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Fr, 15:23 Uhr
27.01.2017
Das imposante Gebäude steht seit Jahren leer

Revitalisierung der Grabenschule in der Lutherstadt

Das Kompetenzzentrum Stadtumbau des Landes Sachsen-Anhalt und die Lutherstadt Eisleben laden am 31. Januar 2016 um 16.00 Uhr zur Präsentation der Konzeptideen zur Revitalisierung der Grabenschule in das Gebäude der Feuerwehr in der Sangerhäuser Straße 105 ein. Die Präsentation trägt die Überschrift „Lutherstadt Eisleben – Bergmann sein!“

Die Präsentation thematisiert Projektarbeiten von 17 Masterstudierenden der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Berlin, die sich unter Leitung von Prof. Ingo Andreas Wolf ein halbes Jahr mit Fragen der Stadtentwicklung in Lutherstadt Eisleben auseinandergesetzt haben. Im Mittelpunkt stand dabei auf Anregung des Kompetenzzentrum
Stadtumbau das Gebäude der ehemaligen Grabenschule.

Wer kennt sie nicht? Die Grabenschule in Eisleben (Foto: Stadtverwaltung Eisleben) Wer kennt sie nicht? Die Grabenschule in Eisleben (Foto: Stadtverwaltung Eisleben)


Ziel war es, die Potenziale des Gebäudes für eine Nachnutzung jenseits schulischer Zwecke aufzuzeigen und Szenarien für offene Vereins-, Kultur- und Freizeitaktivitäten sowie alternative Sonderfunktionen zu entwickeln.
Die im Rahmen der Ausstellung dargestellten Studienprojekte zeigen die hohe Varianz
räumlicher und baulicher Entwicklungsmöglichkeiten und deren unterschiedliche
Konsequenzen für den städtebaulichen Zusammenhang auf und reichen vom
minimalinvasiven Eingriff zu geringsten Kosten bis hin zum aufwändigen Um-, An- und Neubau.

Die Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben Jutta Fischer, der Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Jo Schulz sowie der betreuende Professor Ingo Andreas Wolf werden die Veranstaltung eröffnen und die Entwürfe für die Besucher erläutern.
Der Eintritt ist frei. Ab 1. Februar werden die Entwürfe im Foyer des städtischen Rathauses für die Dauer von 2 Wochen öffentlich präsentiert.

(Quelle Text/Foto: Stadtverwaltung)
Autor: red

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