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Mi, 12:51 Uhr
11.05.2022
ADAC: Nur noch geringe Differenz zwischen beiden Sorten

Kraftstoffe weiter stark überteuert

Der Benzinpreis ist binnen einer Woche kräftig gestiegen. Im bundesweiten Mittel müssen die Autofahrer derzeit für einen Liter Super E10 2,036 Euro bezahlen. Das ist ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,4 Cent...

Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise. Diesel ist hingegen günstiger: Ein Liter kostet im Schnitt 2,049 Euro und damit 2,6 Cent weniger.

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Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten hat sich damit deutlich verringert. Aktuell ist Diesel noch um 1,3 Cent teurer als Super E10, am 10. März lag die Differenz noch bei knapp zwölf Cent. Allerdings liegt bei Benzin der Energiesteuersatz bei 65,45 Cent je Liter, bei Diesel lediglich bei 47 Cent.

Laut ADAC sind die Spritpreise weiter stark überteuert. So waren die Rahmenbedingungen für die Bildung der Kraftstoffpreise wie der Rohölpreis und der Dollarkurs Anfang März insgesamt vergleichbar mit den aktuellen. Damals lag der Preis für Super E10 jedoch bei 1,83 Euro und damit um 20 Cent niedriger als zurzeit. Diesel kostete Anfang März 1,76 Euro und damit 29 Cent weniger als aktuell.

Die Autofahrer sollten ihre Marktmacht nutzen und besonders teure Tankstellen links liegen lassen. Dies stärkt den Wettbewerb und die Position der günstigeren Anbieter und führt indirekt zu Preissenkungen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.
Autor: red

Kommentare
DonaldT
11.05.2022, 14.04 Uhr
Kraftstoffe weiter stark überteuert
Je teurer, um so mehr "Mehrwertsteuer" kassiert der Staat.

In der "Ampel" scheint die preisspirale auch niemeanden mehr zu berühren?!
Kobold2
11.05.2022, 16.23 Uhr
Wieder eine
der üblichen Wiederholungen die den Wahrheitsgehalt nicht steigern.....
Für den Stammtisch reichts hat aber noch.
.
Leser X
11.05.2022, 17.05 Uhr
Tanken für den Frieden
Nur nicht nölen. Folgen wir dem Kurs unserer Regierung. Die hat uns doch schon so oft erklärt, dass die Höhe des Benzinpreises kongruent ist zum Preis der Freiheit. Und frei wollen wir doch alle sein, oder?
tannhäuser
11.05.2022, 18.20 Uhr
Beim Thema Prozentrechnung...
...hatten Sie in der Schule wohl ein paar Sabbatjahre eingelegt, Kobold2?

Dass Sie hier den regierungstreuen Stammtisch verkörpern, wird in diesem Leben wohl nicht mehr Einzug in Ihr volks- und betriebswirtschaftlich unbeflecktes Köpfchen halten?
Paulinchen
11.05.2022, 19.28 Uhr
In der Zeit von 6 bis 12 Uhr,....
..... hat heute der Konzern 30 Preisänderungen vorgenommen. Als ich zum Tanken kam, war der Preis bei 2,08€. Bevor ich den Rüssel im Tank hatte, zeigte die Säule 2,04€. Also rein mit dem Goldwasser. Beim Verlassen zeigte die Tafel 2,01€. Die nette Dame an der Kasse zeigte mir einen Blätterwald von Benachrichtigen des Konzerns, der in der Tat 30 Infos beinhaltete. Auf die Frage, ob ihr Lohn ebenso schwankt, kam nur ein Lächeln zurück. Sie kann ja auch nichts dagegen tun. Aber der Konzern ist in meinen Augen korrupt, genauso wie der Finanzminister, der Geierregierung.
Kobold2
11.05.2022, 19.41 Uhr
Prozentrechnung
Ist halt nur der einfache Teil für ebenso Denkende.
Erkennen von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen die andere.
Der Ball liegt immer noch in ihrer Ecke, oder besser unter dem Stammtisch, an dem sie sitzen.
Dazu die passende Meldung vom heutigen Tag, die man getrost übertragen kann und nichts im entferntesten, mit einer mir angedichteten Regierungstreue zu tun hat.
Es sind i.G. einfache Gesetze und Zusammenhänge der Marktwitschaft.
Auf Grund der ebenfalls gestiegenen Preise im Lebensmittelhandel ging der Umsatz bei den etwas preisintensiveren Bio- Lebensmitteln um 18Prozent zurück.
Will jetzt immer noch jemand behaupten , daß sich der Staat durch die Preissteigerungen nur die Kassen füllt?
HisMastersVoise
11.05.2022, 20.39 Uhr
So viele Worte !
Der Spritpreis richtet sich nach dem Rohölpreis der Sorten WTI und Brent, welche an der Rohstoffbörse gehandelt werden. Also sind die Preise, welche die Tankstellen aufrufen nur eine Reaktion auf den Markt. Wenn man sich die Mühe macht, kann man Preisschwankungen an den Tankstellen vier Tage im Voraus anhand des Rohölpreises vorher sagen. Das hat mit unserer Regierung herzlich wenig zu tun. Die Preise werden an der Börse gemacht und leider auch von Spekulanten und Produzenten durch Liefermengenkontrolle gesteuert. So einfach ist das ! Oder kann mir jemand erklären, warum der Dieselpreis in der Spitze von 2.78€ auf aktuell ca 2€ gesunken ist ? Der Frühling hat das nicht gemacht.
tannhäuser
11.05.2022, 21.26 Uhr
Es ist ein Unterschied...
...ob jemand irrtümlich behauptet, dass der Staat die Preise bestimmt oder dankbar die Mehreinahmen via Steuern kassiert und das Bundeskartellamt einen zahnlosen Tiger sein lässt !

