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Mo, 12:52 Uhr
02.01.2023
Diesel im Jahresdurchschnitt erstmals teurer als Super E10

2022 – Teuerstes Tankjahr aller Zeiten

So viel wie im Jahr 2022 mussten deutsche Autofahrer noch nie für Sprit bezahlen. Das vergangene Jahr war laut ADAC das teuerste Tankjahr aller Zeiten. Super E10 lag mit einem Jahresdurchschnittspreis von 1,860 Euro knapp 34 Cent über dem Wert von 2021 (1,522 Euro)...

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Bei Diesel fällt der Sprung nach oben mit über 56 Cent noch viel deutlicher aus. Ein Liter kostete 2022 durchschnittlich 1,946 Euro (2021: 1,385 Euro), damit liegt der Jahresdurchschnittspreis von Diesel erstmals über dem von Super E10. Die Differenz zwischen dem teuersten und preisgünstigsten Tag des abgelaufenen Jahres lag bei Super E10 bei 55,9 Cent je Liter (2,203 Euro am 14.3./1,644 Euro am 7.1.), bei Diesel sogar bei 75,9 Cent (2,321 Euro am 10.3., 1,562 am 4.1.).

Die überaus starke Verteuerung im Vergleich zum Vorjahr ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Unsicherheiten bezüglich des Ukraine-Kriegs, Lieferengpässe und -schwierigkeiten, steigende industrielle Nachfrage nach Diesel sowie eine Entkoppelung der Preise an den Tankstellen von den Rohölnotierungen kennzeichneten den Markt. Aber auch die Margen der Raffinerien sind deutlich gestiegen. So verzwölffachte sich die Brutto-Raffineriemarge in Deutschland in den ersten elf Monaten des Jahres 2022 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nach Ansicht des ADAC lagen die Kraftstoffpreise 2022 insgesamt auf einem viel zu hohen Niveau. Das Potenzial für künftige Preisnachlässe ist gerade bei Dieselkraftstoff noch erheblich, denn für einen Liter Diesel fallen gut 20 Cent weniger Steuern an. Tatsächlich liegt der Dieselpreis im Jahresdurchschnitt aber um mehr als acht Cent über dem von Super E10.

Eine Entspannung an den Zapfsäulen zeigt ein Blick auf die Durchschnittspreise im Dezember: Laut aktueller Auswertung des ADAC war hier, wie schon im Vormonat, ein Rückgang erkennbar. Super E10 kostete im Durchschnitt 1,690 Euro je Liter und damit gut 14 Cent weniger als im November. Ein Liter Diesel lag sogar mehr als 15 Cent unter dem Vormonatsniveau: Für einen Liter mussten Dieselfahrer im Monatsmittel 1,811 Euro bezahlen.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
02.01.2023, 17:10 Uhr
Am Fahrzeugaufkommen
auf unseren Straßen hat sich das aber nicht sichtbar ausgewirkt. Ein nötiges Umdenken ist weder von privat, noch von der Industrie, zu erkennen. Die Schmerzgrenze scheint da noch weiter oben zu liegen und der Mineralölmafia in die Hände, ääähhhmmmm Kassen zu spielen.
Aus die Maus
02.01.2023, 18:49 Uhr
@Kobold2
Die Leute müßen irgendwie auf Arbeit kommen weil keine Busse fahren zu der Zeit !!!
Kobold2
02.01.2023, 21:01 Uhr
Ja, bestimmt
Vor allem Freitag nachmittags, in den Abendstunden überhaupt den ganzen Tag über, denn die typischen Stoßzeiten sind fast nicht mehr auszumachen.
Ja, und innerhalb unserer Provinzstädte gibt es ja überhaupt keine Alternativen zum heiligen Blechle. Fahrgemeinschaften zur gleichen Arbeitsstelle gehen ja auch nicht.
Sich übern Tisch ziehen lassen, geht aber offensichtlich immer. Darüber jammern und Ausreden suchen inclusive.
Aus die Maus
03.01.2023, 14:18 Uhr
Wenn
man in der Stadt wohnt kann man ja große sprüche kloppen.
Auf dem Land sieht es anders aus.
Aber das scheinen manche nicht zu interessieren hauptsache meckern !!!
