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Do, 09:43 Uhr
01.02.2018
Landrätin und Standortmarketinggesellschaft zufrieden

Resonanz aus der Grünen Woche 2018 gezogen

Am Sonntag ging sie zuende, die Grüne Woche 2018 in Berlin. Die Landrätin und die Standortmarketinggesellschaft zeigen sich zufrieden mit dem neuen Messekonzept...

Grüne Woche Berlin 2018 (Foto: Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH) Grüne Woche Berlin 2018 (Foto: Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH)


Die Grüne Woche 2018 in Berlin ist Geschichte und das „Mansfeld-Südharz Genusslädchen“ somit vorerst wieder geschlossen. Eine wie immer aufregende und anstrengende Messezeit liegt hinter den Organisatoren um die Projektleiterin Cathleen Scheiner. „Ich möchte mich bei allen Akteuren wie den regionalen Produzenten und den touristischen Leistungsträgern für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken!“, sagt sie stolz.

Wie immer nach der Grünen Woche setzen sich alle Beteiligten* nun zusammen und besprechen, wie man im nächsten Jahr den Messeauftritt noch weiter optimieren kann. Am nunmehr bewährten Standkonzept soll sich allerdings nicht viel ändern: Die Messebesucher sollen einen Überblick über die genüsslichen Angebote im Landkreis erhalten und die
Möglichkeit haben, diese gleich zu kaufen. Gleichzeitig wird es auch 2019 im Rahmen der Messe eine Präsentation der touristischen Angebote in Mansfeld-Südharz geben.

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Mit dem Standdesign wurde übrigens auch ins Schwarze getroffen und die Landrätin Frau Dr. Klein war davon sehr angetan: „Mit diesem hochwertigen Messeauftritt hat sich Mansfeld- Südharz bewusst von anderen, teils überladenen, Präsentationen abgesetzt. Unser Landkreis musste sich bei dieser zehntägigen Leistungsschau keineswegs verstecken!“ Die SMG-Organisatoren erhoffen sich vom Landkreis-Messe- Konzept „Weniger ist mehr,
aber dafür hochwertiger“ auch positive Impulse für die Gesamtpräsentation Sachsen-Anhalts auf der Grünen Woche. Die koordinierende Agrarmarketinggesellschaft hat bereits
signalisiert, dem Landesauftritt eventuell ein stimmigeres Erscheinungsbild zu verpassen.

Mit dabei waren 8 regionale Produzenten: die Landfleischerei Kneusel, das Obst- und Weingut Goldschmidt, das Weingut Rollsdorfer Mühle, Malzit, die Straußenfarm Bose, der Hofladen Utz, die Gebäckhersteller Friwi, die Museums- und Traditionsbrauerei Wippra und 4 touristische Partner: die Rosenstadt Sangerhausen, die Kupferstadt Hettstedt, die Lutherstädte Eisleben & Mansfeld und der Tourismusbereich des Landkreises Mansfeld-Südharz.
Autor: nis

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