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Fr, 11:40 Uhr
09.04.2021
Gastronomen-fachverbände sind genervt und frustriert

„Die Lockdown-Dauerschleife muss ein Ende haben"

Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) hat gestern erneut am Wirtschaftsgipfel und den Beratungen mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier teilgenommen. Hierzu gab die BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante das folgende Statement ab...

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„Die Stimmung der Teilnehmer war von Unzufriedenheit und von Frust geprägt. Nach wie vor ist keine verlässliche, klare und Perspektive gebende Öffnungsstrategie erkennbar. Diese fordern wir für die schwerst gebeutelte (System-)Gastronomiebranche unmissverständlich ein. Seit fünfeinhalb Monaten sind die Restaurants durchgängig geschlossen. Hier bedarf es ab Juli dringend weiterer Hilfen in Form einer Überbrückungshilfe IV.

Ein Schlüssel zur Überwindung des Lockdowns und der Krise sind und bleiben die Tests auf das Coronavirus. Die Wirtschaft zeigt, dass sie willens ist, eigene Testkonzepte aufzubauen und umzusetzen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Testkits in ausreichender und planbarer Menge zu Verfügung stehen, was aktuell noch nicht der Fall ist. Aus diesem Grund erteilen wir einer Testpflicht eine klare Absage.

Außerdem sind unsere Betriebe von erheblichen Umsatzverlusten hart getroffen, so dass der Bund die Kostenerstattung übernehmen muss. Es ist leider traurige Tatsache, dass es Bund und Länder nicht schaffen, pragmatische, umsetzbare und unbürokratische Lösungen zu erarbeiten, die Öffnungen und Perspektiven ermöglichen. Seit Monaten hängen wir in einer Lockdown-Dauerschleife fest. Dafür haben viele Menschen, Arbeitgeber und Beschäftigte kein Verständnis, keine Ressourcen und keine Kraft mehr."
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Kommentare

09.04.2021, 13.29 Uhr
ScampiTom | Nur mit Test ins Restaurant?
Dann lässt es lieber gleich bleiben. In anderen Ländern geht es auch ohne und die Bevölkerung ist nicht ausgestorben.

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09.04.2021, 15.04 Uhr
tannhäuser | Pech gehabt...
...wenn meine Frau "Falscher Hase" macht vergesse ich McDoof.

Bei wem sich die Systemgastronomen bedanken dürfen, ist wohl immer noch nicht bei den Fatty-Twins Helge Braun und Peter Altmaier angekommen?

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09.04.2021, 15.37 Uhr
Sonntagsradler 2 | „Die Lockdown-Dauerschleife muss ein Ende haben"
Der Meinung bin ich auch!
Firmen und Unternommen sollten sich besser im Kampf gegen Corona einbinden und der Staat Ihnen weitläufig frei entscheiden lassen
Ich würde wenn sich ein Mitarbeiter nicht an die Abstandsregeln hält oder aus irgendwelchen belanglosen Grund (politischer Merkel Trotz oder Frust) einen Test verweigern zum Schutz anderer Mitarbeiter, Getesteter Gäste sofort feuern.
Die Gesundheit vieler Menschen geht vor dem Egoismus einzelner.
Da sollte der Saat mal ansetzen und gemeinsam mit den Bossen Nägel mit Köpfen machen.
Glaubt mir, dass zieht mehr als 10 Pferde.

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09.04.2021, 16.45 Uhr
Harzfan | Wo ein Wille..., da ein Weg...
Für mich erschließt sich absolut nicht, warum der Gastronomie dermaßen seit Monaten der Henkerstrick gedreht wird.
Mit Konzepten der Hygieneregeln, die jeder Gastronomiebetrieb einhalten kann, ist doch eine Gefahr eines Super-Hotspot-Corona-Ausbruchs noch weniger wahrscheinlich als in jedem Supermarkt. Oder auf der Arbeit. Oder, oder, oder...
Zudem gibt es mit Sicherhalt jede Menge Sonntagsradler, die aufpassen, dass ihnen der Kellner nicht beim Servieren der heißen Suppe zu nahe auf den Leib rückt :)

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09.04.2021, 19.28 Uhr
Halssteckenbleib | Aua die heiße Suppe
Keine Sorge wir werden alle noch lange was davon haben. Nach den Wahlen wird dann eher ein anderer Wind wehen.
Alle sind nur noch genervt. Nur es interessiert niemanden als sei alles so geplant. Auch nächstes Jahr ist der Spuk nicht vorbei. Solange alles ruhig im Lande bleibt wird sich das Dilemma noch ewig hinziehen. So wie im Moment ...ab und zu mal ein Laden kurz aufgemacht und alle Happy. Immerhin besser als gar nichts..