Junge21
03.01.2023, 20:11 Uhr
Tanken und Kobolde
...führen wahrscheinlich ein Eigenleben, welches von der werktätigen Bevölkerung ausgeschlossen ist. Und ich werde nicht ausführen, wann ich tanken fahre, nur um mich rechtfertigen zu müssen , ob das Freitag Abend oder Montag früh ist. Denn ich muss das einfach machen, um innerhalb meines 40jährigen Berufsleben jeden Tag die 13 km zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen. Mit 57 Jahren fange ich auch nicht an, mir Fahrpläne anzueignen, mit denen ich durch die Öffis noch länger unterwegs bin, ich umsteigen muss, keine extra Wege erledigen kann, und zusätzlich noch kaputt dadurch bin. Lassen Sie es gut sein, Kobold, mit Ihren Pauschalisierungen. Das zieht erstens nicht und zweitens ist doch bestimmt nicht zielführend, Ihre Botschaft ( welche?) zu überbringen.
Um zum Thema zurück zu kommen... mir als auf ein Fahrzeug abhängiger Arbeitnehmer bleibt keine Alternative ...
Kobold2
03.01.2023, 20:42 Uhr
Aha, weltfremd?
Der Hinweis, das die Spritpreise die meisten nicht zum Umdenken bewegt, ist also meckern und die die Situation eines Landbewohners ist allgemeingültig für die Gesamtsituation?
Der Stadtbewohner solidarisiert sich doch mit dem Landbewohner, denn es ist doch egal ob man aus dem gleichen Dorf, oder dem auf der Strecke liegenden Dorf, oder dem gleichen Wohnblock, oder Wohngebiet hintereinader her, zur gleichen, oder benachtbarten Arbeitsstelle fährt. Dabei hat der Dörfler noch den Vorteil, wenn er nach Dienstschluss nach Hause kommt i. d. R. einen sicheren Parkplatz vorzufinden, den der Städter sich erst taglich mühsam suchen und erkämpfen muß. Andere "gekloppte Sprüche" sehen halt so aus, daß man für ein paar Schnäppchen von NDH nach SDH erst mal ein paar Liter durch den Auspuff jagt um sich im Kaufland glücklich zu fühlen. Sondershäuser machen das dann im Marktkauf. Das gern genommene Elterntaxi darf man ja bei der verbreiteten Helikoptermentalität darf man ja auch nicht in Frage stellen, genaso wie der Dörfler nicht darüber nach denkt, warum denn nun kein Bus mehr fährt, oder warum er nicht spätestens seit dem Dieselskandal 2015, also vor 7 Jahren, mal drüber nachgedacht hat, seine eigene Stromtankstelle aufs Wohneigentum zu installieren und wenigstens ein Auto aus dem Familienfuhrpark elektrisch zu betreiben. Dann hätte man mindestens seit einem Jahr die Lacher und Jammerer auf der anderen Seite. Aber es ist ja einfacher die Opferrolle einzunehmen und andere dafür verantwortlich zu machen.
Kobold2
03.01.2023, 20:59 Uhr
Keine Alternative?
Oder keinen Willen? 13km ist für Radpendler schon länger normal. Durch E- Bikes und Pedelecs hat sich die Strecke statistisch schon erhöht.
Junge21
03.01.2023, 21:39 Uhr
Provokativ
Wohin das Kobold-Auge reicht. Wir befinden uns hier nicht in einem Schlagabtausch, die Sache an sich müsste doch einem weitsichtig anmutenden Verfechter von (?) nie Tanken bis hin zu : nur nötig tanken zu einem gemeinsamen Konsens führen. Genau nichts anderes machen die meisten Menschen. Ob ich am Tage 26 km bei Wind u Wetter per pedes zurück lege und dies meinem Wille oder nicht entspringt, dürfte doch in Kobolds Augen irrelevant sein, da er so gescheit ist, alles global zu sehen.
grobschmied56
03.01.2023, 21:39 Uhr
Lieber Kobold, nehmen Sie doch bitte mal ...
... zur Kenntnis, daß es ein ganze Menge Leute gibt, denen nichts anderes übrigbleibt, als mit dem Auto zum Arbeitsplatz zu gelangen. Es ist die einfache alte Frage - wer rasiert den Barbier? Wie kommt die Straßenbahnfahrerin, der Busfahrer, der Lokführer, die am Morgen den ersten Berufsverkehr bewältigen auf die Arbeit.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Eher nicht. Sie selbst sind es ja, die diese Verkehrsmittel betreiben. Wer um 04.52 Uhr die erste Straßenbahn, den ersten Bus oder Zug von A nach B fährt, der kann eben schlecht selbst mit Bus oder Bahn zum Depot oder Bahnhof oder Stadtwerke-Parkplatz kommen.
