nur ca. 1/3 der gesamten KFZ-Kosten . . .
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