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Di, 14:29 Uhr
30.01.2018
Helios Klinik Hettstedt

Dank 3D-Röntgenblick in sicheren Händen

Wirbelsäulen- und Gelenk-OP’s in der Helios Klinik Hettstedt werden jetzt dank neuem 3D-C- Bogen noch sicherer...

3-D-Röntgenblick (Foto: Helios Klinik Hettstedt) 3-D-Röntgenblick (Foto: Helios Klinik Hettstedt)


Seit dieser Woche ist ein neues mobiles Röntgengerät bei komplizierten Wirbelsäulenoperationen sowie bei Gelenkrekonstruktionen im Einsatz. Der sogenannte 3D-C- Bogen fertigt zahlreiche Einzelaufnahmen während einer OP an, aus denen das Gerät dann – ähnlich wie bei einem Computertomografen (CT) – eine räumliche Darstellung errechnet. C-Bogen heißt er aufgrund seiner Form, die wie ein „C“ aussieht, und mit der er sich mühelos dicht an den Operationstisch heranschieben lässt.

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Im Gegensatz zu herkömmlichen C-Bögen ist die Darstellung dreidimensional. Der Operateur erhält somit bereits während der OP ein realistisches Abbild des Operationsumfeldes und kann beispielsweise den korrekten Sitz von Schrauben, die in einen Wirbelkörper eingesetzt wurden, unmittelbar kontrollieren. Das erhöht nicht nur die Patientensicherheit, sondern verringert auch die Strahlenbelastung für den Patienten, da nach der Operation kein Computertomogramm mehr zur Kontrolle angefertigt werden muss. Ein möglicher Revisionseingriff zur nachträglichen Korrektur von eingesetzten Implantaten, der eine zusätzliche Belastung für den Patienten darstellt, wird damit unnötig.

„Mit dem neuen 3D-C- Bogen können wir unseren Patienten noch mehr Sicherheit und Qualität bei einer Operation an der Wirbelsäule sowie bei Gelenkverletzungen bieten. Die realistische, räumliche Abbildung des Operationsfeldes erlaubt es mir, auch kleinste Abweichungen sofort zu erkennen und die Implantate absolut korrekt zu platzieren“, so Dr. Lindemann-Sperfeld, Chefarzt des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums.

Klinikgeschäftsführer Mario Schulter ist zufrieden mit einer weiteren Investition in die hochmoderne OP-Technik: „Mit diesem 3D-Bildwandler der neuesten Generation komplettieren wir unsere Infrastruktur zur operativen Versorgung der Bevölkerung in der Region. Diese Verbesserung der technischen Ausstattung unterstützt unsere Operateure bei ihrer Arbeit und ermöglicht es ihnen, die Eingriffe noch sicherer und schonender für den Patienten vorzunehmen.“
Autor: nis

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