Pflegekräfte, die früh am Morgen im Akkord hilfsbedürftige Menschen versorgen, können meist nicht mit der Straßenbahn ihre 'Route' abklappern, dazu ist ihr Zeitplan viel zu knapp 'auf Kante genäht'.
Pflegekräfte mal eben mit Tesla oder ID.3 ausstatten? Würden Sie das aus ihrer knappen Kasse finanzieren wollen? Ich hatte bislang nicht den Eindruck, daß Sie zu den Neureichen gehören.
Also einfach mal akzeptieren, daß es Dinge gibt, die man nicht auf die Schnelle umkippen kann.
Nehmen Sie sich den Spruch des 'Alten Fritz' an:
Wer Alles defendiret, der defendiret NICHTS!
Nur selbsternannte Weltretter und Klimakleber wollen alles gleichzeitig lösen:
Aus Kohle, Gas, und Kernenergie gleichzeitig aussteigen.
Gleichzeitig aber auch alles und jedes elektrifizieren. Haushalt, Handwerk, Industrie, Verkehr... Wo der Strom für dieses Klempnerwunder herkommen soll, weiß Keiner so recht zu sagen. Immer hört man dann was von 'Erneuerbaren'...
Wo waren diese tollen Erneuerbaren als für gerade mal zwei Wochen der Winter ernst gemacht und seine Zähne gezeigt hat?
Minister Habeck, der grüne Netzagentur-Müller und alle Paladine im Panik-Modus!
Kamikaze-Iltis im Hühnerstall ein Schmarrn dagegen!
Jeder Mensch soll mal träumen dürfen.
Ein Minister für Energie und Wirtschaft sollte lieber nicht so viel träumen oder gar Visionen haben. Leuten mit Visionen hatte Altkanzler Helmut Schmidt ganz klar den Gang zum Arzt empfohlen. Der Mann hatte meist Recht.
Kobold2
04.01.2023, 12:20 Uhr
zur Kenntnis nehme ich
das sie wieder mal an Hand von Einzelbeispielen, die Gesamtsituation nicht zur Kenntnis nehmen,
Das sie nicht zur Kenntnis nehmen, das Pflegekräfte auch mit konventionellen Autos weniger in der von ihnen aufgeführten Fahrzeugkategorie unterwegs sind.
das sie nicht zur Kenntnis nehmen, das die in vielen Regionen kaum noch auszumachenden Stoßzeiten und reger bis dichter Verkehr bis in die frühen Abendstunden sich nicht mehr mit dem normalen Arbeitsweg erklären lassen. (Die Liste solcher Streckenabschnitte würde den Beitrag sprengen)
das sie nicht zu Kenntnis nehmen, das der Landbewohner den ÖPNV selbst mit beerdigt hat, ebenso seine örtliche Infrastruktur.
Das sie nicht zur Kenntnis nehmen, das sie gemeinsam mit den anderen beiden meine Kommentare bestätigen, da sie ja trotz der Preise nicht umdenken wollen, Alternativen ignorieren und lieber am Bahnhof auf die nächste Fähre warten und noch meckern das die logischerweise dort nicht kommt.
Damit spielen sie den Mineralölgiganten weiter in die Kassen, denn die wissen, das sie sich weiter an den Konten der Endverbraucher bedienen können, ohne das sie merkliche
Konsequenzen zu befürchten haben.
Die im Artikel angesprochenen Gewinnsteigerungen sprechen für sich.
diskobolos
04.01.2023, 16:38 Uhr
"2022 – Teuerstes Tankjahr aller Zeiten" - was für eine Meldung
In den letzten 40 Jahren waren zum jeweiligen Zeitpunkt wahrscheinlich 30 Jahre die bis dahin teuersten Tankjahre

2022 war übrigens auch das teuerste Jahr am Bratwurststand, beim Friseur, bei Autohändler und mit den höchsten Mieten usw.

Nebenbei, es war auch das Jahr mit den höchsten Arbeitseinkommen und Renten bisher.
