Mi, 15:05 Uhr
16.11.2016
IHK-Terminkalender
Eine Perspektive für das Russlandgeschäft
Welche Aussichten hat das sachsen-anhaltische Russlandgeschäft in Zeiten fortgesetzter Sanktionen und danach? Diese Frage diskutieren betroffene Unternehmer mit führenden Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am 22. November 2016 ab 9.30 Uhr: Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) lädt zum Wirtschaftstag Russland in die Franckestraße 5, 06110 Halle (Saale), ein.
Die Exporte aus Sachsen-Anhalt nach Russland sind seit ihrem Höchststand 2012 von leicht mehr als einer halben Milliarde Euro um fast vierzig Prozent auf rund 315 Millionen Euro im Jahr 2015 zurückgegangen – u. a. mit negativen Effekten auf Produktion und Beschäftigung im Land.
Wir werden beim Wirtschaftstag Russland über die Tagespolitik hinausblicken, kündigt Carola Schaar an, die Präsidentin der IHK. Die Veranstaltung solle ein aktiver Beitrag sein, die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen weiterzuentwickeln – vor und nach einem Ende von Sanktionen und Gegensanktionen.
Die Teilnehmer erwartet ein anspruchsvolles Programm: Neben dem russischen Botschafter Wladimir Grinin wird ein hochrangiger Vertreter des sachsen-anhaltischen Wirtschaftsministeriums erwartet. Prof. Dr. Udo Ludwig, früherer Konjunkturchef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, analysiert die ökonomischen Folgen von Ölpreiskrise und Sanktionen. Unternehmer berichten von ihren Erfahrungen in Russland, erfolgversprechende Branchen werden beleuchtet, und auch die rechtliche Seite der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen kommt nicht zu kurz. Zudem werden zwei geopolitische Projekte – die Eurasische Wirtschaftsunion und die Neue Seidenstraße – in den Blick genommen.
Mehr Informationen unter www.halle.ihk.de (Dokumentennummer 15792005).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten, telefonisch unter 0345 2126-284 oder per E-Mail an rseydel@halle.ihk.de.
Autor: redDie Exporte aus Sachsen-Anhalt nach Russland sind seit ihrem Höchststand 2012 von leicht mehr als einer halben Milliarde Euro um fast vierzig Prozent auf rund 315 Millionen Euro im Jahr 2015 zurückgegangen – u. a. mit negativen Effekten auf Produktion und Beschäftigung im Land.
Wir werden beim Wirtschaftstag Russland über die Tagespolitik hinausblicken, kündigt Carola Schaar an, die Präsidentin der IHK. Die Veranstaltung solle ein aktiver Beitrag sein, die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen weiterzuentwickeln – vor und nach einem Ende von Sanktionen und Gegensanktionen.
Die Teilnehmer erwartet ein anspruchsvolles Programm: Neben dem russischen Botschafter Wladimir Grinin wird ein hochrangiger Vertreter des sachsen-anhaltischen Wirtschaftsministeriums erwartet. Prof. Dr. Udo Ludwig, früherer Konjunkturchef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, analysiert die ökonomischen Folgen von Ölpreiskrise und Sanktionen. Unternehmer berichten von ihren Erfahrungen in Russland, erfolgversprechende Branchen werden beleuchtet, und auch die rechtliche Seite der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen kommt nicht zu kurz. Zudem werden zwei geopolitische Projekte – die Eurasische Wirtschaftsunion und die Neue Seidenstraße – in den Blick genommen.
Mehr Informationen unter www.halle.ihk.de (Dokumentennummer 15792005).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten, telefonisch unter 0345 2126-284 oder per E-Mail an rseydel@halle.ihk.de.