Mo, 11:41 Uhr
13.05.2019
Kommunalwahlen im Landkreis Mansfeld-Südharz
Fachkräftesicherung gemeinsam angehen!
Die Unternehmerschaft in der Region spricht sich dafür aus, neue Wege bei der Suche nach Fachkräften auszuloten und gemeinsam zu bestreiten. Diese Forderung ist eine von
insgesamt 77 Positionen der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) mit Blick auf die Kommunalwahlen Ende Mai...
Insgesamt 600 Mitglieder von Kreis-, Stadt- und Gemeindeparlamenten, Landräte, Bürgermeister und OBs haben die Liste mit den konkreten Handlungsempfehlungen für die einzelnen Regionen jetzt von der IHK per Post zugeschickt bekommen. Über alle Branchen hinweg wird es auch für die rund 6.000 Mitgliedsunternehmen im Landkreis Mansfeld-Südharz immer schwieriger, geeignete Fach- und Nachwuchskräfte zu finden.
Die IHK fordert daher, alle Potenziale in der Region zu erschließen und zu nutzen. So könnten Unternehmen beispielsweise durch zukunftsgerichtete Aus- und Weiterbildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder regionales Engagement attraktiver auf potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirken. Um der Fachkräfteproblematik allerdings wirksam entgegen treten zu können, müssen Unternehmen, Schulen und Politik eng zusammenarbeiten und ihre Aktivitäten bündeln. Die IHK-Vollversammlung hatte die Liste in ihrer Frühjahrssitzung verabschiedet. Sie reichen von der Bildungspolitik über den Tourismus und Infrastrukturförderung bis hin zur Finanzpolitik in Städten und Landkreisen.
Autor: nisinsgesamt 77 Positionen der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) mit Blick auf die Kommunalwahlen Ende Mai...
Insgesamt 600 Mitglieder von Kreis-, Stadt- und Gemeindeparlamenten, Landräte, Bürgermeister und OBs haben die Liste mit den konkreten Handlungsempfehlungen für die einzelnen Regionen jetzt von der IHK per Post zugeschickt bekommen. Über alle Branchen hinweg wird es auch für die rund 6.000 Mitgliedsunternehmen im Landkreis Mansfeld-Südharz immer schwieriger, geeignete Fach- und Nachwuchskräfte zu finden.
Die IHK fordert daher, alle Potenziale in der Region zu erschließen und zu nutzen. So könnten Unternehmen beispielsweise durch zukunftsgerichtete Aus- und Weiterbildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder regionales Engagement attraktiver auf potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirken. Um der Fachkräfteproblematik allerdings wirksam entgegen treten zu können, müssen Unternehmen, Schulen und Politik eng zusammenarbeiten und ihre Aktivitäten bündeln. Die IHK-Vollversammlung hatte die Liste in ihrer Frühjahrssitzung verabschiedet. Sie reichen von der Bildungspolitik über den Tourismus und Infrastrukturförderung bis hin zur Finanzpolitik in Städten und Landkreisen.