eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 13:05 Uhr
01.12.2016
DAK-Gesundheit gibt bekannt

Mehr Komasäufer im Landkreis Mansfeld-Südharz

Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist im Landkreis Mansfeld-Südharz gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt somit weiter ein Problem.

Ob Alkohol glücklich macht und Probleme löst? (Foto: DAK Gesundheit) Ob Alkohol glücklich macht und Probleme löst? (Foto: DAK Gesundheit)
Nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit landeten 26 Kinder und Jugendliche im Jahr 2015 mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Nach Angaben des statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2014 um 4,0 Prozent.

Anzeige symplr (1)
„Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben Alkohol gehört zum Feiern und Spaß haben dazu“, sagt Uwe Hennemann, von der DAK-Gesundheit in Sangerhausen. „Eine frühzeitige regionale Alkoholprävention ohne erhobenen Zeigefinger bleibt für uns unverzichtbar.“ Besonderen Anlass zur Sorge bereitet Experten der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen. In der Altersgruppe der zehn bis 14-Jährigen mussten im Landkreis Mansfeld-Südharz 3 Kinder in einer Klinik behandelt werden.

Kampagne „bunt statt blau“ 2017
Zur Aufklärung setzt die Krankenkasse auch 2017 die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ im Landkreis Mansfeld-Südharz fort. Beim bundesweiten Wettbewerb werden Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren aufgerufen, mit Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu entwickeln. Auch die Schulen in unserer Region wurden angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. An der mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne gegen Alkoholmissbrauch nahmen seit dem Jahr 2010 mehr als 80.000 junge Künstler teil.

Weitere Informationen über die Aktion gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau. Landesschirmherrin von „bunt statt blau“ war in diesem Jahr die Bundestagsabgeordnete Marina Kermer.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)