Bierchen
04.01.2023, 18:03 Uhr
Inflation?
..... na Vorredner, da haben wir wohl die Inflation schnell mal unterm Teppich gekehrt. Passt!!
diskobolos
04.01.2023, 18:43 Uhr
Im Gegenteil,
aber wenn man etwas Sinnvolles über die Inflation sagen möchte, sollte es über Trivialitäten hinausgehen.
grobschmied56
05.01.2023, 00:39 Uhr
Natürlich habe ich dem Kobold nur ein paar ...
... Beispiele genannt. Ich könnte mir die Mühe machen, die Reihe weiter fortzusetzen.
Einen Roman will ich nicht schreiben. Aber ein paar weitere 'Einzelbeispiele' bringe ich dem Kobold und seinen Anhängern schon!
Da ist zum Beispiel ein Paar, seit langem zusammen - durch Unfall/Krankheit in der Beweglichkeit stark eingeschränkt - aber begeisterte Musiker, die mit ihrer Kunst stets auf ein begeistertes Publikum stoßen. Das funzt aber nur mit dem großen Auto, welches die Beiden zum Auftritt bringt. Einen Rollstuhl und ein Cello bringt man eben nicht in einem Smart unter. 'Öffis' oder Lastenfahrrad? Vergeßt es!
Da ist die junge Mutti aus meiner Verwandtschaft, welche Kind und Studium erstaunlich gut unter einen Hut bringt, aber eben nur mit Hilfe des Autos. Den Führerschein hat das kleine aber energische Persönchen souverän im ersten Anlauf gemeistert - und fährt auch richtig gut und sicher. Ohne Auto hätte die junge Frau entweder auf Kind oder Studium verzichten müssen.
Schon mehrfach habe ich mir den Jux gemacht, einen Weltretter wie den Kobold der jungen Amalie (Name geändert, aber vergleichbar) in einem imaginären Streitgespräch gegenüberzustellen.
Kobold eröffnet, indem er die ganz schlimm doll krassen Klimasünden ins Feld führt: Also - ein Kind, das ist ja schon ganz voll schlimm mit riesigem CO2-Abdruck und so - und dann auch noch dreimal pro Woche zum Studium - 40 Km hin und wieder retour! Shocking! Klimafrevel! Kipppunkte! Weltuntergang!
Ich kenne die kleine zierliche Amalie inzwischen schon paar Jährchen.
Die brauchte mit ihrer schneidenden Stimme, ihrem festen Auftreten, ihrer messerscharfen Logik und ihrem durchaus robusten Kampfgeist keine zwei Minuten, um den Kobold oder einen anderen beliebigen 'Klimakleber' bis zur Kragenbinde und nicht mal angespitzt in den Boden zu stampfen.
Furchtbar kann eine junge und zierliche Frau sein, die für ihr Junges und ihr Recht auf Bildung kämpft. Da wäre der Klimakleber am Ende froh, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein - und mancher Bundeswehrfeldwebel würde sich insgeheim soviel Mut, Wut und Kampfkraft bei seinen Soldaten wünschen!
Kobold2
05.01.2023, 16:26 Uhr
merken sie eigentlich
das sie sich selbst im Wege stehen. Nun haben sie ja endlich mal selbst geschrieben, das es sich bei ihren Ausführungen um Einzelbeispiele handelt.
Damit lässt sich aber nun mal nicht die Gesamtsituation erklären, höchstens zerreden. Das gelingt ihnen vortrefflich und findet dabei auch noch reichlich Anhänger. Ob dabei ihre Einzelbeispiele genauso alternativlos sind wie die aufgeführten 13km zur Arbeitsstelle, würde ich nicht unterschreiben.
Jedes mal mit der Klimakleberkeule daher zukommen, bestätigt auch nur den mangelnden Willen zum Umdenken. Ich habe in diesem Zusammenhang noch nie das Klima angeführt. Das ist allenfalls ein netter Nebeneffekt.
Unsere Intuitionen sind die Aspekte, die hier gern ignoriert werden, obwohl schon oft geschrieben. da sie ja Wiederholungen mögen.....
