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Mo, 08:49 Uhr
18.11.2019
Gesundheitsförderung im Schulprofil verankert:

Grundschule Mansfeld will „Gesunde Schule“ bleiben

Allen am Schulalltag Beteiligen Bildung unter dem Aspekt der Gesunderhaltung von Körper und Geist zu vermitteln, ist seit geraumer Zeit fest im Schulprofil der Grundschule Mansfeld verbankert...

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Seit diesem Schuljahr können die rund 120 Mädchen und Jungen, die dort aus Mansfeld und umliegenden Orten lernen, ihr Gesundheitswissen in sieben Wahlkursen weiter vertiefen, unter anderem beim Gesunden Kochen, für Entspannung und Konzentration oder in Musikalischen Bewegungspausen. In der 2016 erstmals als „Gesunde Schule“ ausgezeichneten Bildungsstätte herrsche eine freundschaftliche und warme Atmosphäre. Die Kinder gehen gern gemeinsam zur Schule und nach Hause, im Kollegium herrsche ein Wohlfühlklima, heißt es im Qualitätsbericht, mit dem sich die Grundschule bei der Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) um erneute Auditierung beworben hat. Denn das Zertifikat „Gesunde Schule“ ist immer nur für drei Jahre gültig und muss danach verteidigt werden. Daher kommen am Mittwoch, 20. November, ausgebildete Auditoren nach Mansfeld, die die gesundheitsförderliche Atmosphäre im Schulhaus und die qualitative Weiterentwicklung der Bildungsstätte auf den Prüfstand stellen werden. Diese Fremdbewertung ist wie der Qualitätsbericht der sich bewerbenden Einrichtung Bestandteil des Rezertifizierungsverfahrens, das vom Landkreis Mansfeld-Südharz unterstützt wird.

In der Mansfelder Grundschule lernen die Kinder in aktiven Pausen das gemeinsame Spielen und den kameradschaftlichen Umgang miteinander. Dafür können sie verschiedene Bewegungsräume nutzen. Auch zu den Betreuungszeiten können sie auf dem Schulhof und dem naturnahen Pausenhof mit Niedrigseilgarten toben. Wenn die Schüler und ihre Eltern es wünschen, können die Kinder täglich an der Milchversorgung in der Frühstückspause und mittags an der Schulspeisung teilnehmen. Dabei wird besonders auf gute Tischsitten und Manieren geachtet. Einfluss auf das Klima an der Schule haben auch die in hoher Qualität angebotenen Interessen- und Arbeitsgemeinschaften. Die Zusammenarbeit mit der Elternschaft und dem Schulträger hat einen wesentlichen Einfluss auf Einbindung und Anerkennung der Schule in das gesellschaftliche Leben der Ortschaft, heißt es im Qualitätsbericht.

Hintergrund:
Das Audit „Gesunde Schule“ wurde ebenso wie das Audit „Gesunde KiTa“ von der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. in enger Zusammenarbeit mit Schul- bzw. KiTa-Praktikern des Landes entwickelt. Aktuell nutzen sechs Bundesländer dieses Zertifizierungsverfahren. Bisher gibt es deutschlandweit 194 zertifizierte „Gesunde Schulen“, davon 74 in Sachsen-Anhalt. 104 „Gesunde Schulen“ haben das Audit bereits einmal erfolgreich verteidigt (37 in Sachsen-Anhalt), 32 (21 aus Sachsen-Anhalt) die Rezertifizierung schon ein zweites, 12 (acht aus Sachsen-Anhalt) bereits ein drittes Mal bestanden. Drei Schulen aus Sachsen-Anhalt haben bereits eine vierte Rezertifizierung erfolgreich absolviert.
Autor: nis

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