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Sa, 17:53 Uhr
18.08.2018
Neues aus dem Falkennest

Der Kapitän bleibt an Bord

Während die Augen der Eishockeyfans derzeit auf die DEL2-Teams beim Wurmbergcup gerichtet sind, wurde hinter den Kulissen eine ganz wichtige Entscheidung getroffen. Denn der Kapitän der letzten Saison, Erik Pipp, hat seinen Vertrag bei den Harzer Falken um ein weiteres Jahr verlängert...

Erik Pipp hat verlaengert (Foto: nordstadtlicht.com)
Und auch wenn Pipp mittlerweile in Braunlage sesshaft geworden ist, war dies sicherlich kein Selbstgänger. Zu tief saß auch bei ihm die Enttäuschung über die letzte Saison, in der diverse Faktoren dazu beitrugen, dass am Ende so gar nichts mehr passen wollte. Insofern nahm Erik Pipp sich Zeit, widmete sich zunächst voll und ganz den Vorbereitungen zu seiner Hochzeit, um dann in diversen Gesprächen, auch mit Trainer Arno Lörsch, die Entscheidung pro Falken zu treffen.

„Ich vertraue Arno, dass er die junge Mannschaft führen wird und die nötige Disziplin einfleischt, die benötigt wird, um in der Liga zu bestehen.“ erklärt Pipp seinen Entschluss. „Der Rest wird sich zeigen, wie stark der Kader ist und mit wem wir um welche Plätze kämpfen. Wichtig wird sein, dass jeder Spieler seine Rolle kennt und diese auch bereit ist einzunehmen.“ gibt er dann auch gleich die Marschroute für die anstehende Saison an. Und das er es nach einer derartigen Saison nochmal wissen will wird spätestens beim Trainingspensum klar, das Pipp in diesem Sommer an den Tag gelegt hat.

„Erik hat sehr gut trainiert diesen Sommer und in der relativ jungen Truppe, die wir bislang haben, ist er mit seiner Erfahrung und Einstellung ein enorm wichtiger Spieler für uns.“ freut sich Sportchef Bernd Wohlmann, dass die Gespräche nunmehr zum Abschluss gebracht werden konnten.

Somit wird dies für Erik Pipp bereits die elfte Saison im Harzer
Dress, in der er in 311 Spielen satte 384 Punkte (128 Tore und 256
Torvorlagen) erzielt und seinen Stellenwert im Team eindrucksvoll
unterstrichen hat. Entsprechend groß ist auch die Freude im
Falkenlager, dass er weiter vorangehen mag.
Steffen Heister
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