Wir haben weder auf dem Energie, noch auf dem Mineralölmarkt einen echten Wettbewerb, es gibt lediglich ein paar wenige Anbieter, die den Markt unter sich aufteilen und die Abhängigkeit der Endverbraucher ausnutzen. Da man sich dem nicht ganz entziehen kann, versuchen wir diese toxischen Abhängigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Ja zum Wochenendeinkauf, oder zur Ausübung unseres Hobbys kommen wir auch nicht ohne Auto aus, da einiges an Equipment benötigt wird, das ein Bus entweder gar nicht mitnimmt, weder dort hin fährt, oder gar dahin nicht kommt. Das ist das berühmte Einzelbeispiel. Alles andere, der tägliche Arbeitsweg, kleine Einkäufe, Behördengänge, Arzt, Friseur, Kino, Konzertbesuche, Bäcker, Metzger, usw. wird entweder mit dem Rad, oder zu Fuß erledigt. Das kann auch mal ein paar Dörfer weiter gehen. Warum macht man das? Weil mir meine sauer verdiente Kohle für die Mineralölmafia zu schade ist. Da geb ich lieber dem Friseur, oder dem Hobbyimker ein Trinkgeld. Weil ich die Bewegung, als Ausgleich zum Job brauche, weil ich meinen Ruhestand so gesund wie möglich, erleben möchte, weil ich mich nicht um Parkplätze incl. Gebühren kümmern muß, weil mich Umleitungen und Baustellen weniger tangieren. Weil ich gern draußen bin und weil es erholsamer und stressfreier ist. Dafür braucht ich keine Klimakleber, das sind wir selbst rauf gekommen.
geloescht.20250302
06.01.2023, 17:34 Uhr
Einzelbeispiele akzeptieren Sie nicht?
Das werden die in der Silvesternacht angegriffenen Rettungskräfte und Polizisten auch gerne Hören/Lesen, dass sie nur Einzelopfer in einer ansonsten gewohnt friedlichen Silvesterstimmung waren, Kobold2!

Sie argumentieren immer penetranter wie ein rotgrüner Politikerschönredner, was mich langsam wirklich immer mehr daran zweifeln lässt, dass Sie in der Realität wirklich sind, was Sie uns hier vorgaukeln.
Kobold2
06.01.2023, 18:02 Uhr
Penetrant
Sind hier einzig ihre sehr stark hinkenden Vergleiche, die nichts mit dem Thema zu tun haben.
Dabei sind sie es doch immer, der mich gern darauf hinweist,auf jene zu hören, die direkt mit dem Thema zu tun haben.
grobschmied56
06.01.2023, 22:56 Uhr
Keinem Menschen wünsche ich was Schlimmes ...
... auch nicht dem Kobold. In gewisser Weise ist er mir ja schon ans Herz gewachsen und ein Teil von mir. Würde er aufhören zu schreiben, er würde mir fehlen.
Aber er sollte auch einsehen, daß es am Ende eines Lebens Leiden gibt, die es verhindern, sich fit und frisch per Rad oder zu Fuß durch die Botanik zu bewegen.
Mein Orthopäde hat mir die Stellen an der Wirbelsäule und Hüfte sehr genau gezeigt, an denen es schmerzt. Und auch begründet, warum es weh tut.
Wenn man Jahrzehnte mit schweren Teilen gearbeitet hat...
Is so. Einfache Begründung mit vier Buchstaben. Is so.
Macht vielleicht klar, warum ich meinen Wocheneinkauf - 4 Km hin und zurück nicht mit dem Rentnervolvo oder dem Lastenrad, sondern mit meinem bescheidenen Kleinwagen (Bj. 2012) erledige.
Ich werde das auch weiter tun. Die Endzeitsekten von 'Last Generation' oder 'Extinction Rebellion' beeindrucken mich nicht mal geringfügig.
In meinen Augen sind das einfach nur von Peking ferngelenkte Nullwinder.
Nützliche Idioten, die für die 'Klimarettung' unsere Wirtschaft sabotieren und die Gesellschaft zersetzen.
Selber Schuld, wer einen solchen Pipifax mitmacht und sein Leben wegwirft.
Auch selber Schuld, wer diesen ferngelenkten Rattenfängern hinterherläuft.
Meine Kinder und Enkel, stark im Glauben und zu unerschütterlichen Menschen erzogen, werden die Köpfe schütteln über die Panikmacher und Panikopfer.
So, wie wir Aufgeklärten heute die Köpfe schütteln über die Errichter von Scheiterhaufen.
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