Und hören Sie bitte endlich auf, aus "Stammtisch" ein Schimpfwort zu konstruieren.

Das machen nur Leute, die an selbigem nicht willkommen waren und deshalb beleidigt schmollen. Warum, beweisen diese hier mit ihren Kommentaren.
henry12
11.05.2022, 21.45 Uhr
@HMV
"Diesel-Preisanstieg in Deutschland am höchsten
Stand: 08.05.2022 11:09 Uhr
Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland.Nirgendwo in der Europäischen Union (EU) ist seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine der Preis für den Liter Diesel stärker gestiegen als in Deutschland. Das geht aus Daten der EU-Kommission hervor, die das Statische Bundesamt auf eine Anfrage der Linken im Bundestag übermittelt hat und aus denen die Funke-Mediengruppe zitiert."
Dann sind die Rohölpreise für Blödland also höher als für den Rest Europas ? Wenn wirklich, dann warum ? ( WTI und Brent )
Franz Jäger
11.05.2022, 22.24 Uhr
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diskobolos
11.05.2022, 23.37 Uhr
Der Benzinpreis wird durch viele Konponenten bestimmt
Vom Arbeiter auf dem Ölfeld über die Raffinerien, die Mineralölkonzerne bis zu den Tankstellenbetreiber und dazwischen jede Menge Logistik. In der Marktwirtschaft versucht jeder so günstig wie möglich einzukaufen und so teuer wie möglich zu verkaufen.

Sind für die Wiedereinführung des Kapitalismus die Leute nicht 89 auf die Straße gegangen? Und jetzt hätten manchen am liebsten, der Staat legt den Spritpreis fest und entscheidet, wer wie viel daran verdienen darf?
Was häufige Preisänderungen mit Korruption zu tun haben, müsste mir noch jemand erklären.

Dass der Staatshaushalt auch aus Verbrauchssteuern finanziert wird, ist sinnvoll. Und da ist die Besteuerung von Treibstoffen allemal vernünftiger als die Besteuerung von Lebensmittel, Schulbüchern oder Babysachen, schon aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes.
Echter-Nordhaeuser
12.05.2022, 09.27 Uhr
"Wiedereinführung des Kapitalismus? "
Nö@diskobolos, für Reisefreiheit, Meinungsfreiheit und Demokratie aber für so ein Dreck was heute ist und geschieht sind wir 89 nicht auf die Straße gegangen und wir die Baujahr 50,60 und 70er Jahre sind haben zum größten Teil die beste Zeit trotz DDR gehabt.
Wenn das alles funktioniert hätte was zu DDR Zeiten war hätte auch nur die Reisefreiheit gereicht.
Flitzpiepe
12.05.2022, 10.53 Uhr
Wie naiv ist das denn?
Ihr seid also 89 auf die Straße gegangen, um nur die Rosinen des Kapitalismus zu bekommen.
Das Unangenehme dieser BRD wolltet ihr also gar nicht?
Selbst damals konnte ich diese Gedanken nicht verstehen. Wir lebten doch nicht im Tal der Ahnungslosen und wussten, dass 20 km weiter nicht das Paradies ist.
Und ihr Nörgler, AfD, Querdenker usw. seid jetzt nach 33 Jahren Angliederung an die BRD immer noch nicht in diesem System angekommen. Ihr werdet nie ein passendes System finden...
Aus dem Grund war ich 89 nicht auf der Straße, weil das eben nicht geht. Entweder wir bekommen alles oder gar nichts von diesem System. Aber die meisten waren damals so geil auf die DM, das alles andere ausgeblendet wurde. Ergebnis ist, dass die DDR Bürger über den Tisch gezogen wurden.
Arrangiert euch endlich mit den Gegebenheiten. Die Energiepreise sind einfach das beste Beispiel für Marktwirtschaft. Wenn Unternehmer die Möglichkeit für mehr Gewinn sehen und die jeweilige Regierung das auch nicht unterbindet, dann gehen die Unternehmer diesen Weg. Im großen wie im kleinen.
Daran wird sich nichts ändern.
Wolfi65
12.05.2022, 11.36 Uhr
Nicht auf die Straße gegangen
Viele sind auch nicht auf die Straße gegangen weil sie erstens zu jung oder zweitens noch gar nicht auf der Welt waren.
Selbstverständlich stelle ich hier keine Parallelen zu meinen Vorschreiber her.
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