Fr, 12:56 Uhr
03.11.2017
Agentur für Arbeit
Berufswerbung in den Netzwerken
Typisch ich- mit diesem Titel geht die Kampagne der Bundesagentur für Arbeit (BA) derzeit in die nächste Runde. Damit sollen die Jugendlichen Rollenklischees vergessen und den Beruf finden, der zu ihnen passt. Ein Beruf, der einfach Typisch ich ist.
Um die Zielgruppe der Jugendlichen darüber noch stärker zu erreichen, wurde die Kommunikation erweitert. Es werden verstärkt die Medien genutzt, die die Jugendlichen selber verwenden. Neben den klassischen Anspracheelementen- Berufsberatung, Berufsinformationszentrum, Schule, Internet- ist die BA auch verstärkt medial unterwegs. Und wer kann Jugendliche am besten dazu inspirieren, ihr Ding zu machen?- Andere, die genau das tun.
Die Werbung findet vor allem online statt: in Display Ads, auf www.dasbringtmichweiter.de und auf der facebook-Seite Das bringt mich weiter.
Zu den Typisch ich!- Testimonials, die zu einer vermeintlich untypischen Berufswahl inspirieren, setzt die BA auf Influencer – YouTube- und Instagram-Stars, die bei Jugendlichen eine große Fangemeinde haben.
Dazu sagt die Vorsitzende der Arbeitsagentur, Martina Scherer: Das ersetzt keinesfalls das Gespräch in der Berufsberatung. Aber im Zeitalter der digitalen Kommunikation müssen wir dort sein, wo die Jugendlichen kommunizieren. Über die Kampagne wollen wir sie zeitgemäß ansprechen. Da kommen wir um Facebook und YouTube nicht herum.
Ein weiteres zentrales Element der Kampagne ist ein Antwort-Spiel zur Berufsfindung auf WhatsApp. Jugendliche können sich ganz einfach per WhatsApp beim What’sMeBot anmelden und erhalten dann einige Multiple Choice-Fragen dazu, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten würden. Jede Antwort steht dabei für ein bestimmtes berufliches Interessensfeld: handwerklich-technisch, künstlerich-kreativ, kaufmännisch-verwaltend und sozial-pflegerisch. Nach Beantwortung der Fragen erhalten die Jugendlichen eine persönliche Profilkarte. Die Profilkarte erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch und ist nur als grobe Orientierung und lockerer Einstieg in das Beratungsgespräch in der Berufsberatung anzusehen.
Alle Informationen sind im Internet unter http://dasbringtmichweiter.de/typischich/ nachzulesen.
Autor: mshUm die Zielgruppe der Jugendlichen darüber noch stärker zu erreichen, wurde die Kommunikation erweitert. Es werden verstärkt die Medien genutzt, die die Jugendlichen selber verwenden. Neben den klassischen Anspracheelementen- Berufsberatung, Berufsinformationszentrum, Schule, Internet- ist die BA auch verstärkt medial unterwegs. Und wer kann Jugendliche am besten dazu inspirieren, ihr Ding zu machen?- Andere, die genau das tun.
Die Werbung findet vor allem online statt: in Display Ads, auf www.dasbringtmichweiter.de und auf der facebook-Seite Das bringt mich weiter.
Zu den Typisch ich!- Testimonials, die zu einer vermeintlich untypischen Berufswahl inspirieren, setzt die BA auf Influencer – YouTube- und Instagram-Stars, die bei Jugendlichen eine große Fangemeinde haben.
Dazu sagt die Vorsitzende der Arbeitsagentur, Martina Scherer: Das ersetzt keinesfalls das Gespräch in der Berufsberatung. Aber im Zeitalter der digitalen Kommunikation müssen wir dort sein, wo die Jugendlichen kommunizieren. Über die Kampagne wollen wir sie zeitgemäß ansprechen. Da kommen wir um Facebook und YouTube nicht herum.
Ein weiteres zentrales Element der Kampagne ist ein Antwort-Spiel zur Berufsfindung auf WhatsApp. Jugendliche können sich ganz einfach per WhatsApp beim What’sMeBot anmelden und erhalten dann einige Multiple Choice-Fragen dazu, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten würden. Jede Antwort steht dabei für ein bestimmtes berufliches Interessensfeld: handwerklich-technisch, künstlerich-kreativ, kaufmännisch-verwaltend und sozial-pflegerisch. Nach Beantwortung der Fragen erhalten die Jugendlichen eine persönliche Profilkarte. Die Profilkarte erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch und ist nur als grobe Orientierung und lockerer Einstieg in das Beratungsgespräch in der Berufsberatung anzusehen.
Alle Informationen sind im Internet unter http://dasbringtmichweiter.de/typischich/ nachzulesen.