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09.04.2021, 21.37 Uhr
Paul | Lockdown???
Das ganze Affentheater wird doch künstlich hochgespielt, um das dumme Volk besser unter Kontrolle zu halten.
Hat sich einer schon mal gefragt warum die Corona Zahl auf 100.000 Personen gerechnet wird? Damit überhaupt eine einigermaßen bedrohlich wirkende Zahl rauskommt, die man dem gläubigen Volk zeigen kann.
In Statistiken werden Zahlen von bis 10, 100, evtl. 1000 genommen. WARUM wird nun ausgerechnet bei den Corona Zahlen mit dem Verhältnis 1: 100.000 gerechnet? Nun wenn man diese Zahl auf 10, oder 100 reduzieren würde, wie groß wäre da die Zahl der Erkrankten? Nun sie wäre schlicht bei ziehmlich 0. Also völlig ungefährlich. Aber multipliziert man die Zahl immer wieder mit 10, dann wird eine einigermaßen bedrohliche Zahl daraus. Denn bei weniger als 1 Toter auf 100 einwohner da sgt man das ist doch nicht viel. Aber wenn es heißt 100 Tote auf 100.000 Einwohner dann hört sich das gefährlich an.
Seleber mal rechnen und überlegen.

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09.04.2021, 23.13 Uhr
Halssteckenbleib | Daumen runter für Paul
Wie können sie es wagen Zahlen auch nur ansatzweise in Frage zu stellen? Nicht das das dann noch wer glaubt. Geht gar nicht.
Nein Scherz.. Sie können da schon Recht haben. Die Vermutung habe ich auch schon länger.Stimmt alles hinten vorne rechts links oben und unten nicht diese Zahlen. Werden aber gern geglaubt. Daumen höher

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09.04.2021, 23.58 Uhr
grobschmied56 | Bei den Regierigen bricht...
... mittlerweile die blanke Panik aus. Die Unzufriedenheit und der Unmut im Volk steigt. Die Angstmach-Maschine leistet geradezu Übermenschliches, um die Leute zu verkohlen und kleinlaut in der Ecke zu halten.
Brücken-Lockdown, Harter Lockdown, Knallhart-Lockdown!
Man überschlägt sich geradezu in Superlativen.
Mit welcher Begründung eigentlich?
Pandemie von Nationaler Tragweite!
So trötet die Staatspropaganda.
Eine Pandemie von Nationaler Tragweite sollte sich in entsprechenden Opferzahlen niederschlagen.
Was die 'staatstreuen Schleimer-Medien' wiedergeben, darauf sollte man sich nicht mehr allzu sehr verlassen.
Die machen aus einer Demo gegen unsinnige Beschränkung der Demokratie, bei der 10 000 Durchschnittsbürger ihrer Wut und Verzweiflung über Berufsverbot und Willkürmaßnahmen Luft machen mal ganz leicht eine 'Nazi-Kundgebung', nur weil irgendwo am Rande ein paar Spinner zwei Reichskriegsflaggen schwenken.
Was die FDJ-Tante bei ihren Ansprachen von sich gibt, das mag glauben, wer will. Ich nicht.
Wenn ich wissen will, wie es um das Land steht, sehe ich mir eine ganz offizielle Statistik an, von trocken-gleichmütigen Bundesbeamten erarbeitet und ins Netz gestellt. Jeder hat Zugriff auf diese Zahlen, sie sind nicht geheim. Aber erhellend und aufklärend sind sie schon.
Es sind die Sterblichkeits- Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
Die haben den Nachteil, immer knapp einen Monat hinterher zu kommen. Aber präzise und zuverlässig sind sie schon.
Für den Zeitraum vom 16.03.21 bis 21.03.21 besagen sie ein Absinken der Sterblichkeit von 2752 Verstorbenen pro Tag auf (21.03.21) 2478 pro Tag. Das sind so stinknormale Werte, daß einem das große Gähnen kommt. (das statistische Mittel liegt bei 2500 Verstorbenen pro Tag)
Zum Vergleich: 2018 hatten wir im Rahmen einer kräftigen Grippewelle im gleichen Zeitraum 3524 bis 3320 Verstorbene pro Tag. Niemand hat 2018 den Notstand, den Lockdown, die Pandemie von Nationaler Tragweite ausgerufen und ein ganzes Volk ein- und weggesperrt.
Googelt nach, macht Euch schlau, lernt Statistiken lesen, solange sie von unseren korrupten Regierigen noch nicht verboten und unterdrückt sind.
Euer Grobschmied.

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10.04.2021, 08.21 Uhr
Jäger53 | Dauerschleife-Lockdown
Ich möchte unsere jetzige Regierung für die nächsten 5 Jahre mit Namen unterstützen für einen
Lockdown. Wahl -Lockdown, Regierungs-Lockdown, Raketen-Lockdown, Fahrstuhl- Lockdown.
Ich hoffe das ich der Regierung weiter helfen konnte.

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10.04.2021, 11.43 Uhr
Halssteckenbleib | Viel zu umständlich
Bunderepublik einfach Lockdown genannt. Lockdown Detschland und fertig. Müsste machbar sein.

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