eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 15:09 Uhr
22.12.2021
Kein "Vetter aus Dingsda" zum Jahreswechsel

Theater sagt abendliche Silvestervorstellung ab

Mit dem fast schon physisch greifbaren Seufzer :"Wenn es doch endlich wieder wie früher wäre!" beginnt die neuste Pressemeldung des Nordhäuser Theaters. Und wieder gibt es leider nichts Gutes zu berichten...

"Leider zwingen uns die geforderten Maßnahmen zum Infektionsschutz erneut um eine Kapazitätsbeschränkung, nunmehr auf 40 Prozent, das sind noch einmal 10 Prozent weniger als Anfang Dezember. Viele Vorstellungen sind bereits überbucht. Die Mitarbeiter des Besucherservice leisten ihr Möglichstes, um unsere Zuschauer zu erreichen und Umbuchungen zu ermöglichen. Allein die Vorstellung der Operette »Der Vetter aus Dingsda« am Silvestertag um 19.30 Uhr ist so gnadenlos überbucht, dass wir keine andere Möglichkeit sehen, als diese Vorstellung zu stornieren. Das ist für uns, das Ensemble und natürlich ganz besonders für unser Publikum sehr bitter. Wir bitten herzlich um Verständnis. Die Karten für die stornierte Vorstellung können gegen ein anderes Vorstellungsangebot bei den Mitarbeitern unseres Besucherservice getauscht oder erstattet werden. »Der Vetter aus Dingsda« steht am 2. und am 21. Januar 2022 erneut auf dem Programm", heißt es weiter.

Die Nachmittagsvorstellung am 31. Dezember soll aber wie geplant stattfinden, teilt das Theater Nordhausen außerdem mit.

"Wir hoffen, dass unser Publikum uns trotz dieser misslichen Nachricht treu bleibt und wünschen eine schöne Weihnachtszeit sowie einen dennoch schönen Silvesterabend."
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
grobschmied56
22.12.2021, 18:10 Uhr
Alles dicht machen...
... alles absagen, verbieten, blockieren und unterdrücken!
Den Regierigen fällt überhaupt nichts Neues mehr ein.
Statt das Virus zu bekämpfen, bekämpfen sie die Bevölkerung mit immer neuen 'Maßnahmen', die in den letzten zwei Jahren bei genauem Hinsehen NICHTS gebracht haben.
Dazu der übliche Überbietungs-Wettbewerb:
Verbietet ein Landesfürst den Untertanen das Feiern und den Ausgang bis 24 Uhr, muß ihn der Hochwohlgeborene in einem anderen Bundesland toppen, indem der schon ab 22 Uhr alles verbietet.
Das wird dem Virus garantiert den Todesstoß versetzen.
Nein, tut es nicht, das Virus ist sehr schlicht und humorlos, es lacht sich nicht kaputt.
Kaputt gemacht werden nur Kunst, Kultur und ein gut Teil von Unternehmen.
Nur nicht die richtig großen 'Global Player' die verdienen sich dumm und dämlich und freuen sich den Allerwertesten ab, über das ungeheure GLÜCK, welches ihnen ein Stückchen DNA mit ein paar SPIKES drumrum beschert, und welches ihre Gewinne durch die Decke gehen läßt.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)