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Fr, 10:32 Uhr
15.04.2022
ifo Institut

Stellenanzeige wichtigstes Mittel zur Personalsuche

Die externe Stellenausschreibung ist das Mittel der Wahl für Unternehmen, neue Mitarbeiter zu finden. 84 Prozent nutzen die klassische Stellenanzeige. Das geht aus der jüngsten Personalleiterbefragung durch das ifo Institut in Kooperation mit Randstad hervor...

Die Arbeitsagentur ist für 44 Prozent der Befragten ein wichtiger Bestandteil für die Suche nach Mitarbeitern, die Personalvermittlung für ein Drittel.

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Die direkte Ansprache von möglichen neuen Mitarbeitern ist noch nicht stark verbreitet: 35 Prozent der Unternehmen wenden dieses Instrument nicht an, für 27 Prozent spielt es nur eine geringe und für 38 Prozent eine hohe bzw. mittlere Rolle. Dazu sind persönliche Empfehlungen von Mitarbeitenden für 77 Prozent der Befragten wichtig.

Dann folgen als Instrumente die Social-Media-Kanäle, die jeweils bedeutsam für rund jedes dritte Unternehmen sind und damit vor Online-Karrierenetzwerken und Kooperationen mit (Hoch-) Schulen liegen. Karrieremessen sind nur für knapp ein Fünftel der befragten Unternehmen bedeutend. „Die sozialen Medien sind für den Handel relevanter als für andere Wirtschaftsbereiche“, sagt ifo-Expertin Johanna Garnitz. „Kooperationen mit (Hoch-) Schulen hingegen pflegen vor allem Industrieunternehmen intensiver.“

Gefragt wurden die Personalleiter auch nach einer Diversifizierungs-Strategie bei der Besetzung offener Stellen, die von 24 Prozent der Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden konkret verfolgt wird. 8 Prozent der befragten Firmen planen, in diese Richtung aktiv zu werden. „Eine nicht vorhandene Strategie zur Förderung von Vielfalt muss nicht unbedingt heißen, dass diese im Unternehmen nicht schon gelebt wird. Für eine objektive und kritische Sicht und vor allem für die offene Kommunikation auf der Suche nach Talenten kann es dennoch förderlich sein, sich mit einer Unternehmensstrategie in diese Richtung auseinanderzusetzen“, sagt Garnitz.
Autor: red

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Kommentare
Markus2021
15.04.2022, 11:49 Uhr
Achja
Nur komisch,dass viele trotz Bemühungen/Bewerbungen dann nichtmal eine kurze Rückmeldung/Antwort bekommen!
Jetzt kommt sicher „ja die Mühe machen sich die Firmen nicht“ oder „keine Zeit jedem zu antworten“.
Wozu dann viele Unternehmen dann sowas erst machen.
Und die meisten Interessenten möchten dann auch nicht ständig anrufen und nerven.
So einfach wie Sie das hier schreiben ist das nicht,man sollte immer beide Seiten sehen!
In dem Sinne….Frohes Osterfest!!!
Gehard Gösebrecht
15.04.2022, 12:04 Uhr
Die direkte Ansprache
Die könnte doch laut einiger Kommentatoren an der Nordhäuser Tafel bei einigen Bedürftigen, welche "arbeitsfähig aussehen", angewendet werden.
Da doch die "Verleihbuden jeden nehmen und Arbeit genug da ist".
Oder habe ich das was falsch gelesen?
Herr Schröder
15.04.2022, 12:18 Uhr
Viel wichtiger
Ist eine vernünftige Bildung und Ausbildung
Örzi
15.04.2022, 12:50 Uhr
Natürlich Diversität
Das wichtigste heute. M/W/D reicht schon lange nicht mehr. Quoten sind angesagt. Queeeer und poc sind die richtigen Kriterien. Können und Qualifikation eher nebensächlich. Zehn Jahre Studium ohne Abschluss reicht sogar für ein Ministeramt. Hauptsache: Bunt.
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